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Thema: Die Charaktere

  1. #1
    Moderatorin / Ahadi SL Avatar von Tacimur
    Registriert seit
    14.09.1999
    Ort
    Berlin

    Die Charaktere

    Wichtig! Dieser Thread ist nur für fertige Charakterprofile. Diskussionen werden gelöscht bzw. verschoben, um die Übersichtlichkeit zu erhalten.

    Wie von einigen Usern gewünscht sollen in diesem Thread die Spielercharaktere kurz vorgestellt werden. Vielleicht auch die wichtigsten NPCs.
    Es wäre nett, sich an folgende Form zu halten:

    • Name, Kriegsname
    • Fera-Rasse
    • Brut
    • Beschreibung (Homid)
    • Beschreibung (Kriegsform)
    • Beschreibung (Tier)
    • Persönlichkeit
    • Lebensumstände
    • Kurzbiographie (optional)
    • Ruf
    • Fotos/Charpics


    Ich exerziere das mal mit Ngozi durch und entschuldige mich im Vornherein für das häßliche Bild am Ende.

    Name: Ngozi Imbasa "Augen am Horizont"
    Status: Nicht-Spieler-Charakter

    Fera-Rasse: Bastet (Bagheera)
    Brut: Homid/Menschling

    Beschreibung (Homid): Mr. Imbasa ist ein relativ großer, schlanker, dunkelhäutiger Kenianer in den späten Dreißigern. Man sieht ihn fast nie in etwas anderem als seiner Rangerkluft. Er bemüht sich um ein nicht einschüchterndes, freundliches Erscheinungsbild.
    Beschreibung (Kriegsform): In Crinos ist Augen-am-Horizont fast genau drei Meter groß und eine furchteinflößende Erscheinung. Sein gelbliches Fell wird geziert von einem kontrastreichen schwarzen und rotbraunen Rosettenmuster. Obwohl sie nicht überproportioniert sind, lassen seine langen Gliedmaßen große Stärke vermuten. Die handähnlichen, riesigen Pfoten verbergen lange, tödliche Krallen, seine Kiefer sind bestückt mit kräftigen, knochenzermahlenden Zähnen. Ein langer, peitschender Schwanz balanciert die Kreatur aus. In dieser Form erkennt man deutlich eine X-förmige Kampfnarbe auf Ngozis Bauch.
    Beschreibung (Tier): Für einen Leoparden ist Ngozi mittelgroß bis groß. Sein Körperbau erscheint kräftig und geschmeidig, jedoch eher dünn. Die Kampfnarbe wird in dieser Form fast ganz von seinem Bauchfell versteckt. Das Fell trägt ein dichtes und effektives schwarzes Tarnmuster, und die Augen strahlen in einem satten Haselnußbraun.

    Persönlichkeit: Als Pryio Tag geborener ist Ngozi aufgeschlossen und direkt. Es gelingt ihm oft, auch in gereizter Atmosphäre ruhig und vermittelnd zu bleiben. Seine ganze Loyalität gehört Gaia und den Ahadi, und er sieht sich selbst als Lehrer und Beschützer. Manchmal jedoch gerät er ins Seiern, wenn er seine Beschreibungen zu sehr ausschmückt. Wenn er merkt, daß ihm nicht genügend Respekt entgegengebracht wird, kann er jedoch auch schnell zu schärferen Tönen finden, die in der Regel ihre Wirkung nicht verfehlen.

    Lebensumstände: Mr. Imbasa arbeitet zur Zeit als Ranger im Nairobi National Park. Über seinen Jamak Bonyscrap hält er Kontakt zu den höherrangigen Ahadi Anführern. Er verfügt über ein Den-Realm im Park und verläßt das Reservat eher selten.

    Ruf: Wildheit 4, Ehre 6, Schläue 5
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  2. #2
    Pridelander mit Erfahrung
    Registriert seit
    23.11.2005
    NPC-Charakter:

    Name: Zerreisst-das-Fleisch

    Fera-Rasse: Garou/Kucha Ekundu
    Brut: Lupus/Tiergeboren

    Beschreibung (Homid): Man wird Zerreisst-das-Fleisch niemals in dieser Form antreffen, sie hasst sie über alles. Sollte es jedoch einmal dazu kommen, sieht sie aus wie eine prähistorische dunkelhäutige Frau; um die 190cm groß und sehr muskulös.
    Beschreibung (Kriegsform): Zerreisst-das-Fleisch ist in dieser Form ein 320cm großer, muskulöser Monsterwildhund auf zwei Beinen. Der ganze Körper ist genauso wie in der Tierform mit Narben übersäht; ihr rechtes Auge fehlt komplett, nur eine langgezogene Narbe befindet sich dort. Ihr linkes Ohr fehlt teilweise, man erkennt deutliche Bisspuren an den Überresten. Um dem Hals trägt sie eine Kette aus Knochen und einen kleinen menschlichen Schrumpfkopf.
    Beschreibung (Tier): Die Tierform schaut genauso lediert und beschmückt aus wie die Crinosform, misst jedoch knapp 95cm an Höhe auf allen 4-Pfoten. Für einen Wildhund ist Zerreisst-das-Fleisch unglaublich groß und muskulös.

    Persönlichkeit: Zerreisst-das-Fleisch ist besonders Fremden gegenüber immer besonders misstrauisch. Sie ist bedingt durch ihren hohen Zorn einfach zu Verärgern, versucht allerdings auch irgendwo im letzten Moment Ruhe zu bewahren. Ansonsten ist sie meistens ziemlich aggressiv eingestellt, besonders Menschen haben es in ihrer Nähe alles andere als leicht.

    Lebensumstände: Zerreisst-das-Fleisch lebt alleine zurückgezogen im Nairobi National Park. Sie hält hauptsächlich Kontakt zu Ngozi zu welchem sie eine Art Freundschaft entwickelt hat; ansonsten geht sie anderen Shiftern eher aus dem Weg, bedingt dadurch, dass sie nach ihrer Zeit unter Schwarzzahn nur schwerlich Vertrauen zu anderen aufbauen kann.


    Ruf: Glory 5, Honor 6, Wisdom 2

  3. #3
    NPC / NSC Avatar von Herz-aus-Gold
    Registriert seit
    22.04.2007
    Ort
    Naturschutzreservat irgendwo bei Nairobi
    Name: Herz-aus-Gold

    Fera-Rasse: Garou (Kucha Ekundu)
    Brut: Lupus/Tiergeboren

    Beschreibung (Homid): Sollte sie jemals auf diese Forum anzurteffen sein, ist Herz-aus-Gold knapp 1,67m groß. Ihre afrikanische Herkunft macht sich durch ihre dunkle Hautfarbe und ihre schwarzen Haare deutlich bemerkbar. Sie ist mit ihren 19 Jahren noch recht jung und wirkt nach außen hin in dieser Form recht unbeholfen. Dieser Form kann sie bisher recht weniger als wenig abgewinnen, hat es aber dank intensiver Bemühungen geschafft, sich eine stokende Menschensprache anzueignen.
    Sie hat ein angenehmes Äußeres und bemüht sich, ihre Unsicherheit durch ein freundliches Lächeln zu kaschieren. Allerdings kostet sie diese Form eine ungeahnte Überwinung...

    In dieser Form trägt sie den obsydianfarbenen Ahadi-Anhänger um den Hals.

    Beschreibung (Kriegsform): In Crinos ist Herz-aus-Gold 2,73m groß und somit noch verhältnismäßig klein. Trotz ihrer Körpergröße ist sie recht muskulös und durch ihre typische Fellfärbung sofort als Wildhung zu erkennen. Da ihr noch die nötige Erfahrung fehlt, fallen dem Beobachter keine Narben ins Auge.
    Auch in dieser Form prangt seit dem letzten Moot ein kleiner, obsydianfarbener Ahadi-Anhänger um ihren Hals.

    Hier klicken für ein Bild

    Beschreibung (Tier): Äußerlich ist Herz-aus-Gold von einem normalen Wildhund nicht zu unterscheiden. Ihre roten Augen strahlen in dieser Form besonders eindringlich und jedem ist klar, dass dies ihre wahre Haut ist. Hier fühlt sie sich am wohlsten und kann kürzere Distanzen schnell zurücklegen. Durch ihre Musterung ist sie auch sofort als Wildhund zu erkennen und in goldgelben Savannengras außerdem noch gut geschützt.
    Auch in dieser Form prangt seit dem letzten Moot ein kleiner, obsydianfarbener Ahadi-Anhänger um ihren Hals.

    Persönlichkeit: Auch wenn sie mit den berüchtigten Roten Krallen verwandt ist, ist Herz-aus-Gold offen und freundlich gegenüber anderen und sehr einfühlsam.
    Die rührt vermutlich daher, dass sie es nicht ertragen kann, wenn jemandem unnötiges Leid zugefügt wird. Das Töten ohne wirklich guten Grund verabscheut sie zutiefst, was auch durch die Erlebnisse bei ihrer ersten Verwandlung hervorgerufen wurde.
    Da sie noch recht unerfahren im Umgang mit anderen Garou ist, ist sie sehr bemüht, bei allen Angelegenheiten sachlich zu bleiben. Allerdings fehlt ihr in einigen Dingen einfach noch das Hintergrundwissen und die Erfahrung, weswegen sie sich selbst nicht viel zutraut und doch recht schnell eine instinktive oder gefühlmäßig richtige Entscheidung trifft.
    Hinzu kommt, dass wegen ihrer Vergangenheit Menschen gegenüber nicht feindlich gesinnt ist. Bedingt durch ihre Vergangenheit ist sogar eher das Gegenteil ist der Fall. Kein Wunder also, dass es oft zwischen ihr und den den Roten Krallen zu Spannungen kommen kann.
    Durch ihre optimistische, freundliche Art und oft auch ihre leidenschaftliche Hingabe gegenüber ihren Stammesgenossen, hat sie sich aber doch zum Großen Teil in die Gemeinschaft eingliedern können. Sie ist so durchaus in der Lage die Moral der Gruppe aufrecht zu erhalten, wenn schwierige Zeiten durchlebt werden.
    Trotz ihrer menschenfreundlichen Art, kann sie mit ihren technischen Errungenschaften oder "Menschenwaffen" generell nichts anfangen und auch die Kultur ist ihr stellenweise noch sehr sehr fremd.
    Sie ist zwar herzensgut aber trotz allem ein Tier.

    Durch die Ereignisse mit Roman wurde ihr klar, was als Galliard von ihr erwartet wird und sie versucht nach Kräften, das Rudel auch durch schwere Zeiten zu tragen oder es würdig vor den anderen Garou zu vertreten. Leider machte ihr dabei das Schicksal in Form Wolfszahn dabei häufig einen Strich durch die Rechnung und sie muss noch lernen, mir derartigen Rückschlägen umzugehen.
    Sie hat sich mit allen Mitteln für Wolfszahn eingesetzt, doch als dieser sie belog wurde ihr Vertrauen zutiefst erschüttert. Durch die Gabe, die Zerreist-das-Fleisch sie gelehrt hatte, wurde ihr erst klar, wie verlogen doch die Welt auch unter den Shiftern und Tieren sein kann. Hier ergab sie sich das erste Mal während ihrer Zeit mit dem Nicht-Rudel dem Zorn und griff Wolfszahn an. Jedoch ist es um ihrer Kraft nicht gut bestellt und so unterlag sie ihm sehr schnell. Nur dem Einmischen der anderen Rudelmitglieder ist es zu verdanken, dass sie überlebt hat. Doch der Preis dafür war hoch. Zu groß der angestaute Hass bei einigem Mitgliedern über Wolfszahns häufiges Fehlverhalten und während einige versuchen, Herz-aus-Gold vor einem Angriff zu schützen, nutzte Asagi die Gelegenheit, um das "Problem" an der Wurzel zu packen: Er tötete Wolfszahn im Eifer des Gefechts.
    Dieses Ereignis ließ Herz-aus-Gold erneut daran zweifeln, ob in diesem Rudel wirklich alles mit rechten Dingen zuging. Sicherlich war sie es als Garou von den Roten Krallen gewohnt, dass Konflikte durchaus tödlich enden konnten, doch dass ein so enger Freund einen bewusstlosen Fera kaltblütig umbrachte schockierte sie zutiefst.
    Vor allem zweifelt sie nun aber an ihren Fähigkeiten, das Rudel zusammenzuhalten, das sie das Gefühl hat vor Paka und Wolfszahn kläglich versagt zu haben.
    Dies sind Erfahrungen, mit denen sie nun fertig werden muss.

    Vorgeschichte:
    Die erste Verwandlung war für sie mehr als nur ein Schock. Sie wuchs in einem Wildhunderudel in einem südafrikanischen Zoo auf und weder sie noch ihre Eltern ahnten, welche Fähigkeiten in ihr schlummerten. Bis zu jenem verhängnisvollen Tage war die Welt für sie das Gehege und das Rudel und sie war völlig zufrieden in ihrer kleinen aber heilen Welt. Alles hatte seinen gewohnten Gang: Die Tierpfleger sorgten für Futter und es gab keinen Grund, sich ernsthafte Sorgen um ihr Überleben zu machen.

    An jenem verhängnisvollen Tag sollte sich aber alles ändern. In bestem Flegelalter rutschte die junge Wildhündin beim Spielen mit ihren Artgenossen aus und fiel in den Wassergraben, der das Wildhund- von einem Löwengehege trennt. Noch ehe sie verstand, was passiert war versuchte eine Löwin, die im Wasser Zappelnde zu packen und an Land zu ziehen. Schon spürte sie, wie sich die scharfen Krallen der Löwin in ihren Körper bohrten und die Löwin zum alles entscheidenden Biss ansetzen wollte…
    Dann ging alles ganz schnell, denn die Ereignisse überschlugen sich förmlich. Durch diese Situation extremer Lebensgefahr wurde die erste Verwandlung der Wildhündin ausgelöst und sie fand sich in ihrer Kriegerform wieder. Blind vor Wut griff sie instinktiv die Löwin und das dazugehörige Rudel an, dem puren Überlebensinstinkt folgend. Das Gemurmel der umstehenden Zuschauer wurde lauter, doch noch ehe die Schaulustigen ahnten, was sie da gerade beobachtet hatten, wurden sie auch schon Opfer einiger weiterer Kucha Ekundu, die es sich zum Ziel gesetzt hatten den Vorfall zu vertuschen. Was folgte war ein buchstäbliches Massaker, das sich für immer in ihr Gedächtnis brennen sollte. Ohne zu verstehen, was eigentlich geschehen war und ohne sich von ihren Artgenossen zu verabschieden, folgte sie den Fremden, die von den berüchtigten Roten Krallen, auch Red Talons genannt, abstammten.
    In den folgenden Jahren versuchten ihre Stammesgenossen, ihr die Wege der Garou beizubringen. Alles war für sie neu und die Welt, die sie kannte sollte sich für immer verändern.
    Während ihrer Zeit bei den Kucha Ekundu war sie immer hin- und hergerissen. Einerseits sagte man ihr, die Menschen seien verabscheuungswürdig, andererseits hatte sie Menschen immer als freundlich und überlebensnotwenig erlebt. Zwischen den beiden Extremen versucht sie, sich selbst zu finden und sich treu zu bleiben. Kein leichtes Unterfangen, wenn man von anderen als „Spinner“ oder „Menschenfreund“ bezeichnet wird. Aber sie bleibt dabei: Das Töten anderer ist für sie nur dann eine Lösung, wenn es wirklich keinen anderen Weg gibt.
    Da sie bei Menschen aufwuchs und sie keinen Groll gegen sie hegt, unterscheidet sie sich deutlich von ihren wildlebenden Verwandten. Diejenigen, die allerdings über ihre Philanthropie hinwegsehen, werden erkennen, dass sie einfach nur ein Herz aus Gold hat, was gewissermaßen zu ihrem Namen geworden ist.

    Lebensumstände: Oft wird sie durch schreckliche Alpträume gequält, die sie an die Ereignisse ihrer ersten Verwandlung erinnern. Diese (für sie) grundlose Brutalität hat tiefe seelische Narben hinterlassen, die nachts in ihren Träumen besonders schmerzen.
    Nach langer Zeit bei den roten Krallen (red Talons) ist Herz-aus-Gold sehr aufgebracht. Ihre Erfahrungen mit Menschen sind einfach nicht mit den Schilderungen ihrer Garou-Artgenossen in Einklang zu bringen. Durch den Rat einer sehr nahen Bezugsperson im Stamm ist Herz-aus-Gold aufgebrochen, um sich selbst ein Bild von der Sachlage zu machen.
    Dies ist insofern verwunderlich, als dass Wildhunde generell Rudeltiere sind. Für Herz-aus-Gold kann es aber in diesem momentanen Stamm keine Zukunft geben, bis sie nicht weiß wie Menschen wirklich sind. So streift sie momentan mehr oder weniger ziellos durch Städte und Steppe, um mehr über diese seltsamen Wesen zu lernen.

    Ruf: Glory 3 (5 temp), Honor 2 (2 temp), Wisdom 2 (2 temp)


    Edit: Ein von Tacimur gezeichnetes Bild wurde angehängt. Vielen Dank

    Edit: Charbogen aktualisiert.
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
    "Kutoa ni moyo, si utajiri."
    ~Ahadi Charakter gespielt von Zazu/Kirauni

    Avatar stammt von ScaperDeage und wird mit freundlicher Genehmigung genutzt.

  4. #4
    HIPHOPVAMPIRENT-ÄÄÄH Avatar von Leopatra
    Registriert seit
    01.10.2000
    Name: Tian Shan
    Fera-Rasse: Bastet (Bagheera, Schneeleopard)
    Brut: Homid

    Mensch:
    Ursprünglich der Lama, 22 Jahre alt. Asiatische Abstammung. Als Mensch ist er 1,85 groß, der Kopf ist kahlgeschoren und er trägt die Kleidung eines buddhistischen Mönches, wirkt durchtrainiert und sieht nicht grad hässlich aus, er überschätzt das aber gerne ein bisschen vor allem in der Gegenwart von Frauen.

    Tier: Wirkt durch das lange Fell recht plump und flauschig, das lange Fell wirkt jedoch auch schützend gegen Kratzer und Bisse, die Muskeln kann man nur erahnen doch, sie sind da, und davon nicht zu wenig.. die braune Augenfarbe ändert sich nicht was recht ungewöhnlich aussehen mag, die großen Pfoten können viel Schaden anrichten und der lange Schweif und die gewaltige Sprungkraft ermöglichen halsbrecherische Sprung- und Klettermanöver..

    Crinos: Eher Klein bis Mittelgroß, wendig, unproportional große Pfoten und Handpfoten zum Körper, ein extrem langer Schweif, das Fell ist etwas kürzer als in der Felis Form, Tian Shan wirkt dadurch insgesamt schlaksig... Narben sieht man auch in dieser Form keine da das Fell hierfür immer noch zu lange ist, ausserdem geht er Kämpfen meistens aus dem Weg, weiters übt er einen defensiven Kampfstil sollte er doch jemals in einen Kampf geraten..

    Lebensumstände: Hat eigentlich keine Besitztümer, trägt meistens nur ne Schale und Essstäbchen mit sich herum, vielleicht auch mal was zu trinken und zu essen.. Er zieht umher da er seine Rolle als Lama nicht mehr wahrnehmen kann, obwohl sein Geist uralt ist wirkt er durch seine Religion und die daraus resultierende Offenheit oft Naiv, seine Kindheit bestand darin jeden Tag 9 Stunden zu trainieren, und 5 Stunden zu meditieren, 2 Stunden täglich
    brachte er schon als Kind für seine Mitmenschen auf um ihnen mit Rat zur Seite zu stehen.. Die erste Verwandlung hat ihm aber deutlich gemacht das er sich von den Menschen, für die er tiefes Mitgefühl empfindet, distanzieren muss, um sie nicht in Gefahr zu bringen... Er versucht diese Umstände als Geschenk und nicht als Bürde zu betrachten, und zieht durch die Welt um herauszufinden welche Bestimmung er in seiner irdischen Rolle diesmal bekommen hat..

    Persönlichkeit: Offen, Freundlich, hat keine Angst vor dem Tod da er bestimmt wiedergeboren wird, ausserdem ist er als Lama erleuchtet und wurde freiwilig wiedergeboren um anderen Menschen zu helfen... Hat eine Schwäche für Frauen... Als Buddhist respektiert er alles Lebende...

    Persönliche Anmerkung: Um das mal klarzustellen der Chara hat seinen Ursprung mehr bei Miroku als bei Aang, wenn überhaupt, ich kannte damals als ich mir das Charakterkonzept überlegt habe die Serie Avatar nämlich gar nicht... Ausserdem wollte ich unbedingt einen Schneeleoparden und es gibt eine Sage laut der sich der Lama in einen Schneeleoparden verwandeln kann von daher lag das wohl nahe, jedem der einen Pfeil auf der Stirn sucht beiss ich in den Podex...
    Tian Shan ist übrigens der Name eines Gebirgzuges und bedeutet himmlische/überirdische Berge.. Auch dies passt denn überirdisch ist mein Charakter ja, und Schneeleoparden hausen auf Bergen..

  5. #5
    o.o. ganz vergessen....naja halt typisch Mensch :P

    Name: Wolfszahn
    Fera-Rasse: Garou/Fianna
    Brut: Homid/Menschling

    Mensch:
    Erst 17 Jahre alt, 173 groß, stammt aus Europa, lebt aber seid er ein Baby ist in Afrika. Hatt schwarze, etwas längere Haare und blaue Augen. Normaler Körperbau eines jugentlichen, einzige Auffälligkeit: weißes Fell am Rücken, Wolfsschwanz. Daher trägt er meistens einen scharzen Ledermantel (Neo XD)
    Trots seines jungen alters recht mutig und ein sehr guter Pilot.

    Crinos:
    Öh Taci...da bräucht ich dich mal...


    Tier:
    Schneeweißes, fast silbernes Fell, hellblau schimmernde Augen. Noch nicht sehr geübt in Tierform, kann schnell mal abrutschen oder stolpern.


    Persönlichkeit
    Meist offen und erlich, behält aber auch gerne mal Dinge für sich. Lässt sich recht schnell auf die Palme bringen und kann sehr emotional handeln. Lässt sich nicht gerne was von anderen Vorschreiben und geht auch schon mal gegenan. Hatt aber einen recht starken beschützerinstinkt und würde einen Freund nie im Stich lassen.


    Lebensumstände
    Ist nie zur Schule gegangen, alle was er weiß hatt er von seinen Eltern gelernt. Lebt seid kurtzem in einem Apartment in der Stadt, da seine Eltern verstorben sind. Weiß noch nicht wie er im Leben klarkommen soll und wartet erstmal ab was er jetzt mit seinen neuen "Freunden" so alles erleben wird. Danach wird er entscheiden.


    Kurtzbiographie
    Die da^^

    Ruf
    äh Taci??
    Avatar by Isuna

    ~"Til the Pride Lands' end, Lion Guard defend!"~

    ~ War schon Wächter, bevor es cool Wurde ~

  6. #6
    Pridelander mit Erfahrung Avatar von Oliver
    Registriert seit
    30.10.2005
    Ort
    Berlin
    Name, Kriegsname : M'Shai was soviel wie "reisender" heißt

    Fera-Rasse: Garou (Silent Strider)

    Brut: Homid / Menschgebohren

    Beschreibung (Homid): M'Shai ist in dieser Form gerade mal 1.75m groß. also nicht wirklich ein monstrum. was er aber an größe nicht hat, macht er mit stärke im grunde wieder wett. vom aussehen ist er ägyptischer herkunft und damit hat er zwar dunklere haut, aber ist als schwarzer nicht einkategorierbar.
    in dieser form läuft M'Shai meist in einem Beduinentuch herum, da er darunter nur die typisch altägyptische kluft trägt. er scheint eventuell nett auszusehen wenn man ihn kennt, auch wenn sein eingerostetes hirn ihn eher wie einen dauergrummler erscheinen lässt.

    Beschreibung (Kriegsform) in dieser form ist M'Shai schon nette 2.85m groß und sieht aus als hätte er amphitamine geschluckt. vieleicht macht es auch der viele zucker, den er gerne beim tee noch nebenbei einnimmt.
    er mag zwar in dieser form groß und stark sein, aber sieht auch etwas dünn aus. im gegensatz zu seiner tierform hat er hier einen buschigen schwanz, trägt keine robe mehr sondern nur noch spezielle ägyptische hüftwickeltücher und gern auch noch das kopftuch, aber viel mehr außer ein paar armreife aus gold und ein goldenes halsband UND goldenen ohrringen UND goldene bein"reife" hat er da auch nicht.
    sein liebstes spielzeug in dieser form ist das kophesh. ein altägyptischer dolch der aber irgentwie schon so groß ist, das mans als krummschwert ansehen könnte.
    in dieser form kommt eventuell sein eines nicht vorhandenes auge so richtig zur geltung, weil M'Shais fell dunkelblau/schwarz ist und das eine vorhandene auge gelblich/orange ist. das andere/rechte ist dagegen weiß und leer.
    seine ohren wirken im gegensatz zum bushigen schwanz ziemlich kahl als hätte er da einfach kein fell. aber das gilt eh für den kompletten körper, denn das fell ist einfach nur SEHR KURZ.
    am kinn hat er mit wickelband wie bei einer mumie seinen bart umwickelt das es typisch ägyptisch aussieht.

    Beschreibung (Tier): In tierform ist er 88 stolze zentimeter groß wobei die zahl schon wieder zweideutig für manche leute ist. aber nein der generator hatte es so ausgespuckt (glaub ich behaupt).
    in dieser form fehlt natürlich der ganze schmuck bist auf sein bart, ohrringe und das halsband aus gold. hier aber ist sein schwanz lang und dünn wie beim gott anubis selber.
    vom körperbau ist er in dieser form eher dünn und seine knochen sind sehr gut sichtbar. in der kriegsform waren sie es auch schon, aber das war gepaart mit muskeln.

    Persönlichkeit: da M'Shai ein Strider ist, ist er auch eigentlich sehr gern allein unterwegs. größere gruppen wie die aktuelle verunsichern ihn und machen, das er schnell gereizt wird weil alles nicht so ist wie in seiner kleinen heilen welt die er hat wenn er unterwegs ist in den wüsten ägyptens... erm afrikas.
    mit loyalität hat ers nicht so, weil er darin auch keine erfahrung hat als einzelgänger. er macht zwar gern für leute etwas weil er auch hilfsbereit sein kann, aber da kommt es auch schon drauf an wie es rübergebracht wurde. schroffer ton funktioniert da nicht und tiefes rumgeschleime auch nicht.

    Lebensumstände: M'Shai ist eine art "bote", aber in dem fall für die shifter und nicht die menschen. gibt es wichtige sachen die verschickt werden müssen wie ein artefakt or whatever, dann ist er bereit die fracht auch auszuliefern. er hat es immer gern zu wissen was er da bekommt und liefern soll. gegen etwas von wert für ihn kann er aber auch ein auge zudrücken um dieses nicht zu wissen. da das andre eh blind is muss ers net drücken :P
    wissen will er sowas eigentlich nur, damit er weiß wie er mit der fracht in bestimmten situationen umgehen muss.

    Kurzbiographie (optional): hmmm spielen wir 2007?
    -geboren: 1984 in kairo
    -eltern waren fahrende händler die durch die wüsten reisten mit ihren kamelen
    -mit 17 der erste shift
    -seit dem eine art bote für die garou, da er sein leben lang in den wüsten schon vorher war, kennt er sich darin gut aus

    Ruf: Glory 2, Honor 1, Wisdom 0

  7. #7
    Pridelander mit Erfahrung
    Registriert seit
    31.12.2004
    Name: Layn Kriegsname: Sohn des Nachtwindes
    Fera-Rasse: Bastet (Swara)
    Brut: Homid/Menschling

    Beschreibung (Homid): Layn ist mit seinen fast 18 Jahren eigentlich ein ganz normaler Jugendlicher. Seine 1,90m große normale bis schlanke Gestalt entspricht nicht ganz dem Durchschnitt, aber fällt auch nicht zusehr heraus. Für europäische Verhältnisse, würde der Begriff "normal" wohl exakt auf ihn passen. Er bevorzugt normale Straßenkleidung, den Witterungen angepasst, aber vor allem zweckmäßig und in keinerlei Weise auffallend. Die etwas heller Haut ist sein einziger Unterschied, der ihn vielleicht wirklich von dem Großteil abhebt. Ein helleres Braun, das ihn in einem Eingeborenendorf auffallen lassen würde, wie eine Mohnblume im Rapsfeld, aber in Nairobi kein wirkliches Problem darstellt. Die schwarzen, kurzen Haare sind nicht kraus oder gelockt, sondern relativ glatt und in seiner meist neutral gehaltenen Miene stechen einzig die braun-roten Augen hervor, die ständig ein dezentes Misstrauen ausstrahlen.

    Beschreibung (Kriegsform): Die Crinosform von Layn ist ein gewaltiges Stück größer als seine menschliche Körpergröße. Auf den ersten Blick wirkt die Gestalt recht dünn, doch der Eindruck täuscht. Man sollte diese Form unterschätzen, denn auf den zweiten Blick, wird deutlich, das es sich viel eher um einen durchtrainierten riesigen Athleten in Gepardengestalt handelt, nur mit viel mehr Muskeln. Auch wenn er vielleicht nicht mit der Ausstrahlung pure roher Kraft mithalten kann, wie sie die Simba oder die Khan zur Schau stellen, weiß er doch immer wieder seine Gegner zu überraschen.
    Die langen Gliedmaßen, die Layn in der Crinosform besitzt, wirken nicht im entferntesten ungelenk oder schlacksig. Viel eher unterstreichen sie das latent vorhandene Gefühl der Unstetigkeit und der Geschwindigkeit.
    Layns Fell weist noch keinerlei Verletzungen oder Narben auf sondern liegt glatt und makellos an seinem Körper.

    Beschreibun (Tierform):
    Als Gepard ist Layn ebenfalls eher unauffällig, was sein Verhalten angeht, wenn man ihn denn einmal in dieser Form antrifft. Es gibt nicht viele und wenn ihn einmal einer gesehen hat, dann höchstens aus etlicher Entfernung, doch genug davon. In seiner Felisform ist er nur geringfügig größer als ein normaler Gepard, was allerdings nur einem genauen Betracher auffallen würde, der das unglaubliche Glück hat ihn einmal direkt neben einem anderen Geparden stehen zu sehen. (Das irgendjemand jemals diese Glück haben wird ist aber äußerst unwahrscheinlich.) Doch was selbst einem ungeübten Beobachter auffällt ist seine Fellfarbe. Aufgrund seiner Abstammung als Menschling hat er ein merklich helleres Fell als die einheimschen Geparden. Es weckt bei den Menschen zwar keine Besorgnis oder übermäßige Neugier, aber es bleibt besser in Erinnerung, was mindestens genauso schlimm ist. Mit ein Grund man ihn in der Form selten zu Gesicht bekommt, auch wenn er recht häufig als Felis durch die Gegend streift...allein, ohne auf jemanden achten zu müssen, der ihn eventuell hintergehen könnte. Das Misstrauen in seinen nun eher gelblich-roten Augen ist in dieser Form ebenfalls vorhanden, jedoch eher unterschwellig zu ahnen, als wirklich in seinem Blick auszumachen.

    Persönlichkeit: PRANOID ! Layn ist paranoid bzw misstraut grundsätzlich fast jedem und allem, woran nicht zuletzt sein Kuasha mitschuld trägt. Viel ist aber auch sein eigenes Naturell, denn er ist eher verschlossen und ein Einzelgänger, wenn man so will. Nur die Geheimnisse, die notwendig sind werden geteilt und nicht mehr, lieber noch weniger, allerdings fällt es ihm auch nicht sehr leicht neuen Rätseln zu entgehen, wenn sie ihm begegnen. Zuweilen kann er recht direkt sein, was aber nicht immer vorkommt und da er eher alleine lebt und unterwegs ist, kommt es fast nie vor.

    Lebensumstände: Inzwischen hat er sich mehr oder weniger mit der Situation abgefunden und lebt am Rande Nairobis. Mitunter denkt er noch an seine Eltern und spielt mit dem Gedanken sie nocheinmal zu besuchen. Seit kurzem verdingt er sich mit Botengängen und kleinen Nachrichtendiensten, an denen er Gefallen findet, denn sie sind meist recht einfach und man stellt keine unnötigen Fragen.

    Kurzbiographie(optional):

    Mit 16. Jahren verwandelte er sich das erste Mal und gleich am nächsten Tag begegnete er einem Swara, der sich ihm als sein Kuasha vorstellte...
    Jetzt lebt er seit einigen Monaten allein. Sein Mentor hatte ihn kurz vor seinem 17. Geburtstag verlassen, dem ersten, den er ganz allein beging, genau ein Jahr nach seiner ersten Verwandlung.
    Vorher führte Layn ein Leben, dass man getrost als angenehm bezeichen konnte. Er jedoch genoss es nicht sonderlich. Seine Eltern stammten beide aus Kenia und hatten sich während ihrer Studienzeit in Europa kennengelernt. Beide sind Halbafrikaner, die aus Verbindungen von Einheimischen und zurückgebliebenen Kolonisten hervorgingen.
    Während ihrer Studienzeit kam Layn zur Welt. Einen Großteil seiner frühen Kindheit verbrachte er in Hannvoer, bis seine Eltern entschieden wieder nach Kenia zurückzukehren. Das war, als er gerade 5 war.
    Von da an lebte die kleine Familie in Nairobi. Der Vater, Jurastudium, arbeitete als Diplomat und seine Mutter, bei seinen GRoßeltern im Amboseli Nationalpark nahe tansania, zumahl sie da auch noch einige Massaiverwandte mütterlicherseits besitzt.
    Layn hielt von diesem, wie seine Eltern immer betonten, wichtigen Erbe nichts. Mittlerweile beginnt er das langsam anders zu sehen, aber damals wusste er einfach nicht was er damit anfangen sollte. DIe Übergangszeit viel ihm recht schwer, da er die SPrache überhaupt nicht kannte und durch seine sehr helle Hautfarbe zusätzlich auffiel. In dieser Zeit war er viel bei seiner Mutter, die die Sozialstruktur der Elefanten untersuchte, doch so richtig konnte er sich für sie nie begeistern. Dennoch behielt er diese Besuche auch später bei, wobei er dann hauptsächlich alleine durch das Gebiet fuhr. Charakterlich legte Layn bald eine recht misstrauische, leicht zurückgezogene Verhaltensweise an den Tag. Neue Freundschaften, in höheren Schulen hielten nie lange und meist war er es, der sie beendete. Irgendwann hörte das auch auf und er landete auf einer Art sozialem Abstellgleis. Respektiert und nicht geächtet, da seine Eltern als rechtschaffend galten, aber auch nicht sonderlich beliebt. Ein Eigenbrötler, ein Einzelgänger eben, dessen VErschlossenheit durch eine gewisse Anmut in seinen Bewegungen noch verstärkt wurde, ohne das er dafür irgendetwas getan hatte. Nichtsdestotrotz bescheerte ihm dies manchen Einblick in das ein oder andere Geheimnis, was seiner zum Teil hervorbrechenden Neugier zu Gute kam.
    Layns Eltern schrieben sein Verhalten dem späten Umzug aus Hannover zu, aber sie waren beide auch nicht wirklich oft für ihn da. Doch auch wenn sein Vater viel auf Reisen war und seine Mutter oft tagelang im Nationalpark bei den Elefanten blieb, liebten sie ihn.

    Seine erste Verwandlung, kurz vor seinem 16. Geburtstag war eine erschreckende Erfahrung für ihn. Er wusste nicht was da passierte, warum und wie. Es geschah auf einem seiner Streifzüge durch den Nationalpark und er kehrte auch nicht zurück. Der Kuasha lehrte ihn vieles und Layn zog mit ihm durch ganz Afrika. Er sog alle Informationen auf, die sein Mentor ihm gewährte, auch wenn ihn manche beinahe an den Rand der Verzweilfung trieben. Sein Misstraun gegenüber anderen wuchs in dieser Zeit stark.Nur einmal hatt er ein Wyrmgeschöpf gesehen, aus der Ferne, zusammen mit seinem Mentor, doch sie griffen nicht ein, sondern beobachteten nur, wie sich eine handvoll andere Bastet in den Kampf stürzten.

    Zitat:
    Layn hatte gehörige Zweifel an allem, doch die Neugier, die Neugier trieb ihn an und hielt ihn fest. Vielleicht konnte man ja einige Scherben berühren ohne sich zu schneiden. Sie glitzerten manchmal recht verführerisch

    Ruf:
    Wildheit/Ehre/Schläue: 1


    OCC: Ziemlich lang und manchmal recht langatmig merk ich grad..ließt sich mitunter wie Werbung oO -_-

  8. #8
    Böser Faktor | Ahadi SL Avatar von Sirana
    Registriert seit
    08.11.2006
    Ort
    Berlin
    Name / Kriegsname
    Livyenne / Tochter des Wüstenwindes

    Fera-Rasse
    Bastet (Swara)

    Brut
    Feline

    Beschreibung (Homid)
    Livyenne ist eine junge Frau, die zwar mit ihrer für Afrika untypischen hellen Haut auffallen sollte, aber etwas davon versteht nicht gesehen zu werden und im Notfall auch ungesehen verschwinden kann. Sie trägt normalerweise lange blonde, mit Plastikperlen versehene, hochgesteckte Haare. Trotz der auffallend hohen Temperaturen ist sie eigentlich immer mit einem einfachen dunklen Stoffmantel unterwegs, alternativ bei sehr heißem Wetter auch mit einem dünnen Ledermantel. Der Grund dafür ist natürlich keinesfalls bei ihrem Beruf als professionelle Diebin zu suchen.

    Beschreibung (Kriegsform)
    Wie sie in ihrer Kriegsform aussieht, weiß sie selbst nicht so genau, da sie sich schon lange nicht mehr in ihr bewegt hat. Aber vermutlich wird sie darin wohl sehr.. groß sein. Und kräftig. Und so.

    Beschreibung (Tier)
    Wenn Touristen sie in ihrer normalen Form sehen, sind sie fest davon berzeugt, einen Geparden vor sich zu sehen. Sie besitzt keine größeren Auffälligkeiten in ihrer Erscheinung, die etwas anderes vermuten lassen würden. Eine Zeit lang pflegte sie eine Art Ring am Schwanzende zu tragen. Nachdem sie damit aber mehrmals hängen blieb, zog sie es vor ihn überteuert an den alten Tom in ihrer Lieblingsspelunke in der Stadt zu verkaufen.
    Was sicher zu erwähnen ist, ist ihr friedlicher und meistens freundlicher Blick. Wenn sie jedoch von etwas sehr genervt ist, merkt man ihr das sofort an.

    Persönlichkeit
    Ihre Persönlichkeit ist sehr vielseitig, wenn auch meistens trotzdem recht leicht zu durchschauen, sofern sie es zulässt. Eine ihrer vielen sinnlosen Lebensweisheiten ist "Wenn du mich etwas fragst, musst du die Antwort auch vertragen können." Sehr im Widerspruch zu ihrer Vergangenheit und auch zu anderen Tiergeborenen findet sie Menschen sehr sympathisch oder zumindest amüsant und neigt daher leider auch dazu ab und an sehr gewagt zu handeln, ein wenig naiv. Bisher konnte sie sich zwar aus jedem Schlamassel mehr oder weniger umständlich wieder herauswinden, doch es ist ungewiss, ob das so bleiben wird.
    Bis vor kurzem hatte sie zu anderen Shiftern überhaupt keinen Kontakt und hat sich um diese Angelegenheiten auch nicht groß gekümmert. Sie genoss das Stadtleben wie auch das Herumstreifen in der Savanne. Generell begegnet sie anderen "Tiermischungen", die auf sie einen ehrlichen und freundlichen Eindruck machen zwar skeptisch, aber letztendlich relativ offen und friedlich. Sollte man es sich mit ihr verscherzen, dann ist es ratsam zu ihr einen gewissen Sicherheitsabstand zu wahren. Einen sehr großen.
    Tut man ihr jedoch nichts an, so ist sie eine wirklich treue Swara, die für ihre Freunde durchs Feuer gehen würde.

    Lebensumstände
    Nachdem sie kurz nach ihrer ersten Verwandlung von Wildhütern aufgenommen wurde und dort begann sich mit dem Leben der Menschen zu befassen, beschloss sie direkt nach Nairobi zu ziehen. Trotz der Tatsache, dass sie in der Wildnis geboren wurde, hatte sie kurzzeitig durch das Erlebte Angst vor ihr. Zudem brauchte sie eine Weile, bis sie herausfand, wie sie sich wieder ein einen Geparden verwandeln konnte. Da es ihr dort gefiel, beschloss sie dort zu bleiben. Ab und an, besonders, wenn sie bei der Ausübung ihres Diebesberufes etwas zu unvorsichtig war, zieht es sie wieder für eine Weile in die Wildnis.
    Die meiste Zeit ist sie jedoch homid in Nairobi unterwegs. Sie ist schwer aufzufinden, aber unmöglich ist es nicht.


    Kurzbiographie

    Seit ihrer "Sonnenschein-Geburt", wie sie es gerne nennt, weil sie direkt zur Mittagszeit auf die Welt kam, verbrachte sie ein glückliches Gepardenleben nahe dem Nairobi National Park zusammen mit ihrer Mutter. Eines Nachts gerieten sie beide jedoch mitten in eine illegale Treibjagd, die eigentlich auf das Fangen von Antilopen ausgerichtet war. Alles ging sehr schnell. Schüsse fielen, ihre Mutter fiel zu Boden und sie, die sich hinter einem Baum versteckte, began sich in ein Menschenmädchen zu verwandeln. Sie kauerte sich dort zusammen,während sie mit anhören musste, wie ihre Mutter laut aufschrie, einige Menschen sich mit grausamen, kalten Stimmen etwas zuriefen und als es wieder still wurde und sie die Augen öffnete, fand sie ihre Mutter nicht mehr. Alles, was sie sehen konnte, waren große Blutflecke an der Rinde der Bäume und zerstückelte Antilopenkadaver im Gras.
    Verzweifelt, verwirrt und todtraurig verweilte sie dort, bis einige Ranger des Nationalparks sie fanden und mit ins Camp nahmen. Sie wussten nicht, wer sie war und vorallem nicht was sie war. Dass Livyenne kaum sprechen konnte, schrieben sie ihrem Schockzustand zu; sie vermuteten einen schweren Fall von Gedächtnisverlust. Geduldig brachten sie ihr jedoch alles Wissenwerte bei und als sie sich halbwegs gefangen hatte, brachten sie sie nach Nairobi, wo sie noch eine Weile lang in einer Art Waisenhaus betreut wurde.
    Während ihrer ersten Jahre in dieser großen Stadt, lernte sie alle möglichen Gestalten kennen. Auch wenn sie nie genau herausfand, was in jener Nacht passiert ist und obwohl diese Erfahrung die grausamste in ihrem ganzen bisherigen Leben gewesen sein musste, erlernte sie irgendwann wieder zu lächeln und schien ganz wild darauf zu sein, neue Menschen kennenzulernen.
    Sie lernte sich zu verteidigen und mit ihren Fähigkeiten durch Diebstahl und kleinere Aushilfsjobs zu Geld zu kommen, um sich so eine kleine, leicht heruntergekommene Wohnung finanzieren zu können. Auch wenn sie keinen wirklich festen Freundeskreis hat, so gibt es doch inzwischen einige Menschen, mit denen sie gerne ab und an Zeit verbringt. Durch ihre freundliche Art fällt es vielen Menschen auch schwer, ihr etwas
    übel zu nehmen.
    Irgendwann fand sie auch heraus, wie sie sich zurück in ein Tier verwandeln konnte. Seit sie das beherrscht, began sie auch ab und an wieder eine Weile im Nationalpark zu leben, besonders, wenn sie sich viel Ärger eingehandelt hatte, denn Menschen können sehr vergesslich sein.
    Inzwischen lebt sie nun als Diebin in Nairobi und Umgebung, lebt recht unbekümmert vor sich hin und denkt wenig über das Morgen hinaus nach. Für jemanden, der jeden Tag in den Straßen einer großen Stadt mit wenig Mitteln überleben muss, ist das Heute auch von wesentlich größerer Bedeutung.

    Ruf
    Wildheit 0 (4 temp)
    Ehre 0 (4 temp)
    Schläue 0 (2 temp)



    Charpic (Feline)
    siehe Anhang

    Charpic (Homid)
    siehe Anhang
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    Avatar (c) the wonderful Tacimur <3

  9. #9
    Regelmäßiger Besucher
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    25.05.2007
    Bevor sich wer wundert, Yuri hier


    Name, Sheila Mackenzie

    Kriegsname: Breaks Necks with one Hand

    Breedform: Homid

    Fera-Rasse Garou /Silent Strider

    Vorzeichen, Ahroun


    Beschreibung (Homid)


    1,80 groß, schwarze stark geklockte, lange Haare, sehr dunkle aber nicht schwarze haut, muskulös gebaut, grüne Augen, rennt die ganze zeit mit einem ziemlichen Pokerface durch die gegend, Ihr Gesicht wird durch eine lange Narbe geziert.

    Beschreibung (Kriegsform)

    verdammt groß( 2,93 m), schwarz, funkelnde grüne augen,

    Beschreibung (Tier)

    niedliche 90 cm groß, schwarz, sehr kräftig gebaut


    Persönlichkeit

    Auch wenn Sie so wirkt als würde die Nüsse mit bloßer Hand knacken und kleine Kinder fressen hat Sheila ein butterweiches Herz, sie zeigt es nur niemanden mit dem sie arbeitet. Für Freunde würde sie durchs Feuer gehen, Unehrlichkeit und Korruption verachtet sie, ihr gesammtes Geld geht für gute Zwecke drauf .

    Lebensumstände
    Sheila wuchs in einem guten Elternhaus auf, Ihr Vater, ein weißer Polizist, war ihr großes Vorbild, dieser wurde jedoch als die 10 jahre alt war erschossen, die Umstände wurden nie genau geklärt, seid diesem Tag war es ihr großer wunsch Polizistin zu werden, diesen Wunsch erfüllte sie sich nur gab ihr die Realität einen guten Tritt in den Hintern als die bemerkte das kaum noch jemand die Ideale teilt die sie von ihrem Vater eingetrichtert bekommen hat, somit stieg sie aus und machte sich als Privatdetektivin selbstständig.

  10. #10
    Moderatorin / Ahadi SL Avatar von Tacimur
    Registriert seit
    14.09.1999
    Ort
    Berlin

    RE: Die Charaktere

    Name: Bares-Teeth-in-Defiance, "Teeth"
    Status: Nicht-Spieler-Charakter

    Fera-Rasse: Bastet (Amadu'o Simba)
    Brut: Homid/Menschling

    Beschreibung (Homid): Eine muskulöse, junge Frau mit auffälligen honigfarbenen Augen, vollen Lippen und zurückgebundenen Rastazöpfen. Sie kombiniert Elemente traditioneller Massai-Kleidung mit westlichen Stücken und trägt ihre bevorzugte Waffe, ein stählernes Hakarr, offen mit sich herum. Ihre Haltung ist niemals lax oder unaufmerksam, und jeder Blick trägt den Anflug einer Herausforderung. Um ihren Hals trägt sie ihr Ahadi-Abzeichen, einen sichelförmigen Obsidiananhänger.
    Beschreibung (Kriegsform): In Kriegsform verziert Teeth ihren Körper mit einfacher Bemalung aus roter Farbe. Auf ihrer Brust befindet sich ein stilisierter Prankenabdruck. Die Löwin ragt gut drei Meter hoch auf, und man sieht ihr ihre Stärke und Aggression deutlich an. Ihre Bewegungen sind schnell und fließend, während ihre gelben Augen von einem inneren Feuer erhellt zu werden scheinen. Arme und Beine sind mit gewölbten Muskeln bepackt, sehnig und so stark, daß sie einem Gnu mit einem Hieb den Nacken brechen könnten.
    Beschreibung (Tier): In Felis gleicht Teeth einer stattlichen und stolzen Löwin von ansonsten unauffälliger Färbung und ohne sichtbaren Schmuck, mit Ausnahme des schwarzen Sichelmondes. Auch in dieser Form behält sie ihre stets gerade und aufmerksame Haltung bei.

    Persönlichkeit: Geradeheraus und Herausforderungen suchend, wie es für Tages-Bastet üblich ist. Sie ist selbstsicher zu einem Punkt, der an Arroganz grenzt und wird rasch beleidigend, wenn sie bei einem Gegenüber Schwäche oder Ehrlosigkeit erahnt. Sie vergöttert die Idee des Ahadi und Ngozi und verteidigt beide mit großer Vehemenz. Ferner sieht sie sich als Amadu'o für keine andere Rolle bestimmt als die einer Anführerin.

    Lebensumstände: Teeth ist Tekhmet (Rang1) und Alpha des gemischtrassigen Rudels "Löwes Krallen", das nach einem schwierigen Umbraquest von Löwe adoptiert wurde. Sie ist untypischer Weise kein Mitglied eines von männlichen Simba geführten Trupps, sondern verfolgt einen eigenen Weg. Teeth hat keinen menschenähnlichen Alltag und auch keine mundane Identität, sondern streift mit ihrem Rudel durch die immer knapper werdene Wildnis außerhalb des Nationalparks.

    Biographie: *wird nicht verraten*



    Ruf: Wildheit 3, Ehre 2, Schläue 1
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