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Thema: Die Charaktere

  1. #11
    Moderatorin / Ahadi SL Avatar von Tacimur
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    14.09.1999
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    Berlin

    RE: Die Charaktere

    Name: Blaukralle
    Status: Nicht-Spieler-Charakter

    Fera-Rasse: Mokolé (Mokolé Mbembe, Champsa)
    Brut: Suchid (Krokodil)

    Beschreibung (Homid): Diese Form nutzt Blaukralle nur sehr selten. Sie erscheint als deutlich gealterte, dunkelhäutige Frau, die ähnlich wie ZdFs Homidform irgendwie primitiv erscheint. Ihr Haar ist hier und da schon ergraut und steht ungekämmt vom Kopf ab. Sie trägt nur einen ziemlich kunstlos gefertigten Lendenschurz aus Leder, geht leicht gebeugt und ist gerade mal 1,64m hoch.
    Beschreibung (Kriegsform): Die Archidform zeugt von einer Eleganz und Wendigkeit, die keine der übrigen Formen erahnen läßt. Sie ähnelt von Form und Größe einem blau gefiederten Utahraptor, nur mit deutlich kräftigerer Muskulatur und übergroßen, gekrümmten Klauen, die Gegner binnen kürzester Zeit zu Hackfleisch verarbeiten können. Der Schweif ist anders als bei echten Dromaeosauriern beweglich und muskulös und besitzt einige scharfe Enddornen, die wie eine Axt geschwungen werden können. An der Schnauze laufen zwei rote Streifen entlang, passend zur Farbe ihrer aufmerksam blickenden, sehr scharfen Augen. Ihre Knochen sind leicht, was sie zu einer schnellen Läuferin und Jägerin macht.
    Beschreibung (Tier): In Suchid ist Blaukralle ein kapitales weibliches Nilkrokodil, das farblich eine Nuance bläulicher ist als normale Artgenossen. Im Wasser eine ernstzunehmende Gefahr, an Land immernoch verhältnismäßig beweglich, jedoch mit ein wenig Krokodilerfahrung gut zu vermeiden.

    Persönlichkeit: Blaukralles Erinnerungen reichen Jahrtausende zurück, und viele schmerzliche sind dabei. Berührt man jene wunden Punkte, was besonders bei Garou leicht passieren kann, wird sie bissig. Auch die Zuschaustellung von Unerfahrenheit läßt sie mitunter für kurze Zeit etwas schärferen Ton anschlagen. Jedoch weiß sie gut genug, daß diese Art Aggression sinnlos ist und fängt sich schnell wieder. Blaukralle ist sehr gebildet und weise und stellt ihre Erfahrungen und Erinnerungen für würdige Zwecke gern zur Verfügung. In ihr fließt allerdings immer noch das kriegerische Blut der Mokolé Mbembe, und rührt jemand ihre Artgenossen an, wird sie zum Berserker.

    Lebensumstände: Nach den katastrophalen Verlusten der Mokolé im Krieg gegen Black Tooth ist es eine der obersten Prioritäten des Ahadi, die Rasse wieder aufzubauen, und Blaukralle hat sich dieser Aufgabe vor allen anderen verschrieben. Meist kümmert sie sich um eigene Junge oder die von Blutsgeschwistern. Im Nairobi Nationalpark gibt es nur einen weiteren Mokolé, welcher ihr bei dieser Aufgabe hilft und mit dem sie zusammen lebt. Ferner steht sie als Beraterin zur Verfügung, da ihr Erinnerungsschatz und ihre Interpretation des Ahadi Codex unschätzbar wertvoll sind.

    Ruf: Ruhm 8, Ehre 4, Weisheit 4


    Avatar von Kohu

  2. #12
    Pridelander mit Erfahrung Avatar von Ascar Angainor
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    15.02.2007
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    Kiel
    Name:
    Asagi Sh’gawi „Spielt mit der Sonne“

    Fera-Rasse:
    Corax

    Brut:
    Homid/Menschling

    Beschreibung (Homid):
    Asagi ist ein Europäer, obwohl er in Afrika lebt, und man sieht es ihm an. Obwohl er ein purer Sonnenanbeter ist, schimmert seine Haut in einer sehr hellen Farbe, die schon beinahe an Weiß grenzt. Seine rabenschwarzen, schulterlangen Haare bilden zusammen mit den beinahe schwarzen Iriden seiner Augen einen auffälligen Kontrast. Man sieht ihm an, dass er 21 ist, und auch seine Kleidung ist, passend zum Alter, lässig, zumeist jedoch schwarz gefärbt. Trotz der glühenden Hitze in Afrika trägt er immer ein schwarz-weißes Arabertuch um den Hals.
    Selbst wenn er nicht lächelt, ist ein schelmisches Glitzern in seinen Augen nicht ungewöhnlich.

    Beschreibung (Kriegsform):
    Asagis Crinosform ist weder groß noch stark bemuskelt, doch drahtig. Sein größeres Augenmerk gilt mehr der Ausdauer beim Fliegen als der rohen Körperkraft. Seine Federn sind ölschwarz und glänzen auch wie selbiges, und seinem langen, scharf anmutenden Schnabel ist es anzusehen, dass er nicht halt macht, Dinge zu zerreißen, wenn er will. Seine Arme tragen lange, kräftige Schwungfedern, und an den drei Fingern, die er in dieser Form besitzt, sitzen scharfe, tödliche Krallen, ebenso wie an seinen übergroßen Füßen, die mehr denen von Raubvögeln als denen von Raben ähneln. In Crinos ist er unbekleidet, bis auf das Arabertuch, das noch immer um seinen Hals liegt.

    Beschreibung (Tier):
    Für einen Raben hat Asagi eine durchschnittliche Größe, doch seine großen Brustmuskeln sieht man ihm an, dass er es gewohnt ist, weite Strecken zu fliegen. Seine schwarzen Augen sind in dieser Form am durchdringensten, und selbst in dieser Form trägt er um seinen Hals einen Stofffetzen, der an sein Tuch erinnert.

    Persönlichkeit:
    Asagi ist meistens Corax durch und durch. Nicht nur, dass er sehr gerne redet, wenn nicht sogar plappert, sondern besitzt er auch eine Art von Humor, die anderen suspekt ist. Mit dem Zynismus ist er per Du, Sarkasmus und Ironie waren seine Taufpaten. Dass er mit seinen Scherzen auch mal gerne andere Fera verletzt, begreift er meist erst dann, wenn es zu spät ist. Mit Autoritäten hat er eigentlich keine Probleme, nur merkt man das ihm nicht an, wenn er wieder einen seiner Sprüche zum besten gibt. Doch er kann auch zurückhaltend und nachdenklich bis hin zu melancholisch werden, wobei letzteres wirklich selten der Fall ist und meist bei Nacht geschieht. Auch kann er mit Ernst an eine Aufgabe herangehen, jedoch nicht ohne die dazugehörige und angemessene Portion Humor.

    Lebensumstände:
    Asagi lebt in einem kleinen Haus am Rande einer dem Reservat nahegelegenen Stadt, in der auch seine Eltern wohnen, mit denen er nach Nairobi gezogen ist, jetzt jedoch kaum noch Kontakt mit ihnen hat. Er verdient sich sein Geld mit kleineren Arbeiten, die für ihn offen stehen, und verbringt seine restliche Zeit gerne in Corvid im National Park, um dort seine Flugfähigkeiten ausleben zu können. Dabei vergisst er jedoch nie, dass er vorsichtig sein muss, um nicht allzu auffällig zu sein.

    Ruf:
    Ruhm: 1, Ehre: 0, Weisheit: 2

    PS: Ich hoffe, das ist richtig zu.
    PPS: Bild, bzw. Bilder kommen noch ^^
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  3. #13
    Name: Vauvenal Sugashi "Die-aus-dem-Norden-kommt"

    Fera-Rasse: Kitsune (Fuchs)

    Brut: Menschling

    Beschreibung (Hitogata/Homid): 162 cm groß, 62 kg schwer. Sie hat helle Haut, blaugrüne Augen und eine auffällige x-förmige Narbe an der linken Schulter, die sich sogar unter ihrem T-Shirt abzeichnet. Ihre Haare sind lang und blond, hinten zu einem Pferdeschwanz gebunden, ein breiter Pony verdeckt ihr rechtes Auge (nein sie ist kein Emo) und eine einzelne rote Strähne hängt links von ihrer Nase herunter. An jedem Ohr hat sie zwei goldene Ohrringe und um ihren Hals baumelt eine Kette mit einem Wolfszahn daran.

    Beschreibung (Koto/Crinos): 210 cm groß, Gewicht unbekannt. Ihr ganzer Körper ist von kräftig-ziegelrotem Fell bedeckt. Ihr Bauch, die Nase und die Schwanzspitze sind weiß, die Schnauze und die Brust schwarz. Auf dem hinteren Rücken hat sie einen schwarzen "Sattel". In dieser Form hat sie ihr Halsband mit dem Wolfszahn und die Ohrringe, außerdem wird die Narbe an der Schulter deutlich, da sie recht kurzes Fell hat. Ihr Armband trägt sie als Koto nicht.

    Beschreibung (Kyubi/Lupus): 80 cm Schulterhöhe, 16 kg schwer. Markings und Fell genauso wie in der Koto-Form. Kein Schmuck.

    Persönlichkeit: Sie ist eher scheu und zieht sich gerne zurück, um zu dichten. Normalerweise ist sie eine ruhige und vermittelnde Persönlichkeit, aber bei bestimmten Themen rastet sie schnell aus. Wenn es zum Kampf kommt, entwickelt sie eine für einen Kitsune ungewöhnliche Angriffslust.

    Lebensumstände: In ihrem Herkunftsland Schweden hatte sie es recht gut. Sie lebte in einem Internat, kam in den Ferien nach Hause und hatte vieles mit Tieren zu tun. Sie trägt immer ihr selbstgemachtes Knochenmesser bei sich.

    Kurzbiografie (1. Verwandlung): Eines Tages fuhr sie mit ihrer Internatsklasse zum Schüleraustausch nach Ex-Jugoslawien.
    Einmal saß sie allein im Wald, um die Tiere zu beobachten, als sie ganz plötzlich in ihre Kyubi-Form wechselte, ohne einen bestimmten Auslöser für die Verwandlung. Panisch und erschrocken betrachtete sie ihren neuen Körper und rannte dann jaulend "vor sich selbst" weg, immer tiefer in den Wald hinein. Ein Rudel Garou nahm sie auf, zwar als niedriges Mitglied, aber sie brachten ihr bei, ihre Verwandlungsmöglichkeit nutzen zu können.
    Mittlerweile hat sie alles gelernt, was sie als Fera über die Welt wissen muss und will nur noch weg von den Garou, die sie in ihrer niedrigen Position so unterdrücken.
    Herz des Drachen, geschenkt einem Engel

    ________________________________________________

    Avatar by me

  4. #14
    Name, Kriegsname:
    Johnatan "John" McDuddly, Feuersänger

    Fera-Rasse / Brut:
    Mokole, Gumagan / Homid

    Beschreibung (Homid):

    John ist bei 1m87 ca auf 84kg verteilt worden. 22 Jahre ist er, wird meistens aber etwas älter geschätzt als er ist... was bestimmt an vielen weißen und grauen Strähnen, in seinem dunkel braunem Haar liegt. Wenn er lächelt oder grinst merkt man das er sich viel von seiner jugendlichen Freude bewahrt hat.

    Beschreibung (Kriegsform):
    eine Mischung aus einem Dilophosaurus und einem Raptor

    Beschreibung (Tier):
    Ein kleines unscheinbares Chameleon, klein und rund.

    Persönlichkeit:
    Aufgeschlossen, Begeisterungsfähig, Charmant, Durchdacht, Erfahrung suchend, Feuer liebend, Gern grinsend, Harfenspieler, Intuitionen folgend, Jugendliches verhalten, Kartenspieler, Leistungs orientiert, Meinung sagend, Neugierig, ... wird fortgeführt

    Lebensumstände:
    Johny ist Wanderer und Lebt auch so. Auch wenn er das Reisen als Camper gewohnt ist hat er nichts gegen einen kleinen Job einzuwenden der etwas Geld bringt oder gegen einen kleinen Clou der andere ausnimmt.

    Als Mensch geborener fühlt er sich unter Menschen und in ihrer Kultur auch sehr wohl.

    Kurzbiographie (optional):

    folgt in kürze

    Fotos / Bilder:
    Ruf:

    Ehre 1

    Ruhm 1

    Weisheit 1

    Fotos/Charpics:


  5. #15
    Moderatorin / Ahadi SL Avatar von Tacimur
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    Name, Kriegsname Rumi Tate "Zwei-Schatten"
    Status Nicht-Spieler-Charakter

    Fera-Rasse Bastet (Bagheera)
    Brut Homid/Menschling

    Beschreibung (Homid) Rumi ist eine relativ kleine, blasse und zunächst unscheinbare Person, die für ihr junges Alter aber eine ungewöhnliche Ernstheit und eine gewisse beunruhigende Aura ausstrahlt. Sie ist recht gepflegt, kleidet sich jedoch meist mit schlichter Eleganz in dunkle Grau und Blautöne. Man sieht ihr an, daß sie Halbasiatin ist. Ihre Haare sind in einem leicht violett schimmernden Schwarzton gefärbt und schulterlang, ihre Augenfarbe ist dunkelbraun. Eine lange, schräge Kampfnarbe verunziert ihren Oberkörper.
    Beschreibung (Kriegsform) Ihr Crinos ist mit 2,50m Höhe nicht besonders groß, aber sehr muskulös. Ihre Augen leuchten goldgelb aus ihrem schwarzen, glänzenden Fell, die einzige Farbvariation ist ein violetter, schmaler Streifen von der Stirn bis zwischen die Schulterblätter. Sie bewegt sich zielstrebig und raubtierhaft und schüchtert viele Gegner schon durch ihr Erscheinungsbild ein. Die Kampfnarbe ist hier deutlich sichtbar, auch ist der Schweif am Ende stark zernagt und vernarbt. An einem Gurt hängt von Rumis Rücken ein monströses, stählernes Hakarr herab.
    Beschreibung (Tier) Als Leopardin ist Zwei-Schatten wieder recht unscheinbar und sehr klein für ihre Spezies. Die Narben und der Streifen bleiben erhalten, aber das unheimliche Glühen verschwindet aus ihren Augen. Die langschwänzige, schwarze Raubkatze ist sehr flink und beweglich und eine hervorragende Kletterin.

    Persönlichkeit Rumis Pryio ist Nacht und verleiht ihr einen kurzen Geduldsfaden, einen Hang zu schlechter Laune und eine gewisse Eigenbrötlerischkeit. Sie nimmt ihre Aufgabe für Gaia sehr ernst und scheut kein Risiko, um ihre Ziele zu erreichen. Allerdings kann sie trotz der rauhen Fassade keine unschuldigen Menschen verletzen, und die Rücksichts- oder Gedankenlosigkeit anderer Shifter treibt sie leicht zur Weißglut.

    Lebensumstände Früher freischaffende Künstlerin hat Rumi ihre Wahlheimat New York City verlassen, um die zertrennten Bande zu ihrem Stamm wieder aufzunehmen. Sie ist Mitglied des berühmten Tiger Sentai von Hikaru Takeshi, dem einzigen Shifter, dem sie bedingungslos vertraut. Nach dem Ende ihrer Studien in Afrika und künftig in Indien plant sie, sich dem Sentai wieder als "Blatt" anzuschließen.

    Kurzbiographie Rumis erste Wandlung fand in ihrer Geburtsstadt London statt und war weniger ein traumatisches Ereignis als eine Befreiung für die ungeduldige junge Frau. Ohne zu wissen, was sie tat, geriet sie in einen Streit mit einem Rudel amüsierter junger Bone Gnawers, die ihren Schwanz in seine jetzige Form brachten und sie mit einem lästigen kleinen Fluch belegten. Ihr erstes Jahr endete mit dem mysteriösen Tod ihres Kuasha, bevor sie ihren wahren Namen erhielt. Sie floh nach NYC und lebte dort ein zurückgezogenes Leben, bis die Glass Walkers dort sie zusammen mit den Shiftern verpflichtete, die später das Tiger Sentai wurden. Rumi verlor ihre Vorurteile gegen Garou, entwickelte aber einen glühenden Haß auf die Ratkin. Im Lauf ihres weiteren Lebens sah sie mehr von der übernatürlichen Welt als manch anderer Shifter und erwarb umfangreiches Wissen über die verschiedensten Fraktionen. Sarabi die Schattenkatze wurde zu ihrem Jamak. Ihre größeren Errungenschaften mit dem Sentai umfassen die Sabotage des Drei-Schluchten-Staudamms in China, die Verhinderung eines neuen Impergiums durch New Yorker Garou, und die Vereitelung der Wiedererweckung Suteks, sowie ungezählte Auseinandersetzungen mit Spirals, Vampiren und sonstigem Gewyrm.

    Ruf Wildheit 10, Ehre 10, Schläue 7

    Fotos/Charpics

    (Homid nicht mehr aktuell)



    Avatar von Kohu

  6. #16
    Moderatorin / Ahadi SL Avatar von Tacimur
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    Name, Kriegsname: Imena Ayo "Verschwimmt in der Hitze"
    Status: Nicht-Spieler-Charakter

    Fera-Rasse: Swara
    Brut: Homid

    Beschreibung (Homid): Die Swara erscheint als eine drahtige, von der Sonne vor ihrer Zeit leicht gegerbte dunkelhäutige Frau mitte bis ende Zwanzig. Sie bevorzugt leichte Kleidung in Form von T-Shirts und Shorts in kräftigen Farben, ist dabei jedoch nicht eitel. Sie trägt eine pflegeleichte Frisur aus kurzen Rastazöpfen, die die Haare aus ihrem Gesicht hält. Auch mit Schmuck hält sie sich zurück, einige simple Armreife genügen. Ein y-förmiges Symbol ist auf ihren linken Arm tätowiert und markiert ihren dritten Rang. Trotz aller offensichtlichen Understatements besitzt sie die für Bastet klischeehafte unbestimmte Attraktivität und Anmut.
    Beschreibung (Kriegsform): In Crinos blickt sie aus 2,90m Höhe auf die meisten anderen Lebewesen herab. Sie hält sich in dieser Form gerader als für Fera üblich. Ihre elegant geschwungenen feliden Züge sind wie aus Stein gemeißelt. Insgesamt scheint sie weniger für rohe Gewalt als für Geschwindigkeit und Zähigkeit gebaut zu sein. Die Tätowierung ist trotz des Fells deutlich sichtbar, ansonsten besitzt sie keine ungewöhnlichen Markierungen. Neben Zähnen und Krallen setzt sie gerne eine leichte Version des Hakarr ein.
    Beschreibung (Tier): Diese Form ist von einer normalen, wenn auch großen Gepardin nicht zu unterscheiden: getupft, langbeinig und ein wenig zu dürr.

    Persönlichkeit: Die arttypische Xenophobie ist bei Verschwimmt-in-der-Hitze nur wenig ausgeprägt. Sie ist nicht zuletzt durch Ngozis Einwirken relativ aufgeschlossen, wenn auch immer ein wenig vorsichtig. Solange sie sich in vertrauten Umgebungen und im weitesten Sinne kontrollierbaren Umständen bewegt, ist sie souverän und selbstsicher, wird sie jedoch gezwungen, sich radikal neuem zu stellen, muß sie schon mal mit Panik kämpfen. Sie glaubt an das Ahadi-Bündnis, und ihre ungezwungene Art, auf andere Killi einzugehen ist oft wie Balsam für die Atmosphäre.

    Lebensumstände: Sie fungiert zusammen mit Überholt-Seinen-Schatten als Wächterin des Caerns der Kühlen Ufer, wo sie die meiste Zeit verbringt, unterhält jedoch auch eine Reihe von Kontakten nach Nairobi. Sie bewegt sich in der menschlichen Gesellschaft sicher, vermeidet es aber, willkürlich in all zu düsteren Ecken herumzustochern - niemandem wäre geholfen, wenn sie durch all zu draufgängerisches Verhalten den Caern entblößen würde.

    Ruf: Wildheit 6, Ehre 4, Schläue 5

    Fotos/Charpics:
    Eine Illustration aus dem Breed Book war maßgeblich für ihr Aussehen, die allerdings einen Mann zeigt. Die weibliche Version sähe wohl in etwa so aus:


    Avatar von Kohu

  7. #17
    Jagt-ohne-einen-Laut
    Gast
    Name, Kriegsname: Kovu "Jagt-ohne-einen-Laut"

    Fera-Rasse: Simba (Amadu´o)
    Brut: Felis


    Beschreibung (Homid):
    In Homid ist Kovu ein 19-jähriger, junger Kenianer mit dunkelschwarzen Haaren die er meist offen und lang trägt. Dies und die 3 Krallennarben über seinem linken Auge lässt ihn auf den ersten Blick wild aussehen. Meist trägt er gewöhnliche grüngraue Tropenkleidung aus kurzer Hose und einer Jacke ohne Ärmel. Allerdings hat ihn so noch kaum einer gesehen, denn eigentlich verabscheut er diese Form und nimmt sie nur an, wenn es nötig ist.


    Beschreibung (Kriegsform):
    In Kriegsform ist Kovu ein beeindruckender Anblick aus Muskeln, Klauen, Fell und Mähne. Man sieht ihm gleich an, daß er in dieser Form nicht für lange Reden geschaffen ist, sondern für den Kampf. Stärker als in jeder anderen Form fallen hier seine Narben und sein mitunter recht kühler Blick auf.


    Beschreibung (Tier):Kovu ist ein junger, aber kräftiger Simba mit dunkelbraunem Fell und pechschwarzer Mähne. Sein Leben in der Wildnis kann man ihm trotz intensiver Fellpflege deutlich ansehen. Er trägt auch in dieser Form 3 Narben über dem linken Auge.


    Persönlichkeit: Über Kovus Persönlichkeit kann man geteilter Meinung sein. Er ist von Natur aus ein Wächter und Beschützer und steht allen die seine Hilfe brauchen sollten bei. Er ordnet sich anderen meist unter und legt es nur selten auf körperliche Konfrontationen mit anderen Bastet an, außer diese lassen ihm wirklich keine andere Wahl. Für einen Simba ist er, verglichen mit anderen seines Volkes, erstaunlich zurückhaltend und nicht leicht zu reizen. Wer es allerdings schafft, sollte sich darüber im klaren sein, daß Kovu fair, aber konsequent reagieren wird.

    Lebensumstände: Kovu streift frei durch den Nationalpark, in dem auch der Caern liegt. Er schläft, wo er müde ist und jagt, wenn er Hunger hat. Seine Informationen erhält er zum Großteil aus Erzählungen anderer Bastet, die ihm auf seinen Wanderungen begegnen.

    Eine dieser Wanderungen führte ihn zum Caern der Kühlen Ufer, wo er die unerferuliche Nachricht vom Tot seiner Cousine Teeth erhielt. Unsicher, was er nun weiter tun sollte blieb er die Nacht über dort, und beteiligte sich an der Beerdigung eines jungen Garou, der wohl bei der befreihung des Rudels seiner Cousine gefallen war. Die darauffolgende Nacht veränderte sein Leben. Der Geist im Fetish des verstorbenen Garou trat mit ihm in Kontakt und erwählte ihn zu seinem neuen Träger. Daraufhin wurde er von Paka, dem Anführer des kleines Rudels zu dem der Gerou gehört hatte verpflichtet dem Rudel so lange dienlich zu sein, wie dieser es für nötig hielt.

    Kurzbiografie: Kovu wurde in einem Löwenrudel irgendwo im Nationalpark geboren. Die erste Zeit seines Lebens verbrachte er unbeschwert mit den anderen Löwenkindern, mit viel Toben und Spielen. Doch mit der Zeit merkte er mehr und mehr daß er irgendwie anders war als seine Altersgenossen. Als diese mit zunemendem Alter anfingen sich nur um Rang und Weibchen zu streiten, war er irgendwie ein wenig anders. Dies führte auch dazu, daß er sich, als er nahezu ausgewachsen war, mit dem ranghöchsten Männchen anlegte und den Kampf verlor. Seid dem trägt er 3 Krallennarben über seinem linken Auge und kann nur von Glück sagen, daß sein Auge dabei unversehrt geblieben ist. Kurz darauf kam der Tag, der sein Leben von Grund auf veränderte. Seine erste Verwandlung. Vollkommen verwirrt wäre er in der Wildnis Afrikas verloren gewesen, hätte ihn nicht sein Mentor gefunden und bei sich aufgenommen. Die folgenden 2 Jahre verbrachte Kovu damit, durch eine sehr harte Schule zu gehen. Er lernte die Verhaltensregeln und Gesetze der Simba, ihre Pflichten und Fähigkeiten, ebenso wie die Umgangsweisen und die Welt der Menschen kennen. Erst vor kurzem verließ sein Mentor ihn, da er nun seine eigenen Erfahrungen sammeln soll. Voller Hoffnung, vieleicht im Rudel seiner Cousine akzeptiert zu werden, machte er sich auf dieses zu suchen, als unheilvolle Gerüchte ihn zum Caern der Kühlen Ufer lockten.

    Ruf: Wildheit: 0 (3 Temp) Ehre: 3 (4 Temp) Schläue: 0 (0 Temp)


    Fotos/Charpics:

  8. #18
    Pridelander mit Erfahrung Avatar von Ascar Angainor
    Registriert seit
    15.02.2007
    Ort
    Kiel
    Name: Ascar Angainor

    Kriegsname: Tanzt-mit-Geistern

    Fera-Rasse: Bastet (Simba)

    Brut: Metis

    Beschreibung (Homid): Als Mensch ist Ascar 1,67m groß und verteilt auf diese Größe knapp 47kg. Sie ist eine sehr magere Person mit einer mittelbraunen, normal afrikanischen Haut. Ihre Haare sind nackenlang und schwarz, wobei sich weiße Strähnen dazwischen mischen. Ihre Augen haben einen braun-gelblichen Farbton und und scheinen seltener zu lachen als ihre vollen Lippen.
    Das auffälligste Merkmal an ihr ist ihr zusätzliches Paar Arme, welches fast direkt unter den üblichen Gliedmaßen liegen. Sie sind dürr und unterentwickelt, die Feinmotorik der Finger ist kaum vorhanden und allgemein sind sie deutlich schwächer als die “anderen” Arme.
    Sie trägt meist rote oder braune Kleidung der afrikanischen Eingeborenen, wobei der für sie typische, goldglänzende Gürtel niemals fehlt, ebenso wenig wie ihre Ahadikette, die sie immer und in jeder Form an sich trägt.

    Beschreibung (Crinos): In Crinos wächst die schmale Frau zu einem 2,97m großen und 317kg schwerenMonster heran, das vor Muskeln fast nur so strotzt. Sie schafft es, in ihrer Geburtsform Stärke mit der typisch felinen Eleganz zu verbinden. Ihre deutlich gelblichen Augen heben sich stark vom schwarzen Untergrund ab, ebenso wie die orangenen Streifen, die sich über ihr Fell ziehen. Auch der weiße Brust- und Bauchbereich unterbricht den schwarzen Fellverlauf. In dieser Form trägt sie keine Kleidung außer den breiten Gürtel, der in ihrer Taille sitzt. Ihr einziger Schmuck ist die Ahadikette, die direkt an ihrem Hals liegt, um nicht im Weg zu sein, wenn sie kämpfte.
    In dieser Form sind die weiteren Gliedmaßen zwar weiter entwickelt als in Homid, doch auch hier wirken sie eher schwächlich und grobmotorisch.

    Beschreibung (Tier): Ascar ragt mit ihren 1,17m für eine Löwin relativ weit über dem Boden empor. In dieser Form ist die für sie typische schwarz-orange-weiße Zeichnung besonders störend, da sie verdammt auffällt in der Savanne. Ebenfalls störend sind die zusätzlichen Gliedmaßen, die sie in Chatro zwar nutzen kann und auch nutzt, in Feline jedoch wieder unter deren Schwächlichkeit leidet, sodass sie sie meist hochgezogen am Körper trägt.
    Auch in dieser Form ist sie wie in homid eher mager und wirkt in ihrer Form meist mitleiderregend, was jedoch ein großer Fehler ist.
    Die Kette mit dem Ahadihalbmond, die sie auch in dieser Form trägt, liegt auf ihrer Brust und ist die einzige Art von Schmuck, die sie trägt.

    Persönlichkeit: Ihr Pyrio ist Zwielicht, und sie wirkt häufig, als sei sie so tief in Gedanken versunken, als würde sie bald darin verschwinden. Sie trägt in einer kleinen Bauchtasche meist einen kleinen Block und mehrere Bleistifte mit sich, nicht um zu schreiben, was sie nicht kann, sondern um zu zeichnen, was ihre größte Leidenschaft ist.
    Dass sie ein Metis ist, macht ihr zu schaffen, auch wenn sie es nur ungern und selten zeigt. Sie lebt relativ zurückgezogen und ist eigentlich ein Einzelgänger. Doch will sie auch etwas gegen all das tun, was dort draußen außerhalb des Caern befindet, und sie weiß, dass das niemals alleine zu schaffen ist. Ihr größter Wunsch ist es, Teil einer Gruppe zu sein, die zumindest die Chance und das Potential hat, etwas gegen das Unrecht zu tun.
    Wichtig ist auch ihr Stolz. Wird sie in diesem beleidigt oder scheint jemand an ihr wegen ihrer Abstammung zu zweifeln, wird sie hart und zeigt, dass sie ihr Blut und ihr Atem wert ist.
    Auch ist sie sehr fasziniert von der Umbra mit all ihren Geheimnissen und Rätseln.

    Lebensumstände: Sie lebt im Naturschutzgebiet von Nairobi und streift meist alleine und nachts in ihrer Crinosgestalt durch die Savanne. Häufig sieht man sie auch am See, wo sie verträumt in Homid am Ufer sitzt und in einen kleinen Block zeichnet, den sie immer bei sich hat. In die Stadt ging sie fast nie, solch enge Häuserschluchten waren nichts für sie.

    Kurzbiographie (optional):
    folgt, sobald ich die Geschichte aufgeduselt habe, die mir eingefallen ist.

    Ruf: Wildheit/Ehre/Schläue: 1

    Fotos/Charpic:
    Quoth the raven: ,,GET OUT OF MAH FACE!"

  9. #19
    Pridelander mit Erfahrung
    Registriert seit
    31.12.2004
    *schwafelmodus an: lang*

    Name: Sephot, "Sucht mit Geduld"

    Fera-Rasse: Bastet(Bubasti)
    Brut: Menschling


    Beschreibung (Homid): Als Mensch kommt Sephot ganz nach seiner Mutter. In der Tat scheint er nichts augenscheinliches von seinem Vater geerbt zu haben ,was eine Art "wunder Punkt" in der Beziehung seiner Eltern darstellt, auch wenn er nicht unbedingt traurig darüber ist.
    Sephots Erscheinung (und sein Auftreten) würde vor allem in vielen europäischen Ländern sofort das klassische Bild eines ägyptischen Königssohns oder arabischen Prinzen beschwören. Auf den zweiten Blick wird ihm das aber nicht wirklich so ganz gerecht.
    Sephot hat dunkle Haut, wie sie für agyptische Verhältnisse typisch ist und glattes, fast schulterlanges Haar, das ein fein geschnittenes Gesicht einrahmt. Darin liegen ein paar wache grünliche Augen, deren Blick die meiste Zeit eine schwer zu fassende Form von Tiefe und Anziehung ausstrahlt. Manchereins mag die Verheißung zahlloser Geheimnisse darin sehen, die direkt hinter diesen Augen warten. Andere zumeist sensiblere Wesen spüren vielleicht Unbehagen und meinen unstillbare machiavellistische Neugier erkannt zu haben.
    Unabhängig davon wird Sephots Erscheinung von einem schlanken geraden Wuchs vervollständig der vielleicht auch schon dürr zu nennen wäre und auf den ersten Blick nicht sehr muskulös wirkt, wodurch man den Eindruck bekommen kann, seine Gliedmaßen wären auffällig länglich. Allerdings scheint es in seinem Fall auf unwirkliche Art zu passen, eher die grazile Anmut und Eleganz aller seine Bewegungen auf ein Maß zu verstärken, das das klassische Bild des exotisch Schönen vervollständigt und sogar darüber hinaus geht.
    Das Sephot mit 1,84m nicht auch noch durch seine Größe auffällt, ist zumindest für ihn kein Problem.

    Meistens trägt er einfach geschnittene aber zweifellos edle ägyptische Sachen, deren Farben in der Regel in dunkleren Töne angesiedelt sind. Durch sein Elternhaus und zum Teil westlich geprägte Bildung findet man auch bei Sephots Kleidern die Tendenz zur Zweckmäßigkeit. Zumindest wenn es die Situation erlaubt. Ebenfalls situationsabhängig kann man einen goldenen Anhänger erkennenm den er entweder offen oder unter seiner Kleidung um den Hals trägt. Der Anhänger zeigt das ägyptische Symbol des Mondes, in den mit scharzen Obsydian ein Horus-Auge eingelassen wurde, über einer umgedrehten Barke.


    Beschreibung (Kriegsform): Auch Sephots Kriegsform hat so gut wie nichts mehr mit der Menschengestalt gemein, außer vielleicht den aufrechten Gang. Zwar bleibt nicht der geringste Zweifel wofür diese knapp 250cm hohe Erscheinung von Selene geschaffen wurde, wenn man die sich deutlich abzeichnenden Muskeln, riesigen krallenbewehrten Pranken und scharfen Zähne ansieht, aber würde man einen Simba in Kriegsgestalt daneben stellen, fiele sofort auf, das man hier völlig verschieden Welten verglich.
    Natürlich ist Sephots Crinosform immer noch das, was sie ist. Eine Kriegsgestalt dafür geschaffen den Wyrm und alle Feinde Gaias zu vernichten. Allerdings ist sie deutlich schwächer, als die anderer Bastet. Selbst die agilen Swara scheinen hier noch etwas besser zu sein.

    Jedoch entfaltet sich auch in der Crinosgestalt die Bubasti eigene Attraktivität und Eleganz, die andere Bastet nur sehr selten erreichen, sodass selbst die eigentlich totbringende Form eine gewisse Anziehung auf alle jene ausübt, die dem Delirium wiederstehen können. Somit ist es Sephot möglich selbst den blutigsten und härtesten Kampf in einen natürlich vollendet anmutigen Tanz zu verwandeln.

    Will man diese From einer Katzenrasse zuordnen, so wird man nicht weit kommen, denn es ist in der Tat sehr schwer darüber eine Aussage zu treffen. Vielleicht mag es daran liegen, das Sephot in dieser Form vollkommen Mitternachtsschwarz ist, mit Ausnahme der Augen.


    Beschreibung (Tier): Wie schon in der Crinos und Chatrogestalt fällt es auch in der reinen Felisform schwer Sephots Erscheinung irgendeiner bekannten Katzenart zuzuordnen. Ursprünglich von den Kyphurkatzen Ägyptens abstammend kann man lediglich feststellen, dass diese Art heute nicht mehr exisitert, sofern man je von ihr gehört hat und es also keine direkten Vergleiche gibt.
    Das einzige was bleibt, ist eine längere Betrachtung und der Versuch einer Beschreibung, wenn man nicht die Möglichkeit hat, einer Bubasti in Persona gegenüber zu stehen. Als erstes dürfte, nach eingehender Beobachtung eine leichte Ähnlichkeit zum Karakal auffallen. Was jedoch durchaus auch nur eine Sinnestäuschung sein kann, da er wesentlich weniger kompakt, sondern größer ist und eher an die Maße eines kleinern Geparden reicht. Auch zeigen die spitzen Ohren nicht die typischen Pinselspitzen, gleichwohl die Kopfform wiederum stärker an den Karakal erinnert.
    So wie in allen anderen Formen kommt auch Sephots Katzenform überdurchschnittlich schlank und leicht hochbeinig daher, was jedoch abermals der Grazilität diese Rasse nur zum Vorteil zu gereichen scheint. Tatsächlich erreicht die ungewöhnliche Anmut und Eleganz gepaart mit den katzenhaften Bewegungen und der Erscheinung dieser Gestalt ein recht hohes Maß an sprichwörtlicher Vollendung.

    Zum Schluss wäre noch zu erwähnen, dass sich wie in allen Formen mit Fell auch hier ausschließlich schwarz vorfindet, in einer Reinheit und Ebenmäßigkeit die keine Nuancen, Glanzpunkte oder ähnliches zulässt und vielleicht den ein oder anderen zum Nachdenken bringen könnte.


    Persönlichkeit: Sephots Persönlichkeit zu beschreiben sollte im Prinzip niemandem sonderlich schwer fallen, wenn er denn seinen Hintergrund kennt. Da Sephot allerdings eine Bastet ist und somit niemand außer ihm selbst über den ganzen Hintergrund Gewissheit erlangen wird, kann es vielleicht doch etwas komplizierter werden.
    Als nachtgeborene Katze handelt er natürlich lieber allein und unabhängig, da es einige unzweifelhafte Vorteile mit sich bringt und eventuelle engere Partner oder gar Freunde meistens dazu neigten entweder nicht alles korrekt auszuführen oder zu einem gefährlichen Druckmittel zu werden.
    Verstärkt wird das ganze wahrscheinlich noch durch sein Naturell und die Indoktrination seines Kuashas bzw. Stammes. Es hatte sich einfach gezeigt, das die meisten anderen Fera nicht so recht verstehen wollten warum die Bubasti die Dinge so taten wie sie sie taten und da sie die Ziele nicht verstandten natürlich auch nichtmal den Ansatz von Geduld besaßen. Nun die meisten waren dann tot. Es gibt gewiss Situationen, wo planloses Losschlagen der richtige Weg ist, aber meistens hilft ein guter Plan und Geduld weit mehr und es ließen sich mehr Geheimnisse als man glauben mochte ganz ohne Gewalt, nur mit ein bisschen Geschick, ergründen.
    Sephot hält viel von seinem Wissen und seinen Fähigkeiten und ist versucht diese auch so gut wie möglich und mit maximalem Erfolg(und minimalen Verlusten) einzusetzen. Die bisherige Meinung über die Welt besteht neben dem, was man ihm erzählte und was er selbst auf den Reisen mit seinem Kuasha erlebete, auch zu einem Gutteil aus eigenen Erfahrungen vor seiner ersten Wandlung, denen er eine recht hohe Bedeutung beimisst. Sephot hat selbst gemerkt das sich Menschen beeinflussen lassen, nicht nur Menschen, und wie leicht es zum Teil sein konnte, mit nur ein wenig Vorraussicht und Geduld. Und Sephot besitzt sie, die ganze Geduld, die die Bubasti seit Jahrtausenden ausmacht.

    Ein Gegenpol zu dem bisherigen ist sein fast schon krankhafter Durst nach Wissen. Diese heiß brennende Neugier und Sucht nach neuen Geheimnissen kann selbst bei der kleinsten Hoffnung auf eine vielversprechende Erkenntnis eine gewaltige Kraft ausüben und ist veranwortlich für einige der beunruhigenden Charakterzüge Sephots, zum Beispiel einer Tendenz sein Ziel definitiv zu erreichen. Manchmal bedarf es einiger Willensanstrenung um wegene eines ungelösten Rätsels nicht komplett wahnsinnig zu werden, aber es ist zumindest notwendig um nicht den ganzen Tag nur lesend zu verbringen.

    Alles in allem ist Sephot eine Bastet und zwar in all ihren Facetten. Und er ist sich seiner Erscheinung und ihrer Wirkung durchaus bewusst.
    Dabei versucht er, beeinflusst durch die Struktur innerhalb des Bubastistammes, die Anweisungen der Kepher und in der Regel auch andrer hochrangiger Werkatzen zu befolgen, soweit es mit seinem Stolz in Einklang zu bringen ist. Das dabei fast immer zusätzlich etwas für seine eigenen Ziele abfällt, ist bestimmt nur Zufall.

    Lebensumstände: Sephot lebt seit kurzemin einem großen Haus in der wohlhabenderen Gegend Nairobis. Er arbeitet einen Teil des Tages in der hiesigen Zweigstelle der Bank seines Vaters, die von seinem Bruder geführt wird, ist aber nicht wirklich stark in die Firma eingebunden.
    Sephot kam hauptsächlich von Neugier getrieben nach Afrika. Während seinem ersten Jahr, hatte er nur kurz dieses Land bereisen können und nur wenig Kontakt mit den anderen Bastet gehabt. Aber was er gehört und gesehen hatte war Zunder für seine Neugier. Vielleicht war es möglich seine Brüder und Schwestern im Ahadi für die Ziele der Bubasti zu...gewinnen. Sein Mentor hatte ihm zugestimmt, aber gewarnt, er solle vorsichtig sein und das war Sephot auch. Zumal ihn auch ohne den Wert für die Bubasti alles interessierte, was mit dem Ahadi zu tun hatte. Ein riesiges Land voller Geheimnisse, neuer Geheimnisse und auch diese Stadt schien vieles Wert zu sein. Da er aber noch nicht lange in Nairobi ist, sondiert Sephot zur Zeit noch die Lage und steht erst am Anfang sich ein Netz an Informationen aufzubauen und die Geheimnisse aus ihren Verstecken zu holen.


    Kurzbiographie (optional): Das bisherige Leben von Sephot unterschied sich nicht sehr von dem eines anderen "High Society Kindes". Allerdings nur auf den ersten Blick. Würde man sich mehr Zeit nehmen und das bis jetzt erlebte genauer betrachten, stieße man unweigerlich auf zahlreiche kleine Dinge und Ereignisse, die zwar jedes Individuum ausmachten, doch für einen Menschen eher ungewöhnlich waren.
    Sephot wurde in Ägypten, genauer gesagt in Kairo, als 2. Kind wohlhabender Eltern geboren. Sein Vater war ein aufstrebender europäischer Geschäftsmann, der in Ägypten Fuß zu fassen suchte und heute Aufsichtsratsvorsitzender einer der größten Investmentbanken Ägyptens ist. Nicht ganz unverantwortlich an diesem Erfolg war sicherlich die Heirat mit Sephots Mutter. Ihre Familie war seit 3 Generationen eng mit der Leitung des Nationalmuseums in Kairo verbunden und die beiden lernten sich auf einer Wohltätigkeitsveranstaltung anlässlich der Eröffnung einer neuen Ausstellung kennen. Die Beziehung seiner Eltern ist, soweit Sephot das einschätzen kann, hauptsächlich von Liebe geprägt, auch wenn ein rationaler Aspekt nicht unerheblichen Anteil besitzt.
    Schließlich ermöglicht diese Verbindung vor allem dem Museum die Finanzierung von deutlich größeren Ausgrabungen und Expeditionen zur Erforschung altägyptischer Geschichte.
    Durch das Vermögen seiner Eltern zumindest in materieller Dingen abgesichert, verlief Sephots frühe Kindheit im Großen und Ganzen recht friedlich, wenn auch nicht sehr harmonisch. Ausschlaggebend dafür war unter anderem das gespaltene Verhältnis zu seinem 3 Jahre älteren Bruder, dessen Interessen vollkommen anders waren, als die Sephots. Er eiferte eher seinem Vater nach und kam auch äußerlich mehr nach ihm, während Kephon die exotische Schönheit und ägyptische Anmut seiner Mutter geerbt zu haben schien. Letztendlich zeigte sich dann auch bald, dass sein Vater Sephots Bruder bevorzugte und in ihm seinen potentiellen Erben und Nachfolger sah. Jedoch konnte man nicht sagen, dass er seinen zweiten Sohn jemals aufgab. Er ließ ihm die selbe Bildung angedeihen wie seinem erstgeborenen. Man konnte aber in späteren Jahren spüren, dass er sich nie die gleichen Hoffnungen mit Sephot gemacht hatte.

    Sephot war als kleines Kind eher still und verbrachte einen Großteil der Zeit bei seiner Mutter im Museum. Dort zeigte sich auch recht früh eine starke angeborene Neugier, die sich vor allem darin äußerte, dass Sephot recht schnell über die einzelnen Ausstellungen hinaus begann sich für die Arbeit seiner Mutter zu interessieren und die verschiedenen Fachbücher in ihrem Büro zu lesen.Es existieren ein Bild aus der Zeit, als Sephot alleine auf einem Stuhl in der Ecke des Büros seiner Mutter saßs und mit seinen großen grünen Augen angestrengt ein Buch über den altägyptischen Bastetkult laß.
    In den anfänglichen Schuljahren brachte ihm dieser Wissensdurst und seine unheimliche Neugier einige Probleme, da er begann mehr wissen zu wollen, als gut für ein Kind in seinem Alter war. Aber durch die Stellung seiner Eltern blieb alles ohne irgendwelche Konsequenzen für Sephot.

    Das änderte sich recht schnell(wenn auch nicht zum Negativen), als er wie schon sein Bruder auf ein Internat kam um dort eine höhere Bildung zu erlangen. Sephot bekam ein Gespür für den geschickten Umgang mit Wörtern und er begann sein anziehendes Äußeres bewusst einzusetzen. Und er gewöhnte sich an die Sicherheit des Geldes seiner Eltern.
    Mit zunehmendem Wissen und Alter entwickelte er seine Fähigkeiten immer mehr und fing an, zuerst unbewusst, seine Mitmenschen nach seine Wünschen zu beeinflussen. Gleichzeitig steigerte sich seine anfängliche Neugier und sein Wissensdurst immer weiter, so dass man ihn eine Zeit lang nur sehr selten ohne ein Buch in den Händen antraf. Das bedeutete nicht unbedingt, dass er viele Freunde besaß. Manche seiner Schulkameraden schätzten sich wohl als Sephots Freunde, aber er selbst hatte vor allem zu seiner Internatszeit keinen, den er so bezeichnet hätte. Es gab sowiso niemanden, der seinen unstillbaren Wissensdurst verstehen konnte oder wollte und ihm war es zudem lieber, wenn er allein wusste, womit er es zu tun hatte.
    Ein weiteres Überbleibsel aus Sephots Kindheit, war das starke Interesse an altägyptischer Geschichte, was sich in den letzten Jahren seines Internantaufenthalts zu einer verstärkten Neigung hinsichtlich ägyptischem Mythologie entwickelte, über deren Bedeutung, Sinn und Hintergrund er immer öfter bei längeren Spaziergängen brütete.

    Den genauen Hergang seiner ersten Verwandlung kann Sephot nicht mehr wiedergeben. Er selbst weiß nur, dass wohl ein heftiger Streit am Abend mit seinen Eltern vorrausgegangen war und er daraufhin zornig aus dem elterlichen Anwesen gestürmt war. Danach erinnerte er sich an nichts mehr. Seine Erinnerungen setzten erst an einem Punkt wieder ein, als er sich irgendwo außerhalb von Kairo im Schatten einiger Bäume wiederfand. Es war noch immer Dunkel und im schwachen Schein des Halbmondes hatte ein Mann vor ihm gesessen, der ohne weiteres direkt aus einem Buch für altägyptische Geschichte hätte stammen kommen.
    Der Mann sprach zu ihm mit einer ruhigen, geduldigen Stimme, der man aber deutlich anmerkte, dass die Möglichkeit zur Wahl rein rethorisch war. Die Erklärungen, die der Kuasha ihm versprach, waren nicht gerade einfach zu verdauen, aber sie klangen sehr verlockend und als würden sie einiges klarer werden lassen. So ging Sephot kurzerhand mit dem fremden und verließ Kairo endgültig.

    Ein Jahr später verabschiedete sich der Kuasha wieder und Sephot kehrte kurz nach seinem 18. Geburtstag nach Kairo zurück. Vieles, dem er in dieser Zeit begegnet war, hatte sich in sein Gedächtnis gebrannt. Einiges davon hatte ihn sogar soweit von allem was er geglaubt hatte weggetragen, dass er die Erinnerungn lieber nicht zu oft hervorholte. Der folgende Streit mit seinen Eltern verlief oberfächlich gesehen recht einseitig, aber Sephot hatte inzwischen gelernt, viel gelernt und wusste jetzt, wie und warum er es einsetzen musste. Geduld war wichtig. Außerdem hatte seine Neugier weiter zugenommen und er brannte darauf nach Afrika zu gehen, in das Land, dass er mit seinem Kuasha nur kurz besucht hatte. Die Gerüchte und die darin enthaltenen Möglichkeiten, die Geheimnisse machten ihn beinahe wahnsinnig. Deshalb ließ er sich von seinem Vater eine Arbeit in einer Außenstelle der Bank in Nairobi/Kenia geben, - natürlich glaubte sein Vater, dass es seine eigene Idee war - , die inzwischen sein Bruder leitete. Im Gegensatz zu Sephots Eltern, die wenigstens noch froh waren ihn gesund wieder zu sehen, hatte sein Bruder nur Verachtung übrig. Doch das störte ihn nicht. Er hatte eine Menge gelernt, musste noch viel mehr lernen und auch wenn man einigen der anderen Bastet und insbesondere den Hunden misstrauen sollte, so wusste er doch ganz genau, was zu tun war.

    Ruf: Ehre 1, Schläue 2

    Fotos/Charpics

    *schwafelmodus aus*

    EDIT: Ein paar Fehler verschwinden lassen.

  10. #20
    Regelmäßiger Besucher
    Registriert seit
    27.06.2009
    Name: Dr. Aericon "Flüstern-der-Wälder"

    Fera-Rasse: Gurahl (River-Keeper)
    Brut: Homid/Menschling

    Beschreibung (Homid): Aericon ist ein 1,82m großer Finne. Selbst für seine Verhältnisse ist er blass, was für einen vielbeschäftigten Arzt allerdings auch nicht verwunderlich ist. Seine Augen sind Grün und strahlen eine tiefe innere Ruhe aus. Er hat kurze, schwarze Haare, die er im Bürstenschnitt hält. Normalerweise läuft Aericon immer in einer hellen Stoffhose mit einem weißen Hemd rum, seltener in Jeans, zu denen er dann auch helle Hemden trägt.

    Beschreibung (Kriegsform): In Crinos ist Aericon 3,22m groß und, bis auf einen schmalen grauen Streifen auf der Brust, komplett schwarz. Seine Statur ist zwar beeindruckend, aber von der eines Typischen Gurahl weit entfernt, ihm fehlt schlicht und einfach Körpermasse. Er hat sich aber vorgenommen, diesen Umstand möglichst schnell zu beseitigen.

    Beschreibung (Tier): In Bjornen ist Aericon ein Bär mit schwarzem Fell und 1,42m Schulterhöhe. Seine Statur erinnert mehr an die eines Braunbären, als an einen Schwarzbären.

    Persönlichkeit: Naturgemäß für Gurahl ist seine Starrsinnigkeit, die sich meistens dadurch bemerkbar macht, dass er ein Ziel unbedingt erreichen will. Sei es, das Leben eines Patienten zu retten, oder beim Sport. Manchmal überschätzt er sich dabei und überfordert sich. Aericon liebt Fisch über alles (typisch für River-Keeper-Gurahl). Er geht gerne seinen eigenen Weg, scheut aber auch Gemeinschaft nicht. Bei großen Gesprächsrunden ist Aericon derjenige, der am wenigsten sagt, und der sich immer als einer der Letzten zu einem Thema äußert. Er steht grundsätzlich mit verschränkten Armen, oder den Händen in den Taschen, herum. Beides hat ihm in der Vergangenheit den Ruf eingebracht, eiskalt zu sein. Wer ihn allerdings näher kennen lernt, wird schnell merken, dass Aericon ein sehr umgänglicher, gemütlicher Charakter ist.

    Lebensumstände: Aericon lebt regulär in der Schweiz, in der Nähe von Zürich. Er verdient genug, wie er sich ausdrücken würde, andere würden ihn als "gut Betucht" bezeichnen. Seine Arbeit hat ihn nach Kairo verschlagen, wo er erst auf einen Anschlussflug nach Kapstadt wartete, dann aber über das Schakalsfieber stolperte und seine geplante Teilname am Kapstadt-Medizin-Kongress absagte.

    Biographie:
    Aericon wurde in Kuusamo in Finnland geboren.
    Im alter von 7 Jahren wurde seine Familie auf einem Wanderausflug von einem Erdrutsch getötet, nur Aericon überlebte eingeklemmt und schwerverletzt. Hier vollzog sich auch seine erste Verwandlung. Kurz nach der Verwandlung verlorhr er aufgrund seiner schweren Verletzungen das Bewusstsein und wurde von Spaltet-Felsen gefunden, der ihn befreite und gesundpflegte. Spaltet-Felsen war ein Kieh-Gurahl aus dem Stamm der „Riverkeeper“ und mit der Heilung verletzter betraut. Er übernahm auch die Position der Mentors Aericon gegenüber. Aericon lebte nur wenige Wochen in der Gemeinschaft der Gurahl, bevor er sich in die Obhut seines Onkels begab, der zu dem Zeitpunkt in Helsinki als Zöllner arbeitete. Aericon schwieg über sein Geheimnis ein Gurahl zu sein, da er es als „unnatürlich“ erachtete. Trotzdem traf er sich regelmäßig mit seinem Mentor um die Sitten und Bräuche der Gurahl zu erlernen. Schließlich konnte er sich nicht vor sich selbst verstecken. Spaltet-Felsen brachte ihm recht früh „Ursas Licht“ bei.
    Nach seinem Abitur, dass er mit Bravour bestand, wurde er zum Wehrdienst eingzogen. Da sich allerdings eine Spanne von 6 Wochen zwischen Schulabschluss und Wehrdienst befand, nutzte Aericon die Gelegenheit und begab sich zu seinem Stamm. Vor seinem Onkel tarnte er diesen „Ausflug“ als Wander- und Campingurlaub in der Wildniss. Hier lernte er das Ritual „Rite of talisman dedication“ und wurde gleichzeitig vom Arcas zum Uzmati. Sein Mentor führte ihn durch das Ritual.
    Nach dem Abschluss seines 12-monatigen Wehrdienstes, schrieb sich Aericon zum Studium der Medizin an der Universität Helsinki ein, was vorallem seinen Onkel nicht sehr erfreute. Dieser hätte ihn lieber beim Zoll gehabt, da seine schnelle Auffassungsgabe und seine gute Wahrnehmung sich nicht verheimlichen ließen. Aericon lehnte ab und überwarf sich mit seinem Onkel, der ihn daraufhin rauswarf.
    Bis zum Beginn des Studiums suchte Aericon nach einer Wohnung und besuchte seinen Stamm des öfteren.
    Zum Semesterbeginn hatte er schließlich einen Platz im Studentenheim der Universität und war bis Weihnachten sehr beschäftigt. In der vorlesungsfreien Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr besuchte er wiedereinmal seinen Stamm und stellte fest, dass sein Mentor mittlerweile gestorben war. Der neue Stammesheiler Spricht-mit-Flüssen teilte ihm mit, dass Spaltet-Felsen einem Jagdunfall zum Opfer fiel und sich nicht mehr regenerieren.
    Nachdem Aericon 4 Semester lang studiert hatte, und in der Zeit für 8 Semester geprüft wurde, entschied sein Stamm ihm das Vorzeichen Kojubat zu verleihen.
    Ein Jahr später, nach insgesammt 6 Semestern Studienzeit erhielt Aericon seine Medizienerauszeichnung.
    Er bewarb sich bei einem Krankenhaus in Helsinki als Arzt und bekam dort eine Stelle als assistierender Arzt in der Operation. In dieser Zeit verlohr er nahezu jeglichen Kontakt zu seinem Stamm, was ihn sehr mitnahm. Er wurde nach nicht mal einem Jahr entlassen, da er angeblich nicht dazu in der Lage sei, eine Operation lange durchzustehen. Aericon selber macht für seine mangelnde Belastbarkeit eher den Grund verantwortlich, dass er eine normale Arbeitszeit von 18 Stunden am Tag hatte und auch Samstags und Sonntags arbeiten musste. Ohne Urlaub natürlich.
    Da er sich nicht von der Medizin trennen konnte, nutze er jede Gelegenheit sich weiterzubilden. Er besuchte Medizienerkongresse und nahm an Fortbildungen für Ärzte teil. Diese erstreckten sich von der Normalen Sportmedizin hin zur Gehirn und Gefäßchirugie. Auch hier wahr im seine schnelle Auffassungsgabe sehr hilfreich. Er bereiste in dieser Zeit Europa und Amerika, wofür er nahezu sämtliche Ersparnisse und fast das gesammte Erbe seiner Familie verbrauchte.
    Fast 2 Jahre war er ohne Arbeit, bis er in Zürich auf einen Mann eines Farmaunternehmens stieß, der ihn an eine Privatklinik in der Nähe von Basel empfahl. Diese Klinik war auf Operationen spezialisiert und hatte einen sehr guten Ruf. Aericon wurde hier durch seine enormen Kenntnisse im Bereich der Medizin bald zu einem der leitenden Ärzte und erfreute sich einer hohen Beliebtheit. Da hier auch die Arbeitsbedingungen wesentlich humaner waren, gestattet ihm dies Anstellung viele Freiheiten. Nach dem das Probejahr vergangen war, entschloss Aericon sich einige Monate in seine Heimat zu fahren und seinen Stamm zu besuchen. Dies hatte er zwar auch Während seiner Arbeitslosigkeit mehrfach getan, allerdings war er nie solange an einem Stück bei ihnen.
    Kurz vor seiner Abreise wurde Aericon zum Kieh und erlernte daraufhin von Spricht-mit-Flüssen die Fähigkeit der Diagnose.
    Nach seinem Urlaub wurde er von seiner Klinik zu diversen Ausbildungsveranstaltungen nach Japan und in die USA geschickt. Er kahm fast ein Jahr lang nicht dazu seine Fähigkeiten anzuwenden und besuchte in dieser Zeit auch seinen Stamm nicht. Dies enderte sich allerdings, nachdem er aus einer USA-Reise zurück gekommen war und einige Wochen „Luft“ hatte.
    Bei diesem Besuch lernte Aericon von Spricht-mit-Flüssen die Fähigkeit „Heilende Zunge“.
    Aericon freute sich darauf nach dem Urlaub endlich wieder an einem Körper gutes tun zu können, doch es kam anders. Seine Klinik entschloss sich, ihn nach Kapstadt in Südafrika zu entsenden, um dort auf einer Tagung Grundlagen der Chirugie an die dortiegen Ärzte zu vermitteln. Von dieser Entscheidung war er sehr geknickt, doch gleichzeitig erfüllte es ihn mit Stolz sein Wissen weitergeben zu dürfen, auch wenn er sich nicht sicher war, ob ihm dies gelingen würde.
    Seine Flugroute führt ihn über Kairo nach Kapstadt, wobei er in Kairo einen Mehrtägigen aufenthalt haben soll.
    Aericon ist zu diesem Zeitpunkt 27.

    Ruf: Ehre 1, Beistand 2, Weishet 1

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