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  1. #1
    Rudelführerin Kirauni's Avatar
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    16.07.2000
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    Southern Prides, Germany

    Comic The Promise/Das Versprechen



    The Promise
    (=das Versprechen) ist ein Fan-Comic, der 2011/2012 von Akril geschrieben und gezeichnet wurde.

    Ausgehend von den Ereignissen und Handlungen der Filme Der König der Löwen, den Kurzgeschichten aus The Lion King - Six New Adventures und dem Hörspiel The Brightest Star (dt. Ein heller Stern) entwickelte die Autorin eine Geschichte, wie Mufasas und Scars Vater seine Gefährtin kennengelernt hat und somit alles seinen Anfang nahm.

    Während der großen Dürre beansprucht ein selbstsüchtiger Einzelgänger namens "Onevu" das Wasserloch für sich. Doch statt ihn zu vertreiben, bricht Mohatu auf, um anderorts eine neue Wasserquelle zu finden. Der junge Prinz Ahadi versteht das nicht und folgt dem fremden Löwen heimlich zu seinem Versteck. Dort erkennt er, dass er noch eine Gefährtin hat, die gerade drei Junge zur Welt gebracht hat. Doch Ahadi muss dem Fremden versprechen, das vor seinem Vater geheimzuhalten.




    Informationen


    • Titel: The Promise
    • Deutscher Titel: Das Versprechen
    • Ursprungsland: USA
    • Spreche: Englisch
    • Geschichte und Zeichnungen: Akril
    • Seiten: 29
    • Status: abgeschlossen
    • Inhalt: Während Mohatu die große Dürre bekämpft, lernt Ahadi einen fremdem Löwen kennen.



    Die Handlung



    Erster Teil

    Als eine große, lebensbedrohliche Dürre über das Geweihte Land hereingebrochen war, verlangte es König Mohatus ganze Entschlossenheit, um das Leiden der Tiere seines Königreichs bestmöglich zu lindern. Jedoch verbrachte er so viel Zeit damit, sich um die Bedürfnisse seiner Untertanen zu kümmern, dass er damit begann, die Mitglieder seines eigenen Rudels zu vernachlässigen. Allen voran seinen Sohn und künftigen Erben Ahadi. Auch wenn dieser früher den Unterricht seines Vaters genossen hatte, so war er nun in jenem Alter, indem man nur selten auf die Älteren hört und ihre Gegenwart scheut. Darum machte es ihm auch nichts aus, von seinem Vater kaum beachtet zu werden. Eines Tages jedoch kam ein fremder Löwe an das verkümmerte Wasserloch des Geweihten Landes und vertrieb jedes Tier, das trinken wollte. Das war der Anfang einer Reihe von Ereignissen, die das Leben des jungen Prinzen für immer verändern sollten. Ahadi verstand nicht, warum sein Vater den Fremden nicht einfach vertrieb. Doch Mohatu mahne seinen Sohn, seine Kräfte nicht unnötig zu verschwenden. Selbst wenn der Streuner mit Leichtigkeit vertrieben werden konnte, so wäre das Problem der Wasserknappheit noch lange nicht behoben. Stattdessen schlug Mohatu vor, selbst nach neuen Wasserquellen zu suchen. Das verstand Ahadi ebenfalls nicht. Warum konnte man nicht einfach mit dem Fremden reden? Doch auch davon wollte der König nichts wissen, denn sein Entschluss stand fest. Er wollte noch am gleichen Tag aufbrechen und das geweihte Land verlassen. Auch Ahadis Bitte hin, ihn begleiten zu können, lehnte er ab.
    Mohatu gab es nicht offen zu, aber er begann daran zu zweifeln, ob sein Sohn wirklich die Fähigkeiten eines Anführers besaß. So sehr er sich auch davon zu überzeugen versuchte, dass sein Sohn lediglich eine Phase durchlief, er konnte sich einfach nicht sicher sein, dass Ahadi einst ein guter Herrscher werden würde. Daher ließ er das Geweihte Land nicht gerne ohne einen König zurück, aber es erschien ihm als das geringere Übel. Abgesehen davon war es, in Anbetracht der Lage, auch eher unwahrscheinlich, dass Ahadi die dortige Situation maßgeblich verschlechtern konnte. Mohatu zog los und am nächsten Tag grollte Ahadi gegen seinen sturen, alten Vater. Er hätte wenigstens versuchen können, den dürren alten Streuner zu vertreiben. Aber dem würde er es zeigen! Langsam schlich er sich näher. Aber der Fremde tat etwas sehr Seltsames. Er schöpfte mit einer Art Schale Wasser aus dem Fluss. Von einem Stein aus konnte Ahadi alles genau beobachten und er beschloss, ihm heimlich zu folgen.

    Der fremde Löwe drückte Ahadi zu Boden und frage, ob sein Vater ihn zum Rumschnüffeln geschickt habe. Der junge Prinz verneinte das entschieden und erklärte, dass er lediglich habe wissen wollen, warum der Fremde das Wasserloch besetzt hatte. Immerhin hatten sie alle in der vergangenen Zeit kaum genügend Wasser gehabt. Der fremde zeigte Einsicht und erklärte Ahadi sein Verhalten. Seine Gefährtin, die ebenfalls in der Höhle lag, und er seien Einzelgänger. Sie waren den Herden gefolgt, bis die Löwin schwanger wurde. Als die Zeit für die Löwenjungen gekommen war, hatten sie sich in der Höhle im Baum versteckt. Es war lange her, seit sie genügend Wasser getrunken hatten und so war der fremde Löwe alleine aufgebrochen, um für sie alle Wasser zu finden. Als er an das Wasserloch des Geweihten Landes kam, war er bereits fast halb wahnsinnig vor Durst und hatte nur noch den Gedanken, das kostbare Nass für seine Familie zu schützen. Er befürchtete, dass der König nun wenig Mitleid mit ihm und seiner kleinen Familie haben würde, nachdem er sich so verhalten hatte. Eigentlich hatte er vorgehabt, seine Frau und die Kinder mit Wasser zu versorgen, bis die Jungen in der Lage wären, selbst zu laufen. Dann hätten sie die Gegend verlassen.
    Da allerdings Ahadi ihn beobachtet hatte, wollte er nun seine Pläne ändern. Gerade, als er den Prinzen beseitigen wollte, rief seine Gefährtin ihn zur Vernunft. Onevu, so der Name des Löwen, sollte es nicht tun. Sie hatte Angst davor, was der König ihnen sonst antun würde. Natürlich pflichtete auch Ahadi ihr bei und er erklärte auch, dass sein Vater momentan ohnehin unterwegs war. Daher war es für sie kein Problem, noch eine Weile zu bleiben. Außerdem versprach er, seinem Vater nichts von Onevu und seiner Familie zu verraten. Der dürre Löwe überlegte einen Augenblick und entschloss sich dann dazu, Ahadi gehenzulassen. Allerdings ermahnte er ihn, dass es besser für den Prinzen sei, sein Versprechen auch wirklich zu halten.

    Ahadi hielt sein Wort. Während er den zahlreichen Tieren des Geweihten Landes versuchte zu helfen, schlich er sich oft fort, um den schlaksigen Löwen und seine Familie zu besuchen. Anfangs war Onevu sehr abwehrend und wies immer wieder darauf hin, welches Schicksal Ahadi ereilen würde, falls er es wagte, jemandem auch nur ein Wort über sie zu verraten. Doch mit der Zeit wurde Onevu etwas offener und fing an, Ahadi von seinem Leben als Einzelgänger zu erzählen.



    Zweiter Teil

    Als Mohatu schließlich zurückkehrte und verkündete, dass er Wasser in einem weit entfernten Land gefunden habe, brachen fast alle Tiere auf, um das Wasser so schnell wie möglich zu erreichen. Mohatu eilte ihnen nach und auch Ahadi tat es ihm gleich, aber erst nachdem er zuvor Onevu erklärte, dass er und seine Familie nun am Wasserloch unbeobachtet würden trinken können. Als die Regenzeit endlich wieder ins geweihte Land kam, ahnte Ahadi, dass Onevu würde gehen wollen. Aber auf Ahadis dringendes Bitten hin erklärte sich Onevu dazu bereit, mit seiner Familie nahe der Grenze des Geweihten Landes zu bleiben. Da Mohatu häufiger zum Großen Fluss reiste, um seine neuen Freunde dort zu besuchen, hatte Ahadi genug Zeit, sich vom Rudel wegzuschleichen, um seine Freunde zu besuchen: Onevu, seine Gefährtin Hamiji und ihre drei Töchter Pao, Shupaza und Uru.

    Je mehr Zeit er mit Onevus Familie verbrachte, umso mehr erkannte Ahadi, warum er die Zeit mit ihnen so genoss. Da er die meiste Zeit seines bisherigen Lebens von Mohatu unterrichtet worden war, hatte er kaum die Gelegenheit gehabt, mit anderen Löwenjungen zu spielen. Manchmal schienen sein Vater und seine Mutter für ihn mehr wie Lehrer, als wie Eltern. Zwar hatten ihre Reisen die beiden abgehärtet, aber in den Augen von Onevu und Hamiji spiegelte sich echte Sanftheit, und eine behutsame Wärme ging von ihrer Stimme aus, wenn sie mit ihren Kinder sprachen. So wünschte sich Ahadi oft, sie wären seine Eltern. Und so sehr Ahadi es auch bestritt, er war noch immer mehr ein Junges, als ein Löwe und das Spielen mit Onevus Töchtern ließ es ihm so vorkommen, als sei er nicht älter als sie. Ahadi fragte Onevu, ob sie sich nicht als Rudel irgendwo niederlassen wollten. Doch das hatte der dürre Löwe nicht vor. Stattdessen fragte er den jungen Prinzen, ob sein Vater ihm schon einmal von den Löwenrudeln erzählt habe, die noch den "Alten Pfaden" folgen. Doch das hörte Ahadi zum ersten Mal.
    Die "Alten Pfade" besagen, dass ein Junger Löwe sein Rudel verlassen muss, sobald ihm eine Mähne wächst. Onevu wuchs jedoch in einem Löwenrudel auf, das diese Pfade als grausam betrachtete und es darum den jungen Löwen gestattete, solange zu bleiben, wie sie es wollten. Doch der dürre Löwe hatte schon immer gespürt, dass das Leben in einem Rudel nichts für ihn sei und so verließ er es, als er alt genug war. Seither hatte er seine Entscheidung auch nicht bereut. Mit Hamiji lagen die Dinge jedoch anders. Ahadi erfuhr von Onevu, dass sie in einem Rudel aufwuchs, das einen König und eine Königin hatte. Also ganz ähnlich dem Rudel von Ahadi. Allerdings war sie mit einem Löwen verlobt worden, den sie nicht liebte. Immer wieder lehnte sie sich gegen diese Entscheidung auf, die ohne ihre Zustimmung gefällt worden war, aber
    ihre Worte stießen auf taube Ohren. Hamiji liebte ihr Rudel, aber dazu gezwungen zu sein, einen Löwen zu heiraten, den sie nicht liebte, das war genug Grund, zu gehen.
    Hamiji und er hatten ihre Rudel verlassen, um vor etwas zu entfliehen. Keiner von den beiden war in der Absicht davongelaufen, etwas zu finden. Doch irgendwie taten sie es doch; sie fanden sich. Onevu konnte nicht sagen, was an Hamiji ihn genau von einem trägen Faulenzer in einen verantwortungsvollen Vater verwandelt hatte und er war sich sicher, dass sie auch nicht hätte sagen können, weshalb sie genau wusste, dass Onevu ihr perfektes Gegenstück war. Immerhin kannte sie ihn erst seit ein paar Tagen. Doch was Onevu Ahadi mit Sicherheit sagen konnte war, dass man zwar nie so genau weiß, wonach man in seinem Leben sucht, aber wenn man es schließlich doch tut, dann sollte man die Gelegenheit nutzen und es nicht entkommen lassen. Man sollte ihm nachjagen und es sich nehmen. Egal, was andere wohl sagen. Sobald man ein Ziel vor Augen hat, sollte man darauf zulaufen und nicht aufgeben, bis man angekommen ist. Ahadi jedoch war zu sehr durch Uru abgelenkt, um den tiefen Sinn dieser Worte zu verstehen.



    Dritter Teil

    Die Jahreszeiten kamen und gingen und der junge Prinz wurde älter. Mohatu verbrachte nun immer mehr Zeit mit ihm und er versuchte sein Möglichstes, um seinen Sohn in der Kunst, ein Königreich zu führen, zu unterweisen. Zwar versuchte Ahadi nach Kräften, ihm zu folgen, aber seine Gedanken wanderten immer wieder zurück zu Onevus Familie...oder genauer gesagt, zu Onevus jüngster Tochter. Ahadi und Uru hatten in Freundschaft begonnen, aber mit der Zeit waren sie reifer geworden und bald wuchs etwas Größeres zwischen ihnen. Je mehr Ahadi jedoch über Uru nachdachte, umso mehr sorgte er sich. Was würde Mohatu tun, wenn er herausfand, dass Onevu Urus Vater war? Würde er sich nach so langer Zeit noch an ihn erinnern?
    Eines Tages bat Mohatu Ahadi um ein Gespräch und fragte, wie seine Freundin denn heiße. Ahadi war darüber zunächst sehr überrascht, aber Mohatu versicherte ihm, dass man Dinge wie Liebe nicht geheim halten könne. Schließlich gesteht Ahadi, dass er eine fremde Löwin nahe an der Grenze zum Geweihten Land seit einiger Zeit besuchte und sie für die Richtige hielt. Mohatu zeigte sich besorgt, denn eigentlich war Ahadi bereits mit Rima, aus seinem Rudel, verlobt worden. Doch nachdem er Uru getroffen hatte, würde Ahadi unmöglich Rima heiraten können. Sie hatten sich schon als Löwenkinder nicht gut miteinander verstanden und auch jetzt duldete sie Ahadi nur. Mohatu gab seinem Sohn zwar zu bedenken, dass es unklug sei, mit alten Traditionen zu brechen und dass das Löwenrudel etwas dagegen haben könnte. Außerdem konnte es sein, dass die anderen Tiere es ebenfalls nicht gut aufnahmen. Doch das war Ahadi gleichgültig. Solange er nur mit Uru zusammen sein konnte, war es ihm egal, was die anderen dachten oder sagten. So willigte Mohatu ein, diese Uru zu treffen, um sich selbst ein Bild zu machen. Allerdings bat er auch Ahadi darum, falls möglich, ihre Eltern sprechen zu können.

    Ahadi brach sofort auf, um Uru davon zu erzählen. Doch sie verstand seinen Kummer nicht. Was war so falsch daran, dass Mohatu sie und ihre Familie kennenlernen wollte? Doch Ahadi gab zu bedenken, dass sein Vater bestimmt nicht gut auf Onevu reagieren würde. Zumindest nicht nach den Ereignissen während der Dürre. Uru hielt dagegen, dass dies schon lange her sei und Mohatu sicherlich nicht ewig auf jemanden würde sauer sein. Trotzdem bat der Prinz sie, so zu tun, als sei ihr Vater verschwunden oder gar gestorben. Gerade wollte Uru ihm erklären, wie falsch es war, ihre Familie zu verleugnen, da ließ das Knacken eines Zweiges die beiden aufschrecken. Völlig überrascht blickten sie in Mohatus Gesicht. Doch er schien nichts davon mitbekommen zu haben. Uru und der König führten ein langes Gespräch und Ahadi wurde fast krank vor Sorge. Zwar gab Uru ihr Bestes, um es so aussehen zu lassen, als kenne sie ihren Vater nicht, aber er befürchtete, sie würde sich versprechen und Onevu verraten. Doch zum Glück endete das Gespräch ohne einen solchen Ausrutscher. Was dann aber passierte, war wesentlich schlimmer. Nichtsahnend kam Onevu zu den dreien, auf der Suche nach seiner Tochter Uru. Mohatu erkannte den fremden Löwen sofort wieder rund schmetterte ihm ein wütendes "DU!" entgegen. Schlechter konnte es nicht laufen!
    Wütend stellte sich Mohatu Onevu entgegen. Dieser versuchte, sein Verhalten damals zu erklären, doch der König ließ ihn gar nicht erst zu Wort kommen. Das machte nun auch sein Gegenüber sauer, und er begann gereizt zu reagieren und den Herrscher zu beleidigen. Uru ermahnte ihren Vater, doch es war zu spät. Mohatu duldete es nicht, dass sein Sohn die Tochter eines faulen, dreckigen und diebischen Streuners heiratete. Er verbannte Onevu und seine Familie aus dem Geweihten Land und gab ihnen bis zum Morgengrauen, um zu verschwinden.
    Ahadi rannte sofort Onevu hinterher, doch er lehnte ab. Er solle sich Uru aus dem Kopf schlagen. Immerhin sei Ahadi ein Prinz und sie die Tochter eines Streuners. Damit war für Onevu klar, dass die beiden nicht zusammenleben konnten. Er jedenfalls hatte nicht vor, sein Leben aufs Spiel zu setzen, indem er nochmals mit Mohatu zu reden versuchte. Doch auch auf Ahadis Frage hin, ob er mit ihm gehen könne, reagierte er ablehnend. Onevu erklärte nochmals nachdrücklich, dass er nicht für das Leben eines Einzelgängers gemacht sei und er Uru vergessen solle. Er gehöre zu seinem Rudel und solle auch wieder dorthin zurückkehren.



    Vierter Teil

    Am Abend suchte Mohatu am Königsfelsen einen sichtlich niedergeschlagenen Ahadi auf. Er gestand ihm etwas, das er noch keinem zuvor anvertraut hatte. Er wusste zwar viel über die meisten Tiere seines Landes, aber eine Art gab ihm nach all der Zeit noch immer Rätsel auf. Auf Ahadis Frage hin, welche das denn sei, antwortete Mohatu lediglich mit "Löwen".
    Weiterhin erklärte er seinem Sohn, dass er sich in der Gesellschaft von Affen, Elefanten, Zebras und Geparden einfach wohler fühlte, als bei seinem eigenen Rudel. Er bevorzugte es, mitten unter seinen Untertanen zu sein, anstatt nur von dem Königsfelsen auf sie herabzublicken. Nun begann Ahadi zu begreifen: Das war auch der Grund, weshalb sein Vater es während der Dürre vorgezogen hatte, nach Wasser zu suchen, anstatt Onevu direkt zu konfrontieren. Mohatu bittet seinen Sohn um Verzeihung und fürchtete, er habe einen riesigen Fehler gemacht, als er die junge Löwin vertrieben hatte. Doch Ahadi schöpfte neuen Mut. Vielleicht war es noch nicht zu spät. Sofort brach er auf, um nach Uru zu suchen.
    Es dauerte nicht lange, da hatte er sie auch schon gefunden. Innerlich hatte sie es nicht geschafft, das Land zu verlassen. Sie wollte es zwar, aber sie hatte das Gefühl, dass sie hierher gehörte; an Ahadis Seite.
    Allerdings war Ahadi sich nicht mehr so sicher. Würden sie wirklich miteinander auskommen? Immerhin war er der Sohn eines Königs und sie die Tochter zweier Einzelgänger. Doch Uru zerstreute seine Bedenken. Immerhin liebten sie sich! Abgesehen davon waren auch Urus Eltern in Rudeln geboren worden. Sie hatten sich nur entschlossen, diese zu verlassen. Die junge Löwin glaubte fest daran, dass ihr Schicksal genau das Gegenstück dazu war: Sie war als Einzelgängerin geboren und würde sich Ahadis Rudel anschließen.

    Der Mohatu, der Ahadi und Uru begrüßte als sie am Königsfelsen ankamen, unterschied sich wie Tag und Nacht von dem Mohatu, der Urus Familie verbannt hatte. Und als er die ganze Geschichte des faulen und selbstsüchtigen Löwen, der während der großen Dürre das Wasserloch besetzt hatte, hörte, wurde seine Haltung nochmals sanfter. Am folgenden Tag, beauftragte Mohatu einige seiner Untertanen damit, Urus Familie zu finden und sie wieder ins Geweihte Land zu führen. Als das geschafft war, traf sich Mohatu mit den vier Löwen, um sich förmlich für seinen Ausfall zu entschuldigen und sie zu fragen, ob sie seinem Rudel beitreten wollten. Pao und Shupaza nahmen sofort dankend an, denn sie wollten mit ihrer Schwester zusammen sein. Es vergingen jedoch ein paar Sekunden der Stille, ehe Onevu seine Entscheidung verkündete. Er fühlte sich geehrt, aber für seine Gefährtin und ihn war das Rudelleben einfach nichts. Er entschied, dass sie beide noch ein paar Tage bleiben wollten, ehe sie weiterzogen. Aber er versprach Ahadi fest, eines Tages auf einen Besuch vorbeizukommen. Natürlich während der Regenzeit.

    Zunächst sah es so aus, als sei das Lösen von Ahadis bestehender Verlobung etwas schwerer zu bewerkstelligen, als die Versöhnung mit Urus Familie. Jedoch war Rima überhaupt nicht beleidigt, als sie davon erfuhr, dass Ahadi sich in jemand anderen verliebt hatte. Während des Gesprächs zwischen Mohatu, Ahadi und ihr schien sie überwiegend gleichgültig. Aber als das Thema zu Onevu und Hamiji wechselte, Veränderte sich ihre Haltung merklich. Sie schien sowohl neugierig, als auch hingerissen von der Vorstellung, ein Löwe könne ohne Rudel leben. Viele Tage nach ihrer Einwilligung, die Verlobung mit Ahadi zu lösen, schien Rima sehr ruhig und abwesend. Das war
    eine gravierende Veränderung, denn sonst war sie eher stolz und unnahbar. Eines Nachts verließ sie das Rudel. Nur mit ihrer Mutter hatte sie vor ihrem Abschied gesprochen. Aber noch bevor Ahadi von ihr erfuhr, was Rima gesagt hatte, wusste er, weshalb sie gegangen war. Trotz der Dinge, die ihm Onevu erzählt hatte, fühlte Ahadi, dass eine eigenwillige Löwin wie Rima stark genug war, um das Leben, das sie sich ausgesucht hatte, zu bestehen.

    So wurde Uru Ahadis Verlobte und schließlich auch seine Gefährtin. Die Lektionen ihres Vaters, hatten sie zu einer intelligenten und freundlichen Löwin reifen lassen,
    die aber gleichzeitig auch sicher und entschlossen handelte. Trotz anfänglicher Unsicherheiten was sie bald im Rudel bei den meisten beliebt. Wie die Jahreszeiten kamen und gingen wurde auch Mohatu immer älter und es wurde für ihn immer schwerer, seine Aufgaben als König zu erfüllen. Ahadi half ihm, so gut er konnte. Aber er
    erkannte an der Art, wie ihn die Tiere manchmal ansahen, dass sie ihm nur wenig vertrauten. Für viele der älteren Tiere war er vermutlich noch immer der mürrische
    Halbwüchsige, den sie während der großen Dürre hatten ertragen müssen. Ahadi tat sein Bestes, um die vielen Streitigkeiten zu lösen, die immer wieder auftraten. Aber er
    wusste, dass er nur ein Schatten des freundlichen und klugen Königs Mohatu war.



    Fünfter Teil

    Schließlich, in einer langen und kalten Nacht während der Regenzeit, schied Mohatu dahin. Die Trauer der Tiere des Geweihten Landes dauerte lange Zeit an. Als sie dann endlich nachließ, wich sie nicht der Akzeptanz, sondern dem Zorn. Die Tiere fingen wieder an, sich gegenseitig zu bekämpfen. So sehr sich Ahadi auch mühte, er konnte ihren Zank nicht schlichten. Nicht einmal mit Urus Hilfe. Doch als die Dinge am dunkelsten schienen erstrahlte am Himmel ein heller Stern.
    Und als die Tiere diesen Stern sahen, füllten sich ihre Herzen mit Frieden und Harmonie. Sie wussten, dass dieser Stern der Geist von Mohatu war und dass er immer
    über sie wachen würde.

    Einige Jahreszeiten später erzählte Ahadi in einer sternklaren Nacht seinen beiden Söhnen Mufasa und Takarimu die Geschichte von Mohatu und der großen Dürre. Allerdings ließ er den Teil aus, den er und Uru gespielt hatten und er verschwieg ihnen, wie Mohatu sich zunächst gegenüber Urus Familie verhalten hatte. Auch auf Nachfragen der beiden gab er keine zufriedenstellende Antwort und wich aus. Für ihn war es wichtig, dass sein Vater der großartigste und weiseste König war, den das Land je gehabt hatte. Und auch wenn er selbst nie so ein guter Herrscher werden würde, so konnte er sich dennoch an Mohatus Geschichte erinnern.
    Schließlich schliefen die beiden ein und Uru gesellte sich zu Ahadi. Sie hatte die drei belauscht und sich ebenfalls gewundert, warum Ahadi seinen Söhnen ihren Teil der Geschichte verschwiegen hatte. Auch sie fragte sich, warum er ihnen nicht die ganze Geschichte erzählt hatte. Ahadi erklärte ihr, dass die beiden dafür noch zu klein seien. Uru aber wehrte sich. Wie konnte er wollen, dass die beiden im Glauben aufwuchsen, dass Mohatu immer das Richtige getan hat, während ihr eigener Vater nur der selbstsüchtige Löwe gewesen war, der das Wasserloch an sich gerissen hatte?
    Ahadi erwiderte darauf, dass er immer geglaubt hatte, er würde einmal ein besserer König als Mohatu sein. Früher, als er jung gewesen war, wäre er nicht auf eine Gefährliche Reise gegangen, um Wasser zu finden und hätte seinen Sohn und seine Gefährtin zurückgelassen. Er hätte nie so viel Zeit mit anderen Tieren verbracht, und seine Familie dabei vernachlässigt. Er hätte sein Kind nie jemanden heiraten lassen, den es nicht liebte. Aber seitdem war viel Zeit vergangen und manches hatte sich verändert. Er hatte viele Dinge gelernt. Nicht nur von seiner Familie, sondern auch von Urus. Er lernte zu lieben, zu vertrauen und Entscheidungen zu treffen. Aber auch zu
    erkennen, was wirklich wichtig ist. Zwar hatte Mohatu Dinge getan, die Ahadi nie wiederholen wollte. Und er mag auch bei seinem Rudel nicht mit allen gut ausgekommen sein, aber die Tiere des Landes liebten ihn und er war für sie wie ein Freund. Er hatte es verdient, in guter Erinnerung gehalten zu werden. Er mag nicht der beste Vater gewesen sein, aber mit Sicherheit war er der beste König.



    Epilog

    Einige Jahre später herrschte wieder eine große Dürre im Geweihten Land und Ahadi wusste keinen Ausweg mehr. Die Tiere fingen an ihm zu misstrauen und er konnte nicht einfach das Land in diesem Zustand verlassen. Schließlich schlug Uru vor, an seiner Stelle nach Wasser zu suchen. Zwar war Ahadi nicht davon begeistert, aber da es die einzige Möglichkeit war und Uru immerhin als Tochter zweier Einzelgänger auf sich selbst aufpassen konnte, ließ er sie ziehen. Uru versprach, dass sie auf jeden Fall zurückkommen würde.


    Die Charaktere

    • Ahadi - Mohatus Sohn und der Vater von Mufasa und Scar
    • Hamiji - Onevus Gefährtin, eine Einzelgängerin.
    • Mohatu - Ahadis Vater und Großvater von Scar und Mufasa
    • Mufasa
    • Onevu - ein dürrer Einzelgänger.
    • Pao - Onevus und Hamijis Tochter
    • Rima - Löwin aus Mohatus Rudel und Verlobte von Prinz Ahadi
    • Shupaza - Onevus und Hamijis Tochter
    • Takarimu - Langform von "Taka" und nach diversen Fanwerken und den "Six New Adventures" Scars Geburtsname.
    • Uru - Onevus und Hamijis jüngste Tochter



    Trivia - Wissenswertes und Kurioses

    • "Onevu" ist Swahili und bedeutet grausam, böse oder brutal.
    • "Hamiji" ist Swahili und bedeutet Nomadin oder Reisende.
    • "Pao" ist Swahili und bedeutet Kreuz, also das Kreuz einer Spielkarte.
    • "Shupaza" ist Swahili und bedeutet Pik, also das Pik einer Spielkarte.
    • "Rima" ist Swahili und bedeutet Fallgrube, aber nach Angaben der Autorin stammt er eigentlich aus dem Arabischen. Dort bedeutet "Rim" weiße Antilope.
    • "Uru" ist Swahili und bedeutet Karo, also das Karo einer Spielkarte. Sie hat im Comic auch zwei hellere Stellen in Karoform über ihren Augen.


    Links
    The Promise (PDF, Englisch) [11,7 MB]
    Das Versprechen (PDF, Deutsch) [12,6 MB]
    [Thema] Diskussion zu TLK-Webcomics auf pride-lands.org
    Akrils Galerie im The Lion King Fanart Archive
    Akrils Galerie auf Deviantart.com
    Last edited by Kirauni; 27.09.2015 at 15:15.

  2. #2
    Rudelführerin Kirauni's Avatar
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    English Content The Promise (Englische Version)

    Der Fan-Comic "The Promise" von Akril in englischer Sprache:

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    Last edited by Kirauni; 02.09.2015 at 10:43.
    "Life is what happens while you're busy making other plans."
    Avatar gezeichnet von Atimon. Profilbild von Tacimur. Vielen Dank euch beiden!

  3. #3
    Rudelführerin Kirauni's Avatar
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    Deutscher Inhalt The Promise (Deutsche Version)

    Hier findet ihr die deutsche Version des Fan-Comics "The Promise" von Akril, übersetzt von mir:


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    Last edited by Kirauni; 02.09.2015 at 10:42.
    "Life is what happens while you're busy making other plans."
    Avatar gezeichnet von Atimon. Profilbild von Tacimur. Vielen Dank euch beiden!

  4. #4

    AW: The Promise (Deutsche Version)

    Danke, großes danke an dch Kirauni das du dir die Arbeit machst enen so tollen Comic ins deutsche zu übersetzen

  5. #5
    Rudelführerin Kirauni's Avatar
    Join Date
    16.07.2000
    Location
    Southern Prides, Germany

    AW: The Promise (Deutsche Version)

    Danke dir! Freu mich, wenn sich das gelohnt hat.

    Ja, das war ne Menge Arbeit und nicht immer leicht, aber ich fand die Geschichte so schön. Ich freue mich, wenn auch Fans, die nicht so gut Englisch verstehen ihre Freude dran haben. Leider sind nicht immer alle Künstler einverstanden, wenn man ihre Werke übersetzt. Aber Akril war echt nett und hatte keine Probleme damit

    PS: Unter "Links" habe ich auch einen Download zur PDF-Version eingefügt. Für alle die, die Comics gerne auf dem Smartphone/Tablet/Handy lesen (so wie ich XD)
    "Life is what happens while you're busy making other plans."
    Avatar gezeichnet von Atimon. Profilbild von Tacimur. Vielen Dank euch beiden!

  6. #6

    AW: The Promise/Das Versprechen

    leider ist mein ipad der display kaputt und deswegen kann ich darauf gerad nichts lesen, aber wenn ich das nächste mal eine lange zugfahrt habe, weiß ich was ich lese

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