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Thema: Die Charaktere

  1. #21
    Subversives Element Avatar von Cifer
    Registriert seit
    15.09.2009
    Name: Dr. Henry Grey
    Status: Spieler-Charakter

    Fera-Rasse: Ratkin
    Brut: Metis
    Aspect: Plague Lord

    Beschreibung (Homid): Henry erscheint als mitteleuropäischer Mensch durchschnittlicher Größe mit kurzgeschnittenem (aber trotzdem an Schuppen leidenden) schwarzen Haar. Sein auffälligstes Merkmal ist ohne Zweifel sein rechtes Auge, das normalerweise unter einer Klappe verborgen ist. Unter Shiftern verzichtet er meist auf sie, so dass das weißliche Auge darunter sichtbar wird. Gekleidet ist er im allgemeinen in Hemd, Hose und Anzugjacke - ein Kleidungsstil, den er noch nicht wirklich dem heißen Klima angepasst hat, so dass er meist hingebungsvoll am Schwitzen ist. Das Taschentuch, mit dem er sich desöfteren den Schweiß abwischt, hält meist auch dafür her, die milchige Flüssigkeit, die aus seinem Auge tropft, abzutupfen.
    Beschreibung (Crinos): In Crinos verschwindet die Kledung und gibt den Blick auf eine zwei Meter große, etwas deformiert aussehende aufrecht gehende Ratte frei. Unter dem schwarzen Fell, aus dem sich desöfteren ein feiner Schuppenregen ergießt, erinnert die ausgeprägte Muskulatur an einen Anabolikanutzer.
    Beschreibung (Rodens): In Rodens schließlich hat man es mit einer eher mageren Ratte zu tun, die mehrere kahle Stellen in ihrem Fell hat.

    Persönlichkeit: Seit er aus dem Nest seiner Geburt heraus ist, hat "Henry", dessen Vater ein großer Fan viktorianischer Literatur war, festgestellt, wie groß die Welt ist. Und wie wenig davon eigentlich seinen vorher so bedeutend erscheinenden Eldern gehörte. Und wie viel eine Ratte sich eigentlich noch davon holen könnte...

    Lebensumstände: Dr Grey ist Angestellter der Médecins Sans Frontières in Nairobi, wo er ein halbwegs entspanntes Leben führen kann. Sein kleines Apartment ist in einem der ruhigeren Bereiche der Stadt, das bis vor kurzem noch nicht wirklich über Ratten klagen konnte...

    Biographie: [folgt]

    Ruf: Infamy 3 (2t), Obligation 2, Cunning 2(7t)+1(Ratte)


  2. #22
    Böser Faktor | Ahadi SL Avatar von Sirana
    Registriert seit
    08.11.2006
    Ort
    Berlin
    Name: Olga "Windschatten" Kashankova
    Fera-Rasse: Corax
    Brut: Homid

    Beschreibung (Homid):

    Corax. Viele denken dabei an vernachlässigte traurige Jugendliche mit Kleidung im Bereich der Grufties und Emos.

    Nun, die Farbe der Kleidung, die Olga so trägt, ist tatsächlich größtenteils schwarz, blauschwarz oder dunkelrot. Und ihre schulterlangen schwarzen Haare, die im Licht dunkelblau schimmern wie Rabengefieder zeigen auch eine gewisse Ähnlichkeit. Doch wer eine picklige Frau mit nichtssagenden Augen erwartet, wird bei ihr schwer enttäuscht.
    Ihr russische Ader verleiht ihr neben einer für eine Frau beachtlichen Körpergröße von 1,77 m natürliche Schönheit und ein sanftes Gesicht.
    Ihre blasse Haut ist weich und gepflegt, ihr Mund entgegen ihrer Sprechweise recht klein mit vollen Lippen und ihre hellblauen Augen, die denen eines Huskys in nichts nachstehen, blicken wachsam durch die Welt.

    Für gewöhnlich besteht der Großteil ihrer Kleidung aus Kunstleder oder robustem Stoff und wenn Luft zwischen Leder und Körper gelangen kann, sind die Klamotten nicht eng genug. "Weite Ärmel bleiben in den Ästen hängen und werden im Unterholz zerfetzt", ist ihr häufigster Kommentar dazu. Aber allein schon ihre Lederjacke, die ihren Reißverschluss seitlich trägt und jede betonbare Rundung hervorhebt, lässt einige Männerherzen schneller schlagen. Denn obwohl es übertrieben aufreizend klingt, wirkt sie in erster Linie charmant und elegant. Und undurchschaubar.


    Beschreibung (Kriegsform):

    Es kommt nur selten vor, dass sie überhaupt in ihrer Kriegsform gesehen wird. Selbst bei einer Schönheit wie ihr wirkt sie eher grotesk. Arme und Beine sind da, wo sie hingehören, doch das Gefieder am Großteil ihres Körpers, die starken Krallen an geflügelten Menschenhänden und der große Rabenkopf sind doch sehr gewöhnungsbedürftig.


    Beschreibung (Tier):

    Zu ihrem Aussehen in der Tierform ist nicht viel zu sagen. Sie unterscheidet sich kaum von ihren Artgenossen und es sind nicht nur die einfachen Menschen, für die sowieso jeder schwarze Vogel aussieht wie der andere.
    Olgas gepflegtes Gefieder schimmert im Licht der Sonne in einem leichten dunklen blau und grün, wie es bei vielen Raben der Fall ist. Das einzige, was sie unterscheidet, sind ihre hellblauen Augen, die sie aus der Ferne beinahe weiß erscheinen.


    Persönlichkeit:
    Die vornehmste Beschreibung ihrer Persönlichkeit ist "Sie ist nicht ganz einfach." Ihr Aussehen schlägt beinahe jeden in ihren Bann, doch wehe, wenn sie den Mund aufmacht.
    Die etwas groberen Umgangsformen sind bei Corax weit verbreitet und bisher hat sie es noch nicht für nötig gesehen, diesem Klischee entgegen zu wirken. Auch das Schnarchen im Schlaf spricht nicht unbedingt für sie. Zudem distanziert sie sich sehr von anderen und ist bemüht, nicht zu viel Einblick in ihre Denkstrukturen zu gewähren. Das macht es schwierig, sie einzuschätzen.
    Wenn es jedoch darauf ankommt, kann man auf sie zählen. Bei Spionageaufträgen oder generell Aktionen mit hohem Risiko, geht sie nie ohne einen glaubwürdigen Plan vor und hat, wenn es die Zeit erlaubt, auch gleich zwei bis drei Notfallpläne im Hinterkopf, falls alles schiefgeht. Äußerst konzentriert geht sie bei Aufgaben vor, die ihr wichtig sind, und arbeitet im Zweifelsfall bis zur Erschöpfung daran, sie zu vollenden.


    Lebensumstände:
    Sie lebt seit einigen Monaten in Nordafrika und ist meistens im Dienste Gaias unterwegs. Klingt spannend, ist das totale Gegenteil, zumindest aus ihrer Sicht. Sie bezeichnet ihre letzten Aufträge als reine "Deppenarbeit". Eskortiere Person XYZ da hin, bringe Information A nach B, Pass auf Welpen auf, bis die Leute da sind, die Ahnung haben...
    Eine echte eigene Wohnung hat sie nicht und solang sie die Hoffnung auf einen Arbeitswechsel noch nicht aufgegeben hat, wird sie sich auch keine zulegen. Hin und wieder macht sie es sich bei Blaukralle gemütlich.

    Ruf:

    Ehre: 1
    Weisheit: 2


    Fotos/Charpics:

    Rabe:
    http://fc04.deviantart.net/fs39/i/20...by_laemmen.jpg
    (c)laemmen

    Mensch: Hab ich versucht, sieht noch ziemlich eigenartig aus, daher brauchts noch etwas, bis ich eins vorzeigen kann. Solange ein Bild aus der "HeroMachine". Olga an kalten Tagen quasi.
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    Avatar (c) the wonderful Tacimur <3

  3. #23
    Frischling
    Registriert seit
    02.01.2010

    Paruko Mwezi

    Name:
    Paruko mwezi – Die Katze, die zum Mond springt
    Er besitzt (noch) keinen bürgerlichen Namen, da noch nicht innerhalb der menschlichen Gesellschaft gelebt hat.

    Rasse:
    Bastet – Bagheera

    Brut:
    Felis

    Aussehen in Homid:
    Parukos menschliche Form zeigt deutlich woher er stammt. Er ist mit knapp 1,77 für einen Afrikaner gerade einmal mittelgroß, eher schlank und feingliedrig als kräftig gebaut, und sieht kaum älter aus als 18 Jahre. Die Haare trägt er kurz geschnitten, und mangels Rasierer zeigt sich ein kurzer Bart auf der Oberlippe. Seine Kleidung ist ist eine bunte Mischung aus gebrauchten Sachen, die ihm zum Teil zu groß, von der Sonne ausgeblichen und staubig, aber kaum beschädigt. Die Schuhe sind alt und haben vollständig die Farbe von Staub angenommen. Seine Taschen sind leer, da er praktisch nichts besitzt und auch keinen großen Wert darauf legt, daran etwas zu ändern. Das einzige, was ihm etwas bedeutet, ist ein metallener Armreif, den man manchmal unter dem linken Jackenärmel sieht.

    ...in Sokto:
    Selten nimmt der Bagheera diese Form an, vereint sie doch in seinen Augen die Nachteile der anderen Formen. Wenn man ihn aber doch einmal darin sieht, trägt er die gleichen Kleider wie in Homid, die nun nicht länger zu groß, an den verlängerten Gliedmaßen eher zu kurz sind. Das schwarze Haar ist länger und viel dichter, reicht nun bis auf den Nacken hinab und auf die Rückseite der etwas nach oben verschobenen, nun beweglichen Ohrmuscheln; die ehemals schwarzen Augen haben einen dunklen Goldton angenommen, sind größer und leicht schräg gelegt. Die Hände, die aus den Ärmeln hervorschauen, sind zu lang und kräftig für einen Menschen und haben kurze Krallen anstelle der Nägel, und die verlängerten Füße wirken unbequem in die zu kleinen Schuhe gezwängt.

    ...in Crinos:
    Mondspringer Crinosform ist, wenn man denn Bastet in dieser Form schon oft gesehen hat, wenig bemerkenswert. Fehlt ihm in menschlicher Form ein wenig die Muskelkraft, so wird dies hier ausgeglichen, auch wenn man kräftigere Bagheera als ihn gesehen haben mag. Dafür wirkt der aufrecht gehende, sandfarben und dunkelbraun gefleckte Leopard sehr wendig und beweglich in dieser Form, und eher kurze, kräftige Beine lassen die Vermutung aufkommen, dass er seinen Namen nicht von ungefähr haben mag. Auf dem Rücken zeigt sich eine Reihe von länglichen, größeren Flecken, die einen unterbrochenen dunklen Streifen entlang der Wirbelsäule bilden, und auf der Schulter wird eine große Narbe offenbar, an der das Fell nur spärlich nachgewachsen ist, so das bleiche Haut hindurchschaut. Sie hat die Form zweier Halbmonde, die zusammen einen unterbrochenen Kreis bilden, und ist etwas größer als ein Handteller. Mondspringers Armreif, der in dieser Form mangels irgendwelcher Kleidung deutlich zu sehen ist, hat sich vergrößert und zeigt sich in aschfarbenem, nur wenig reflektierenden Bleigrau; man könnte das Material fast für billiges Plastik halten. Bemerkenswert wäre höchstens, dass der Reif zu eng ist, um über die Pranke abgestreift zu werden, und Paruko legt ihn wohl auch nie ab.

    ...in Chatro:
    Diese wahre Kriegsgestalt der Bastet verdient es, so genannt zu werden, denn in dieser Form wandelt der schmächtige Bagheera sich in einen wahren Alptraum. Lange, reinweiß glänzende Fangzähne, die über den gewaltigen Unterkiefer hinausragen, zeugen von der Jugend des Katers und sind eine Warnung an jeden, der ihn herausfordern mag. Der kurze, kräftige Hals mündet in einen kraftstrotzenden, bulligen Körper, dessen kurze, kräftige Beine in mächtigen Pranken und tödlich spitzen Krallen enden. Auch hier sieht man den Reif eng um die linke Vorderpfote laufen, und der unterbrochene Streifen auf dem Rücken und die Narbe an der Schulter verleihen dem ganzen Anblick eine zusätzliche Note von Wildheit und Gefahr.

    ...in Felis:
    Jung, wie er ist, verbringt Mondspringer die meiste seiner Zeit in dieser Form, die er von Geburt an kennen und lieben gelernt hat. Zierlich, verspielt und grazil kann sie erscheinen, wenn der Leopard klettert, sprintet oder sich das Fell säubert, aber genauso kann auch diese Form eine Waffe sein, die sich mit der Geräuschlosigkeit eines Geistes an eine Beute anschleichen und mit der Präzision eines Scharfschützen den tödlichen Biss in den Hals vollbringen kann. Die Zeichnung seines Fells in dieser Form sowohl als auch die Narbe sind in dieser Form zwar noch immer charakteristisch, aber wenig spektakulär, und der Reif an der Pfote ist nur bei hellem Tageslicht deutlich zu sehen.


    Parukos Persönlichkeit:
    Der Leopard ist geprägt von einem tiefen Misstrauen gegenüber der sogenannten Zivilisation der Menschen und hält sich nur in städtischer Umgebung auf, wenn es denn gar nicht anders geht. Es sind weniger die riesigen, lärmenden Maschinen, denen er misstraut, sondern eher die sauber und gut gekleideten Menschen selbst, wenn sie ihm begegnen. Sie verbergen sich unter Kleidung, tragen versteckte Dinge in Taschen mit sich, die man nicht sehen kann, und die verletzen oder gar töten können. Es fällt ihm schwer, nicht hinter jedem Satz eines Menschen eine Lüge und nicht hinter jedem Lächeln Aggression zu sehen. Nur die einfachen Landbewohner Kenias erträgt er ganz gut, wenn er sich unter sie begeben muss, denn ihr Aussehen und Verhalten erscheint ihm ehrlich und offen.
    Anderen Bastet gegenüber zeigt Paruko sich reserviert, vorsichtig, aber – besonders bei höherrangigen – respektvoll. Es fällt ihm zwar schwer, sich in eine Gruppe zu integrieren und ihr zu folgen, aber er versteht zumindest die Notwendigkeit und den Nutzen dessen, wenn es gilt, ein gemeinsames Ziel zu erreichen.

    Pryio:
    Tag

    Lebensumstände:
    Paruko wuchs in einem Nationalpark auf, der in unmittelbarer Nähe einer großen Stadt – Nairobi – liegt. Aus verschiedenen Gründen jedoch kann er sich nach seiner ersten Verwandlung dort nicht mehr zeigen, und somit durchstreift er die Savannen Kenias auf der Suche nach Nahrung und Frieden. Sein großer Traum ist es, das Umbra zu erforschen, von dem er nicht genug hören kann, weshalb er viel Zeit mit Nachdenken verbringt, und mehr oder minder fruchtlosen Versuchen, die Grenze, die zwischen der realen und der umbralen Welt steht, zu finden und zu überwinden, wenigstens hindurchsehen zu lernen.
    So war es zumindest, bis es ihn ins Umbra verschlagen hat...

    Ruf:
    Wildheit: 1
    Ehre: 1
    Schläue: 1

    (Aufgrund von künstlerischer Inkompetenz meinerseits hier nur zwei gegooglete Bilder, die dem, was ich mir vorstelle, ähnlich sind. Ich hoffe, der gute Mann auf dem Bild nimmt mir diesen Missbrauch nicht übel.)
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  4. #24
    # Name
    Hira Akigi

    # Kriegsname
    "Mond im Morgengrauen"/"Moon at Dawn"/"Zangetsu"

    # Fera-Rasse
    Kitsune

    # Brut
    Shinju (Metis)

    # Beschreibung (Homid)
    Der junge, vielleicht 17 oder 18 jährige Asiat mag vielleicht 1,7 m groß sein. Einen Bart sucht man in dem Gesicht vergeblich, seine schwarzglänzenden Haare hat er zu einem kurzen Zopf geflochten, der bis zu den Schulterblättern fällt. Unter den sorgfältig geschnittenen Schopfhaaren liegen zartbitterschokoladenbraune Augen, denen man ihr asiatisches Erbe ansieht.
    Privat bevorzugt er schlichte Kleidung wie Jeans, T-shirts und Kapuzenpullis. Zu festlichen Angelegenheiten greift er allerdings zu einem ererbten, schlicht schwarzen Kimono.

    # Beschreibung (Sambuhenge)
    Seine Ohren werden deutlich spitzer als in der Homidform und die Augen schmaler und so dunkel, dass sie fast schwarz ersceinen. Die Nase wird länger und an ihren Seiten sprießt eine Reihe Tasthaare und seine bekommen seine Haare einen rötlichen Schimmer. Manchmal, meistens wenn er nicht aufpasst, ist auch ein buschiger Fuchsschwanz in cremeweiß zu sehen.

    # Beschreibung (Koto)
    Hier ist er kaum größer und schwerer als in Homid, aber komplett von Cremeweißen Fell bedeckt. Auf dem Rücken zieht sich ein breiter zentraler hellroter Streifen herab, von dem sich gewundene Linien abspalten, die bis zur Hälfte der Seiten gehen.
    Das Fuchsgesicht ist fast schneweiß über der Wangenlinie und mit zwei ovalen roten Flecken an den Stellen, wo ein Mensch Augenbrauen hätte, geziert. Mit Außnahme eines einzelnen roten Streifens ist sein buschiger Schwanz cremeweiß.
    Fast immer greift er hier auf den schwarzen Kimono zurück, der mit einem Mon aus einer stilisierten Äre und einer Mondsichel an Ärmeln und Nacken geziert ist.

    # Beschreibung (Juko)
    Auf den ersten Blick ist er in dieser Form ein wolfsgroßer Fuchs, doch auf den Zweiten Blick ist das Cremeweiße Bauchfell weit hochgezogen und schickt sich an darin Schnörkel uns Streifen zu bilden. Im Gesicht ist das Fell bis auf die roten, augenbrauenähnlichen Flecken weiß.

    # Beschreibung (Vulpes)
    Der Fuchs ist kaum von einem Rotfuchs zu unterscheiden - allerdings ist sein rotes Fell recht hell.

    # Persönlichkeit
    Menschen im allgemeinen sind keinesfalls ein Unding für den jungen Kitsune, dafür sind jene, die des Wyrms oder Webers sind umso mehr zu verachten. Allerdings muss man im Umgang mit ihnen Vorsicht walten lassen, sind doch grade die Namensbrecher (Magier/Sorcerer) nicht immer als solche zu erkennen.
    Als Mitglied einer an einem Beast Court lose angegliederten Kitsunegemeinschaft, ist er klare Strukturen gewöhnt und weiß sich im Umgang mit anderen Fera (Hakkan[asiat. Garou], Khan, Zhong Lung [Mokolé] und Tengu [Corax]) zu benehmen, kann es jedoch nicht lassen Mittel und Wege zu finden die Vorschriften zu seinen Gunsten etwas zu dehnen. Diesen Tanz mit dem Feuer hat er quasi perfektioniert, insbesondere das Umgehen von Geheimhaltung. Allerdings wäre es eine Schande die kleinen Geheimnisse nicht zu erfahren um damit die schönen Mädchen zu beeindrucken...

    # Lebensumstände
    Einen Koffer mit seinen Klamotten, eine Rolle Dollar, ein Dolch und ein paar Kleinigkeiten wie Kalligraphiematerialien, mehr hat er nicht nach Afrika mitgebracht.

    # Kurzbiographie (optional)
    In der Kitsunegesellschaft am Beast Court aufgewachsen, von seiner Doshi-Tante ("Singt-wie-Sirenen") und seinem Vater ("five-and-a-half-tails") häufig verhätschelt, aber schließlich auf anraten eines Ahnen zu einem zurückgezogenen Eji ("funkelnder Nachtschleier") in Ausbildung gegeben worden. Dieser zeigte ihm den Weg in die Spiegelwelt - und wie man dieses Wissen nutzt, um an Geheimnisse zu kommen oder aus dem Hinterhalt jene zu erreichen, die Gaia freveln.
    Jetzt ist er gebeten worden Kontakt zu "jenem Hof in Afrika" Kontakt aufzunehmen und ihm einen Brief zu überbringen...

    # Ruf
    Chi(~Schläue) 1
    Toru(~Ehre) 1
    Kagayaki(~Ruhm) 1

    # Fotos/Charpics
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  5. #25
    • Name, Kriegsname: Schattenreißer

    • Fera-Rasse: Kucha Ekundu

    • Brut: Lupus

    • Vorzeichen: Philodox

    • Konzept: Beschützer

    • Beschreibung (Homid): Schattenreißer meidet es diese Form anzunehmen, da er sich in ihr äußerst unwohl fühlt. Sollte es aber doch einmal dazu kommen sieht man sich einem wahren Hünen gegenüber: Der Kucha Ekundu ist nicht kleiner als 2,08m. In seinen dunklen Augen liegt auch in dieser Gestalt noch das Wesen eines Tieres während lange, verfilzte, schwarze Haare über seine breiten dunklen Schultern hängen. Er geht ein wenig gebeugt – ein Zeugnis davon, dass er noch nicht richtig gelernt hat mit der Zweibeinigkeit dieser Form umzugehen. Er wirkt in dieser Form nicht besonders attraktiv, ist aber auch nicht direkt hässlich, sondern rein optisch eher unauffällig – sieht man von der Wildheit, die er auch jetzt noch ausstrahlt einmal ab. Was seine sprachlichen Fähigkeiten angeht ist er eher eingeschränkt, spricht aber sehr gebrochenes Englisch.

    • Beschreibung (Kriegsform): Seine Größe kommt auch in Crinos zum tragen: Stolze 3,5m erhebt sich der Werwildhund in die Höhe. Sein einzigartiger bunt gefleckter Pelz ist etwas langfelliger als in seiner Lupusgestalt, ansonsten zeigt er jedoch keine besonders hervorzuhebenden Merkmale, die ihn von anderen Kucha Ekundus in Crinos unterscheiden würden.

    • Beschreibung (Tier): Auch wenn er kein vollwertiger Garou geworden wäre, hätte man Schattenreißer durchaus etwas Besonderes nennen können, denn Wildhunde seiner Größe kommen normalerweise nicht vor. Der Rüde ist in seiner Lupusgestalt 90cm hoch und überragt damit jeden normalen Wildhund um Längen. Bis auf die einzigartige Fleckung seines Fells und den wissenden undurchdringlichen Blick in seinen intelligenten Augen unterscheidet er sich davon abgesehen aber kaum von anderen Wildhunden. Von Narben ist sein Körper bisher verschont geblieben – was auch an der Unerfahrenheit des jungen Kriegers liegen mag.

    • Persönlichkeit:
    „Harte Schale-weicher Kern“ – dieser Slogan beschreibt Schattenreißer ziemlich treffend. Gibt er sich nach außen oft unnahbar, ernst, reserviert und distanziert würde er alles geben, um die zu schützen, die er mag. Allen voran die, die er als Familie oder Teil seines Rudels einstuft, denn eine ausgeprägte Rudelmentalität ist ihm als Wildhund in die Wiege gelegt worden. Schattenreißer ist überaus loyal gegenüber denen, die sein Vertrauen genießen. Er strebt nur wenig nach „Höherem“ und gibt sich mit einem – seiner Meinung nach- guten Anführer gerne zufrieden, dennoch hat er seinen Stolz und andersherum wird er einen „schlechten“ Anführer in Frage stellen. Wenn ihm etwas nicht passt wird er es entweder aus Respekt schlucken oder aber sofort aussprechen, auch wenn er ansonsten eher wortkarg ist. Ohnehin liegt es ihm überhaupt nicht um den heißen Brei herumzureden – zu menschlich, zu sinnlos. Er ist fast unfähig zu Lügen und größere Ränkespeiel durchschaut er schon garnicht, was ihn zu einem leichten Opfer von durchtriebener Manipulation machen könnte. Er ist einfach zu viel Tier um überhaupt zu begreifen was vor sich ginge. Offene Erniedrigungen hingegen nimmt er sehr persönlich und trägt sie für einen Lupus recht lange nach, sollten sie ungerechtfertigt über ihn verhängt worden sein. Für Schwächere sieht sich Schattenreißer oft als Beschützer und er hasst es, wenn er das Gefühl bekommt eine Situation könnte ihm entgleiten. Kommt es dazu und er ist nicht mehr Herr der Lage kann das zu aus Unsicherheit resultierendem aufbrausendem Zorn führen. Eine ihm auferlegte Aufgabe nimmt er extrem ernst und allgemein liegt ihm viel daran sein Bestes zu geben und sich zu beweisen.
    Verglichen mit seinen Verwandten unter den Roten Klauen ist Schattenreißer was Menschen angeht noch ziemlich „tolerant“. Er mag sie nicht – daran sollte kein Zweifel bestehen, doch er ist alleine durch sein Vorzeichen in der Lage die Haarlosen etwas besser zu verstehen, als das vielen Klauen vergönnt ist. Zudem beschränken sich seine negativen Erfahrungen mit ihnen auf Erzählungen anderer Kucha und auf die Wilderer bei seinem ersten Ritus, mit denen er seiner Meinung nach sehr gut fertig wurde. Davor kannte er sie nur als neugierige Beobachter in Form von Touristen und Rangern.


    • Lebensumstände:
    Derzeit ist Schattenreißer Rudellos – ein Umstand der ihm besonders zusetzt. Von den anderen Mitgliedern seines Stammes wurde er nun zum Makoyee Caern geschickt, da neben ihm wohl nur sehr wenige Kucha Ekundu dort anwesend sind. Er hofft dort vor allem echten Anschluss zu finden und auch eine Aufgabe, der er sich stellen kann.

    • Kurzbiographie (wird noch schöner ausgeschrieben):
    - Wuchs in einem Nationalpark in einem ungewöhnlich großen Wildhundrudel auf.
    - Hatte eine Wurfsschwester der er sehr nahe stand
    - Erste Verwandlung ausgelöst durch einen Angriff von Löwen: als das Rudel einen Riss erzielte, wollte es diesen verteidigen und ließ sich zunächst nicht vertreiben. Beim Kampf gegen die Löwen stürzte Schattenreißers Schwester von einer Klippe. Der emotionale Stress zu diesem Zeitpunkt löste seine erste Verwandlung aus, bei der er die Löwen sowie auch einige unglückliche Mitglieder seiner Familie zerriss - eine Sache die heute noch ein wunder Punkt ist. Damals war er 2 Jahre alt.
    - Wurde anschließend von einer Gruppe Kuchas aufgegabelt und im folgenden in die Welt der Garou eingeführt.
    - Erster Ritus bestand in der Aufgabe eine Weile über ein Rudel Wildhunde zu wachen, das immer wieder von Wilderern attackiert wurde.
    - Einen der Wilderer tötete er bei dieser Aufgabe – mit der Folge, dass der Vater des jungen Mannes den Todesumständen seines Sohnes auf den Grund gehen wollte. Zu Schattenreißers Unglück entpuppte sich dieser Mann als eine Person der das „Okkulte“ nicht unvertraut war: Er war besessen von der Vorstellung das Werkreaturen existieren, seid er als Jugendlicher einen Kucha in Crinos beobachtet hatte. Warum er gegen das Delirium immun ist, ist unbekannt, doch der Spott den ihn seine abenteuerliche Geschichte eingebracht hatte, hatte seinen Hass auf die Art Wesen, die er gesehen haben will geschürt…und nun hatte Schattenreißer ihm die beste Bestätigung für diesen Hass vor die Füße geworfen. Seid diesem Tag jagt er das Wesen, das seinen Sohn auf dem Gewissen hat – auch wenn Schattenreißer selbst davon noch nichts weiß.
    - Name Schattenreißer: durch Attacken aus der Dunkelheit heraus.

    • Ruf: Ehre 3

    • Fotos/Charpics: folgen

  6. #26
    • Name, Kriegsname
    Adwoa Ndiaye (vorraussichtlich: 'Die-in-der-Dunkelheit-lacht' oder sowas)

    • Fera-Rasse
    Ajaba / Werhyäne

    • Brut
    Homid / Menschgeboren

    • Beschreibung (Homid)
    Adwoa ist eine junge Afrikanerin. Ihre Statur erinnert sehr an eine Massai. Sie ist schlank, groß (ca 180cm) und athletisch. Sie hat, obwohl sie beinahe sehnig wirkt, deutlich Kraft und eine ausgeprägte Schulter und Nackenmuskulatur. Ihre Haare sind kurz bis abrasiert. Typischen Schmuck trägt die junge Frau kaum. Lediglich ein derbes Lederband mit kleinen, durchbohrten Knochen. Ihre Kleidung ist meist praktisch modern bis traditionell. Entweder trägt sie derbe Stiefel oder sie ist barfuß anzutreffen. Adwoa macht sich nicht viel aus Schönheitsidealen, da sie schließlich kaum Busen besitzt und ebenso wenig Hüfte. Unter dem rechten Ohr verläuft eine Narbe bis hin auf die Wange.

    • Beschreibung (Kriegsform)
    In dieser Form ist die Ajaba sehr groß. (~ 310/320cm) Sie besitzt ein ausgeprägtes Nackenfell, eine mächtige Schulterpartie und muskulöse Gliedmaßen, wobei die Arme wesentlich länger sind als die Beine. Ihr Fell ist dicht und drahtig, weshalb etwaige Narben nicht gut zu erkennen sind. Ihr Gesicht ist dunkler als der Rest ihres Körpers und das Fell ist dort wesentlich kürzer, weshalb man dort eine Narbe erkennen kann, die unter dem Ohr bis knapp auf die Wange verläuft. Der Brustkorb der Kampfgestalt ist breit und massiv, während die Hüfte eher schmal ist.

    • Beschreibung (Tier)
    In ihrer Hyäneaform ist Adwoa ein sehr großes Hyänenweibchen mit einer hellen Tüpfelfarbe und eine goldig-sandfarbenen Mähne. Ihre Gliedmaßen sind, für eine Hyäne, ungewöhnlich lang. Ihr Gesicht ist ebenso dunkel wie in der Crinosgestalt und ihr Gebiss ist ebenso ausgeprägt. Die Ohren sind groß und rund und wirken, ebenso wie die Augen, immer wachsam. Ihre Fellfarbe ist an den Beinen dunkel, während die zu den Flanken hin sand- bis honigfarben mit Wildschattierungen wird. Die Narbe in dem Gesicht ist auch hier zu sehen.

    • Persönlichkeit
    Die junge Frau kommt aus einer Familie, fernab der Zivilisation. Sie lebte ihre ganze Kindheit und Jugend hindurch in einem kleinen Dorf zwischen Blutsgeschwistern, anderen Shiftern und Hyänen. Obwohl ihre Gesellschaft streng matriarchisch eingestellt ist, wirkt sie doch tolerant genug um das nicht unbedingt raushängen zu lassen. Adwoa liebt ihr Land und ihre Familie - weshalb sie keine Kompromisse kennt, wenn sie ihren Schutz brauchen. Wenn es nichts zu sagen gibt, schweigt die Ajaba. Dennoch hat sie keinerlei Probleme damit ihre Unmut oder Kritik, manchmal etwas rüde, zum Ausdruck zu bringen. Respekt verschenkt sie nicht leichtfertig, doch wenn jemand ihren Respekt und ihre Freundschaft hat, ist die Ajaba eine der treuesten Seelen. Obwohl sie manchmal rüde und verschlossen wirkt, nennt die junge Frau einen großen Vorrat Humor und Sarkasmus ihr eigen.
    Wer sie nicht kennt, würde sie für eine strenge Hard-Linerin halten die keinerlei Kompromisse eingeht, nur ihre eigene Autorität anerkennt und bis zum Äußersten für ihre Vorstellungen geht. Das stimmt, doch Adwoa will nicht führen. Im Gegensatz zu den anderen Frauen ihres Clanes, die größtenteils Kriegerinnen sind, würde die Ajaba sich glücklicher schätzen mit einem Rudelführer oder - führerin. Abgesehen davon hält sie nicht viel von Gewalt, ist aber durchaus in der Lage zu erschreckenden Mitteln zu greifen.

    • Lebensumstände
    Ihre Heimat ist das Ndutu-Gebiet neben dem großen Vulkan Ol Donyoi Lega. Sie lebt sehr naturverbunden im geschlossenen Kreis ihrer Familie. Sie besitzen nicht viel, nennen aber ein kleines Dorf aus sporadischen Hütten ihr eigen. Adwoa gehört zu den Wenigen, die ab und zu diese Isolation verlassen und in einer der größeren Städte reisen. Dort versucht sie zurzeit den Bau der großen Straße durch die Serengeti zu verhinden.

    • Kurzbiographie
    Adwoa wurde als ein Kind von dreien geboren. Sie hat noch zwei Schwestern. Ihre Mutter, als Kriegerin, fiel früh dem Wyrm zum Opfer. Aufgewachsen ist sie bei einer ihrer zahlreichen Tanten. Ihren Vater kennt sie nicht. Früh wurde erkannt, dass das Kind nicht zur Kriegerin berufen war sondern vielmehr ein Gespür für die Geisterwelt hatte. Unter den anderen Kindern der Familie wuchs sie mit Tieren und Lupusgeborenen auf. Ihr ganzes Leben lang wusste sie, was sie ist und wurde darauf vorbereitet.

    • Ruf
    -

    • Fotos/Charpics
    Das Foto ohne das ganze Geschlönze...Gezeichnetes Bild folgt
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  7. #27
    Schwarzer Panther Avatar von Andauril
    Registriert seit
    23.05.2012

    AW: Die Charaktere

    # Name
    Nyota (sie besitzt noch keinen bürgerlichen Nachnamen)

    # Kriegsname
    „Jagt-den-letzten-Schatten”/"Hunts-the-last-shadow"

    # Fera-Rasse
    Bastet (Bagheera)

    # Brut Felis/Katzengeboren

    # Beschreibung (Homid/Mensch)
    In menschlicher Gestalt ist Nyota eine schwarzhaarige, dunkelhäutige, schlanke Frau mit afrikanischen Gesichtszügen. Sie scheint nicht älter als max. 22 Jahre zu sein, tatsächlich lässt sich ihr Alter jedoch nur grob schätzen. Auffällig sind die bernsteinfarbenen, wachsamen Augen. Vielleicht ist sie attraktiv, aber Nyota scheint sich dessen nur wenig bewusst zu sein. Obwohl ihr Körper nicht sonderlich kurvig, sondern eher drahtig ist, ist er alles andere als reizlos. Selbst in ihrer menschlichen Gestalt lässt sich die katzenartige Geschmeidigkeit, mit der Nyota sich bewegt, sich kaum verbergen.

    # Beschreibung (Sokto)
    Wenn Nyota sich von Homid in Sokto verwandelt, wächst sie ca. 15 Zentimeter und legt fast 111 Kilo Muskelmasse zu, die sich an Beinen, Schultern und Oberarmen bemerkbar macht. Sie bringt jetzt ca. 173Kilogramm auf die Waage und misst 1,90 Meter in der Höhe. Durch die Dichte des Muskelgewebes wirkt sie aber selbst jetzt nicht massig, sondern scheint vor Kraft zu strotzen. Ihr Haar wird dichter und buschiger. Ihre Hände bilden Krallen aus und ihre Fußform mit den stark, gekrümmten krallenbewehrten Form erinnert bereits an Katzentatzen. Ihre Augen stellen sich schräg, ihre Ohren wandern an ihrem Schädel nach oben und spitzen sich zu. Ihre Haut scheint dunkler zu werden, in Wahrheit ist es aber die schwarze Panther-Zeichnung, die durch die Haut zu schimmern beginnt. Schwarze Haarbüschel wachsen an den Ellbogen. Die einzige Konstante scheinen ihre bernsteinfarbenen Augen zu sein.

    # Beschreibung (Crinos/Kriegsform)
    Ist Nyota in Sokto bereits sehr groß, wird dies von ihrer Crinosgestalt noch einmal übertroffen. Ihre Haare haben sich in eine Halskrause verwandelt, ihr Kopf ist der eines sehr, sehr großen Panthers. Sie ist ca. 2,85 groß und wiegt fast so viel wie ein sehr großer, ausgewachsener sibirischer Tiger. Schwarzes Fell bedeckt ihren Körper, und ein langer biegsamer Schwanz unterstreicht jede ihrer Stimmungen. Es mag größere und furchteinflößendere Crinosgestalten geben, doch Nyota macht keine schlechte Figur in dieser Gestalt. Ihre Augen sind das einzige, das sich nicht verändert zu haben scheint… jedenfalls ist ihre Farbe dieselbe geblieben, auch wenn sie jetzt Katzenaugen sind und die Iris sich daher deutlich vergrößert hat. Da sie in dieser Gestalt keine Kleidung mehr trägt, ist die Narbe an ihrem linken Oberarm deutlich zu sehen.

    # Beschreibung (Chatro)
    In ihrer wahren Kriegsform ist selbst Nyota furchteinflößend genug, um jedem Menschen der kein Blutsverwandter ist Angstzustände und Albträume zu bescheren. Ihr Widerrist ist fast 1,50 hoch. Ihre Schultern sind kräftig und muskulös, ihr Schwanz hat sich verkürzt. Ihre breiten Pfoten sind mit scharfen Krallen bewehrt. Ihre oberen Eckzähne sind lang wie Dolche und genauso scharf, ihr schwarzes Fell ist dicht und glänzend, nur in sehr hellem Licht weist es schwache Leopardenflecken auf. Sie bewegt sich mit tödlicher Anmut und könnte mit einem Prankenschlag töten. Von der Spitze ihres riesigen Pantherschädels bis zur Schwanzspitze misst sie mind. 4 Meter. Ihr Kampfgewicht beträgt stolze 342 Kilogramm. Die Halskrause ist gegenüber der Crinos-Gestalt geschrumpft, wirkt aber dennoch etwas auffälliger durch die vierbeinige Fortbewegungsart und die hohen Schultern. Ihre Augen, noch katzenhafter als in der Crinosgestalt, leuchten bernsteinfarben aus dem schwarzen Panthergesicht, doch mittlerweile hat sich ein Schimmer grün hinein gemischt

    # Beschreibung (Felis/Tier)
    In ihrer Geburtsgestalt fühlt sich Nyota deutlich am wohlsten. Sie scheint ein schlanker, mittelgroßer schwarzer Panther zu sein, mit lebhaften unnahbaren bernsteinfarbenen Augen und einem biegsamen langem Schwanz. Ihr Widerrist ist ca. 55 Zentimeter hoch und sie wiegt vielleicht ca. 47 Kilogramm. Von Kopf bis Schwanz misst sie vielleicht 200 cm, wovon der Schwanz etwa 80 cm ausmacht. Ihre Augen, die immer noch den denselben Bernsteinton - wenn auch mit einem grünen Schimmer darin – aufweisen, wirken fast zu verständig für einen normalen Panther – doch wer achtet bei Großkatzen schon auf die Augen…?

    # Persönlichkeit
    Nyotas Pryio ist Zwielicht und verleiht ihr einen neugierigen, wissbegierigen Charakter – manche würden sagen, sie sei fast gefährlich neugierig. Als Felis kommuniziert sie nur vordergründig über Worte, doch ist deutlich mitteilsamer mit Worten als viele andere Tiergeborene. Sie ist vorsichtig und hält sich lieber zurück als unbedacht vorzupreschen. Nyota neigt dazu, ihrem Instinkt mehr Gewicht zu schenken als ihrem Verstand. So vernünftig etwas auch klingt, wenn ihr Instinkt damit nicht einverstanden ist, wird sie es lassen – und das, obwohl sie hochbegabt ist und vermutlich mit Summa Cum Laude studieren könnte, wäre sie als Menschling geboren worden. Sie begreift sehr schnell und kann Aufgaben rasch lösen, auch ist sie scharfsinnig und aufmerksam – doch die Gesellschaft der Menschen ist ihr oft noch fremd und so wunderbar sie sich in der freien Natur schlägt, so verloren scheint sie in der modernen Zivilisation zu sein. Trotz ihres scharfen Verstandes versteht sie die menschlichen Geflogenheiten kaum und neigt dazu, deren Lebensweise und Sicht stark zu kritisieren. Sie ist verschwiegen und wird niemals ein Geheimnis preisgeben, das man ihr anvertraut hat. In der menschlichen Gesellschaft findet sie sich noch immer nur mehr schlecht als recht zurecht, hat aber gelernt, wann sie besser den Mund hält. Sie ist eigenwillig und lässt sich leicht ablenken. Ihre Pryio schlägt sich auch auf ihre Hobbys nieder – sie malt und zeichnet, wobei Malen oft darauf hinausläuft, dass sie in Felis-Gestalt über eine Leinwand spaziert um mit ihren Pfoten hübsche Muster zu malen. Außerdem liebt sie Musik und könnte ihr stundenlang zuhören. Manche Leute bescheinigen ihr eine hübsche Gesangsstimme, aber Nyota würde jederzeit abstreiten, das sie auch nur einmal gesungen hätte…

    # Lebensumstände
    Nyota ist eine Vagabundin. Sie durchstreift die Wildnis außerhalb der Städte in ihrer Geburtsgestalt und nimmt nur, wenn es nötig wird, die Homid-Gestalt an. Manchmal verbringt sie ein paar Tage oder sogar Wochen in menschlichen Siedlungen und Städten, doch lange hält sie es in dieser Welt, die ihr noch immer so fremd ist, nie aus. Sie macht nicht gezielt Jagd auf die Diener des Wyrm, aber wenn sie sie findet, kämpft sie mit ihrem ganzen Geschick und ihrer ganzen Wut. Dennoch schadet sie ihnen lieber auf andere Art als im direkten Kampf – es gibt ja so viele andere Möglichkeiten.

    # Kurzbiographie (optional)
    Geboren als mittleres Kätzchen und einziger Schwärzling ihres Wurfs, erlebte sie eine freie Kindheit in den Regenwäldern Zentralafrikas. Beim Raufen mit ihrem älteren Bruder zog sie sich eine tiefe Kratzwunde am linken Vorderbein zu, die noch in allen fünf Gestalten zu sehen ist.
    Als der Zeitpunkt ihrer ersten Verwandlung nahte, trieb ihre Neugier sie immer häufiger in die Nähe einer menschlichen Siedlung am Rand des Regenwaldes, bis sie schließlich entdeckt wurde. Die Dorfbewohner schätzten die Situation falsch ein und gerieten in Panik. Mit Gewehren bewaffnet hetzten einige der Männer die junge Felis durch den Dschungel und man schoss auf sie. Sie war in Panik, aber noch nicht „reif“ für ihre erste Verwandlung, und so war es überraschenderweise eine Gruppe Tierforscher, die von dem Aufruhr Wind bekommen hatten, die sie retteten, indem sie sie mit einem Fangnetz einfingen und sie mit einer Betäubungsspritze schlafen ließen.
    Als sie wieder zu sich kam, fand sie sich in einem Gehege wieder, eingesperrt von hohen Zäunen aus Maschendraht – zu hoch, um darüber hinweg zu springen. Es blieb ihr nichts anderes übrig, als sich ihrem Schicksal zu fügen. In den folgenden zwei Monaten, die die junge Bagheera eingesperrt verbrachte, lernte sie, dass Menschen die Körpersprache der Katzen oft nicht richtig oder gar nicht verstanden, was sie dazu brachte, sich vermehrt mit Lauten auszudrücken, womit sie mehr Erfolg hatte als mit der Sprache ihres Körpers und ihres Gesichts.
    Schließlich kamen zwei Tierforscher mit einem Gewehr in ihr Gehege. Sie konnte nicht ahnen, dass es sich dabei lediglich um ein Betäubungsgewehr handelte. Und das Trauma, als man sie mit Gewehren hetzte und auf sie schoss, saß noch zu tief. Sie geriet in Panik und – begann sich zu verwandeln. Die Menschen hatten keine Chance gegen einen wütenden Werpanther in seiner Kriegsgestalt, und wurden Opfer des Zorns der jungen Felis.
    Sie entkam. Verwirrt und überfordert von der neuen Erfahrung irrte die junge Bagheera solange umher, bis sie von einem erfahreneren Werleoparden aufgesammelt wurde. Zuerst viel es ihr schwer, ihm zu glauben, aber lange konnte sie sich der Wahrheit nicht verschließen. Ihr Mentor brachte ihr alles bei, was sie wissen musste. Er lehrte sie, was sie war und was es bedeutete, eine Bastet zu sein. Er machte sie mit der menschlichen Gesellschaft vertraut und lehrte sie die Sprache der Menschen, sowie ihre Gepflogenheiten. Er forderte sie auf, sich einen menschlichen Namen zu wählen – und sie nannte sich Nyota. Mit dem Sprechen hatte sie weniger Probleme als mit dem Gehen. Ihr Leben lang war sie auf vier Beinen gelaufen, und die zweibeinige Gangart der Menschen empfand sie als unbequem, unnatürlich. Mit der Zeit stellte sich heraus, dass sie ein Talent dafür hatte, Aspekte ihrer verschiedenen Gestalten zu mischen und zu kombinieren, allerdings konnte sie sich nie an die Ernährungsweise der Menschen gewöhnen. Sie war als Katze zur Welt gekommen, als Jägerin, und das Essen der Beute zu essen… Bevor ihr Mentor sie schließlich verließ und sich selbst überließ, gab ihr ihren Bastetnamen – „Jagt-den-letzten-Schatten“. Von nun an war Nyota auf sich selbst gestellt, doch eine Katze versteht es, allein zu überleben.
    Nyota hat gelernt, welche Bedrohung der Wyrm darstellt, aber sie weiß auch, wie schwer es für eine einzelne Bastet sein kann – zumal einer so jungen wie sie – dagegen etwas zu unternehmen. Deswegen hat sich dem Ahadi-Bündnis angeschlossen. Es gibt so viel zu lernen, und so viel zu tun. Wo könnte sie das besser als dort?

    # Ruf
    Wildheit 1, Ehre 1, Schläue 1

    # Fotos/Charpics

    hunts_the_last_shadow_bagheera_form_chart_by_andauril-d525sq3.jpg

  8. #28
    Pridelander Avatar von Adept
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    Ort
    Seattle

    AW: Die Charaktere

    Name: Roxie Cooper

    Fera-Rasse: Corax (Werraben)
    Brut: Tiergeborene
    Herkunft: Kanada

    Übersicht
    Seit zwei Jahren fragt Roxie sich, ob sie bei ihrer eigenen Rasse ein Verbrechen begeht. Zwar hat sie ihre scharfe Augen, ein gewisses Neugier und eine Vorliebe für glänzende Gegenstände. Es wird aber selten der Corax geboren, der mit pochendem Herzen ein Schwert in die Hand nimmt und mit schlecht versteckter Aufregung in die Schlacht springt. Doch genau dies tut die Rabe, und zwar seit wenigen Monaten nach ihrer ersten Wandlung. Vielleicht liegt es daran, dass sie so häufig knappes Kontakt mit den Garou gehabt hat. In ihrem jungen Leben hat Roxie sich immer in die Angelegenheiten von den Werwölfen eingemischt. Später hat sie sich sogar einem Rudel angeschlossen. Das einzige, was Roxie wirklich weiß, ist das es ihr heimlich gefällt, sich selbst bis zu ihren Grenzen zu drücken.
    Nur durch ihre Fähigkeiten als Kundschafterin ist es ihr überhaupt gelungen, etwas Respekt von ihren Artgenossen zu wringen, denn es liegt nicht in der Natur der Corax, den Kampf zu glorifizieren. Manche würden sagen, es sei sogar nicht der Platz für einen zerbrechlichen Vogel, oder es sei gegen den Auftrag, den Vater Rabe den Corax geben habe. Natürlich lässt sie sich Ausreden einfallen: So schliesse sie besser Kontakte mit kriegerischen Kulturen an. Auch die geschätzten Geisteier der Corax müssten manchmal durch Gewalt geschützt werden. Selbst diese Ausreden kommen ihr aber manchmal leer vor, und ein Teil von ihr kann nicht leugnen, dass es ein unnatürliches Interesse an den Kampf an sich ist, was sie zu ihren ungewöhnlichen Taten treibt.

    Hintergrund
    Roxie ist eine junge, tiergeborene Corax, und ihre Kenntnisse mit der menschlichen Welt sind dementsprechend unvollständig und etwas löcherig; manchmal kommt sie zu Schlüssen, die der Realität nicht ganz entsprechen. Sie hat auch eine leichte Abneigung zu moderner Technologie, trotz ihrer offensichtlichen Liebe für die glänzende Waren, die diese Technologie produziert.
    Ihre Geschichte ist etwas kurz. Vor etwa zweieinhalb Jahren wurde sie geschlüpft; binnen eines Jahres kam ihre erste Wandlung. Sie wurde von ein paar anderen Corax aufgenommen, die ihr alles erklärt haben. Sie hat ihren Namen von einem Schild in der Stadt, und sie hat sich nie die Mühe gegeben, sich einen besseren auszusuchen. Sie hat ein paar Werwolfrudeln ausfindig gemacht, und für sie auskundschaftet und sogar gekämpft. Später schloss sie sich einem Rudel offiziell an, und sie schmiedeten Pläne mit den Fianna, ein Caern in der Stadt von Vancouver, Kanada von den Vampiren zurückzugewinnen und die Untoten davon zu treiben.
    Aber sie war spät dran. Ihr Rudel verschwand, und es wurde vermutet, die ganze Gruppe wäre abgeschlachtet. Roxie floh von der Stadt, ohne zurückzublicken, ohne sogar das glänzende, ausgeliehene Schwert der Fianna zurückzugeben. Ganz unabsichtlich, natürlich. Später wurde sie von anderen Corax beauftragt, einen bestimmten Garou in den Tiefen von Pangaea zu finden und ihm eine Nachricht zu übermitteln. So wurde sie geschickt, und so flog sie bis sie Kontakt mit dem bekannten Nicht-Rudel aufnahm.
    Der Rest ist Geschichte.

    Beschreibung (Homid)
    Roxie Cooper ist ein großes (180 cm) Mädchen, mit einem strengen Blick, blasser Haut und eng gepackte Muskulatur. Ihre Körpersprache wirkt leicht abnormal für einen Menschen. Sie trägt Tarnmuster, eine glänzende Armeemarke, und eine Scheide für ihr Schwert. Alles, was zu einem Glanz gebracht werden kann, ist buchstäblich auf Hochglanz poliert.

    Beschreibung (Kriegsform)
    Obwohl Roxie eine tapfere Kämpferin ist, waren die Corax nie für ihre Taten auf dem Schlachtfeld bekannt. Wie andere Coraxcrinos ist Roxie dürr und mit schwarzem Gefieder bekleidet. Sie ist nach Wandlermaßnahmen klein - und dazu noch leicht für ihre Größe. Ihre bei Menschen gute Muskulatur wird nur wenig viel durch ihren Wechsel in diese Gestalt verbessert, und sie muss ständig auf ihre Geschicklichkeit zurückgreifen, um anderen, stärkeren Gestaltwechslern standhalten zu können. Die aufrecht gehende Rabe ist zumindest mit scharfen Krallen und einem bedrohlich wirkenden Schnabel gesehnt, obwohl sie ihre eigene Waffe bevorzugt - ein stählernes Schwert.

    Beschreibung (Tier)
    Roxie ist nicht besonders auffällig in ihrer Brutgestalt. Sie ist eine mittelgroße bis große Rabin, mit einem heftigen und gefährlichen Schnabel. Ihr Gefieder ist schwarz, mit einem leicht silbrigen Glanz. Auch ihre Krallen will man nicht unbedingt kuscheln.

    Lebensumstände
    Häuser sind für Loser. Roxie schläft in Bäumen.
    Geändert von Adept (11.06.2012 um 07:21 Uhr)
    Roxie Cooper in Ahadi RPG.

    Die Federpresse. Mitglied des Kganmadi Mvua und Dienerin von Elefanten.

  9. #29
    Pridelander mit Erfahrung Avatar von MafunDi
    Registriert seit
    28.02.2005

    AW: Die Charaktere

    Paka

    Name: Paka - Krieger der Morgensonne - Nafsi

    Spieler: MafunDi

    Rasse: Simba (Mayi'o)

    Brut: Homid

    Aussehen:

    • Homid: Paka ist ein ca 185 cm grosser schwarzhaeutiger Typ, er hat schwarze Haare die typisch auf dem Kopf sich kraeuseln, ausserdem hat er ein Kinnbart der sich leicht bis zu Koteletten zieht. Sein Gesicht ist ansonsten jung und fuer einen Schwarzafrikaner relativ makellos. Er hat gruene Augen. Der Koerperbau ist stark, auch wenn man ihm ansieht, das es nicht an gezieltem Training lag sondern vielmehr an der Tatsache, hin und wieder ordentlich mit dem Koerper anzupacken. Auch erkennt man, das Paka nicht oft hungern musste. Er ist weder dick noch schlank sondern mit seinen 90kg gut genaehrt und kraeftig. Paka traegt verschiedene Kleidung. Als in England aufgewachsener sieht er hin und wieder aus wie ein schlechter Tourist mit europaeischer Kleidung wie T-Shirt und lockeren kurzen Hosen, besitzt aber auch ortsueliche Kleidung sowie einen Anzug.
    • Kriegsform/Crinos: Ueberwiegend umschlossen von kurzem sandfarbenen Fell zeichnen sich die Muskeln des Katers deutlich und beaenstigend ab, lediglich mehr verborgen von einer massiven Maehne, die schwarz den Kopf und Hals umhuellt und sich als Streifen bis zu den Hinterlaeufen des Kriegskaters zieht. Seine massiven grossen Pranken deuten auf scharfe Krallen hin, die er jederzeit blitzschnell ausfahren kann.
    • Tier/Felis: Paka ist ein Loewe, fast wie er im Buche steht. Die Maehne ist allerdings annaehernd schwarz, lediglich um den Kopf herum ist sie heller braeunlich, an seinen Ohren ist etwas schwarzes Fell. Sie ist fast ausgewachsen. Auch in der tierischen Form sind seine Augen gruen und er hat einen wachen Blick. Seine kraeftigen Vorderpfoten koennen schon so manchen Felsen wegschleudern und seine Hinterlaeufe erlauben ihm manch waghalsigen Sprung. Er ist kein kleiner Kater mit einer Schulterhoehe von 120cm und einer Koerperlaenge von 210cm auchnicht kurz oder klein. Am Ende seines Schwanzes glaenzt eine ebenfalls schwarze Quaste. Seine Nase ist weitestgehnd Dunkelrosa mit einigen wenigen schwarzen Flecken. Wer sehr genau hinsieht erkennt die letzten Ueberreste der nie vollstaendig verschwindenen Jungloewenflecken im ansonsten sandfarbenen Fell.

    Persönlichkeit: Paka ist, teilweise entgegen seiner Statur, ein friedfertiger Charakter. Man kann ihn reizen und er weiss, wie man zuschlaegt, aber er hat gesehen, wie Leute sich pruegeln und leiden und er hat gehoert und gelernt, wie viel Krieg und Kampf in seinem Geburtsland ausgetragen wurden. Er ist sehr daran interessiert, Leuten zu helfen, auch wenn er dabei hin und wieder der Ueberzeugung ist, niemand koenne das in der Lage besser als er. Seid er das Ahadi kennt fuehlt er sich ausserdem loyal diesem verbunden und moechte unbedingt mehr Kontakt, besonders zu anderen seiner Sorte, aufbauen. Sein Herz schlaegt stehts fuer die Seite des Guten, der er sich in einem teilweise einfachen Weltbild verpflichtet fuehlt und fuer das er auch bereit ist zu kaempfen und sein Leben einzusetzen.

    Lebensumstände: Paka ist Entwicklungshelfer im Nationalpark, betreut dort verschiedene Doerfer bei einfachen technischen und organisatorischen Problemen und ist ausserdem bemueht, die Bildung in den betreuten Doerfern zu verbessern. Er lebt dazu teilweise mit ihnen im Dorf, ansonsten hat er jedoch eine kleine Wohnung in Nairobi, bei der er jedoch sehr selten anzutreffen ist.

    Kurzbiographie (entsprechend einer sehr blassen Erinnerung und imporivisiert *G* ): Paka kam als Saeugling nach Spanien, wo seine Eltern nach der Geburt hin gefluechtet waren. Noch in seiner fruehen Kindheit starben beide an einer Krankheit, die sie aufgrund der illegalen Einwanderung nicht behandeln lassen konnten. Ein reicher Englaender erbarmte sich mit ihn aufzunehmen und er wuchs so in England auf. Er wurde so eingebuergerter Englaender und neben seiner Begeisterung fuer leichte Faustkaempfe viel ihm auf, das er gut darin war, Leute zu fuehren und zu koordinieren, so dass er sich einer Entwicklungshilfeorganisation anschloss. Sein Ziehvater unterstuetzte diese Aktion und arrangiert ausserdem, besorgt wie er war, das Paka auf eine gewisse Menge seines Kapitals Zugriff von Afrika aus haben konnte.

    Ruf (apr'12):

    • Wildheit = 6
    • Ehre = 5
    • Schlaeue = 3

    Fotos/Charpics:

    Geändert von MafunDi (29.07.2012 um 21:28 Uhr)

  10. #30
    zynischer Cola-Löwe Avatar von Ryurandir
    Registriert seit
    02.08.2007
    Ort
    Deutschland, Kreis Bamberg

    AW: Die Charaktere

    Name: Horatio Mograine
    Konzept: Assassine

    Fera-Rasse: Wolf (Canis Lupus)
    Brut: Homid

    Beschreibung (Homid):
    Horatio ist ein normal-groß gewachsener junger Mann mit fast orangem Haar sowie gleichfarbigem Kinnbart der zu einem Zopf gebunden ist. Man sieht ihm sofort seine florintinischen Wurzeln an. Seine Augenfarbe ist blau, jedoch nicht auffallend. Trotz Ansätze von Muskeln bleibt er schlank und agil. Die Kleidung ist relativ einfach gehalten. Schwarz-weiß mit einer Kaputze die ihm die Augen vor aussenstehende verdecken. Zudem besitzt er auch einen Mundschutz, den er aber nur dann trägt sofern es nötig ist. Ein Umhang verdeckt die Linke seite seines Körpers, wobei dieser sich bis zur rechten schulter zieht. Der Umhang besitzt ebenfalls eine einfach gehaltene Form. die Hose sowie die Stiefel sind in reinem schwarz gehalten und machen einen stabilen Eindruck.
    Beschreibung (Kriegsform):
    In Kriegsform, also als Crinos, besitzt er zwar einen breiter gebauten Körper, jedoch sieht man ihm immernoch an der eher agil als stark ist. Da die Kleidung bei ihm mitwächst, verändert sich dahingehend nicht allzuviel. Nur der Umhang bleibt dann eher hinter dem Körper und die Kaputze verdeckt seine Augen nicht. Das Fell ist im selben Orange-ton wie seine Haare. Man erkennt auch den Kinnbart wieder den er am Unterkiefer trägt. Der Schweif erscheint durch das längere Fell dort länger als er eigendlich ist. Neben der versteckten Klinge am linken Arm besitzt er zudem noch Klauen die er gegen seine Gegner einsetzen kann. die Augenfarbe ändert sich von Blau zu einem stechenden gelb-ton.
    Beschreibung (Tier):
    In der Lupusform besitzt sein Fell den selben Orange-Ton wie seine Haare in der Homid form. Der Körperbau ist auch hier agiler gehalten, das Fell an den Pfoten ist länger, fast wie ein Behang. Auch dort besitzt er den stechen-gelben Augenausdruck. Würde man an seinem Unterkiefer genauer hinsehen würde man angedeutet leicht längeres Fell erkennen das eventuell auf seinen Kinnbart hindeuten könnte.

    Persönlichkeit:
    An und für sich ist Horatio eher ruhig. Mit Logik und Strategie versucht er, Probleme zu beseitigen. Manchmal allerdings zeigen sich Characteristische züge eines Wolfes, zum Beispiel würde er versuchen durch 'starren' sich nicht unterkriegen zu lassen. Ein weiterer Punkt ist sein Zynismus. Er hält viel von seiner Assassinenkunst und erwischt sich auch manchmal dabei, wie er damit prahlt. Loyalität sowie die Tatsache, das er ungern aufgibt - vorrausgesetzt das aufgeben würde ihm mehr nützen - stechen ebenfalls heraus. er hat jedoch eine kleine Schwäche, namendlich Cola.

    Kurzbiographie:
    Horatio Mograine wurde in Florenz geboren. Informationen zu seinen Eltern, wer sie waren, sind nicht bekannt. Lediglich das er mit 18 Jahren diese verlor, und bei einem Assassinen namens 'Cain' unterkam. Dioeser lehrte ihn die Kunst des lautlosen Tötens, wobei ihm auffiel, das Horatio gnadenlos vorging sobald er ein Ziel zum töten hatte. Es gab nur zwei Auftragsmorde die Horatio ausgeführt hatte, bevor er zu den Werwesen kam, nachdem Cain ihn 'aufgeklärt' hatte.

    Ruf:
    Glory - 2
    Honor - 1
    Wisdom - 0

    Fotos/Charpics: in Arbeit
    "Seht alle her!
    Der Dämon heißt Hass und so sieht es aus wenn er von einem Besitz ergreift.
    Er bringt mich um.
    Er frisst mich bei lebendigem Leibe auf.
    Der Zorn nährt ihn und macht ihn stärker."

    Ashitaka aus Prinzessin Mononoke

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