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Results 11 to 18 of 18
  1. #11
    Pridelander mit Erfahrung
    Join Date
    31.12.2004
    VErblüfft schaute Tommy dem Pfarrer hinterher wie er hinter einer Biegung verschwand. Kurz darauf ertönte ein helles Wanrsingnal. ERschrockend hielt Tommy sich die Ohren zu und wartete bis es verklungen war. Zu seinem erstaunen kam der Pfarrer wieder zurück, diesmal jedoch ohne Playstation2. GErade wollte TOmyy fragen, als der PFarrer ihn auch schon ansprach: Sie sehen aber ganz schön schmutzig aus, würde es ihnen etwas ausmachen sich zu waschen ? Wir wollen neben dem Damm nämlcih ein Kreuz bauen, indas dann der Besitzer des Atomkraftwerks zieht. Leider muss ich ihen mitteilen, das der Stormverbrauch so hoch ist, das wir ihre Waschmascdhine abschalten müssen. Also nutzen sie sie nocheinmal. Und nichts für Ungut." Damit drehte sich der Pfarrer um und ging wieder.
    Währenddessen, hatte Tommy den Wäschekorb abgestellt. Das hatte der kleine Löwe ausgenutzt und den Korb als neuen Schlafplatz auserkoren.


    Wörter
    ----------
    Natriumhydrogencarbonat
    Fahrlehrer
    Blauer Brief
    Buntstifte
    Warnsignal

  2. #12
    Rudelführerin Kirauni's Avatar
    Join Date
    16.07.2000
    Location
    Southern Prides, Germany
    Nun hatte unser kleiner Held wirklich genug von all dem Durcheinander und beschloss erst einmal den Löwen wieder aus dem Korb zu bekommen.
    Doch alles Scheuchen und Rufen half nichts. Der Löwe wollte einfach nicht verschwinden. Selbst als das Warnsignal noch einmal ertönte schlief der kleine seelenruhig weiter.
    Thommy blieb nichts anderes übrig als den Wäschekorb stehen zu lassen, ohne eine Waschmaschiene würde er die Wäsche so oder so nicht waschen können... Darum machte er sich auf den Weg nach Hause, als ihm plötzlich einer der örtlichen Fahrlehrer begenete. "Seltsam...", dachte Thommy. Warum musste er gerade jetzt auftauchen ?
    "Guten Tag", fing der Fahrlehrer an zu sprechen und erklärte dem völlig verwirrten Journalisten, dass er ihm einen Brief übergeben solle. Der Postman habe heute leider ein Problem mit seinem einzigen Fahrrad gehabt.
    Verwundert über das nahm Thommy auch schon den Brief entgegen.
    Es war ein Blauer Brief, zumindest war er mit Buntstiften blau angemalt worden.
    Mit zitternden Händen begann er den Brief zu öffnen...



    Wörter
    ----------
    Natriumhydrogencarbonat
    Gemüsegarten
    Hochzeitsfeier
    Schiffahrt
    Kindergarten
    "Life is what happens while you're busy making other plans."
    Avatar gezeichnet von Atimon. Profilbild von Tacimur. Vielen Dank euch beiden!

  3. #13
    Und Tommy hatte sich nicht geirrt. Schon an den blauen Filzstifen hatte Tommy erkannt, dass es ein Brief von seiner alten Freundin aus dem Kindergarten war. Genau das war es jetzt noch, was er an diesem demoralisierenden Tag gebraucht hatte...

    Irgendwie hatte Tommy sie nämlich noch nie leiden können. Spätestens seit sie seinen Gemüsegarten in der Grundschule mit Natriumhydrogencarbonat vergiftet hatte. Für ihn war es schon immer eine Zwangsfreundschaft gewesen, weil sie zusammen auf dem selben Hof aufgewachsen waren und er deswegen immer mit ihrem Vater vom Kindergarten (und später noch von der Schule) nach Hause fahren musste. Und selbst als sich ihre Wege nach dem Abitur getrannt hatten, bekam er immer wieder seltsame Briefe von ihr.

    Langsam öffnete Tommy nun auch diesen Brief. Und schon als er die ersten Zeilen laß blieb ihm fast das Herz stehen. Sie lud ihn doch tatsächlich auf eine Hochzeitsfeier ein...
    Und zwar auf seine EIGENE Hochzeitsfeier mit einer Schiffahrt als Flitterwoche!!!

    Wörter
    ----------
    Ohnmacht
    Susi
    Besuch
    Verlobung
    Stiefvater

  4. #14
    (wieso habt ihr denn aufgehört?? Ich mach mal weiter)

    Er fiel beinahe in Ohnmacht. Nie wäre er darauf gekommen, dass Susi ihn heiraten wollte. Vielleicht war es nur ein Scherz? Daran glaubte er aber nicht.

    --------
    Worte:

    Besuch
    Verlobung
    Stiefvater
    Gepard
    Laptop

    (mal sehen obs weitergeht)

  5. #15
    Pridelander mit Erfahrung
    Join Date
    31.12.2004
    OCC:
    *reanimate*
    SChwester, spritzen sie dem Thema 1mg neue Antwort.
    Meinen sie er wird dann durchkommen ?
    Machen sie es einfach, das ist das einzige was wir noch tun können. Dann können wir nur warten und hoffen.

    Eigentlich ein intressantes Thema, mal sehn

    BIC:
    Tommy war noch nicht sehr weit gekommen, eigentlich keine 10 Schritte als er den Brief erhalten hatte. Nun war er sehr im Zweifel was er von diesem Brief und vor allem von dessen Aussage halten sollte. Es irritierte ihn dabei schon sehr, das neben die, anscheinend mit dem selben blauen Filzstift geschrieben, der auch den Umschlag gefärbt hatte - den hatte sie doch schon im Kindergarten gehabt, wie lange halten diese Dinger eigentlich - geschriebenene Wörter seltsame englische verse gekritzelt waren, gepaart mit einigen althebräischen Zeichen. Das sagte zumindest eine entsprechende Randnotiz. Langsam aber sicher dem Wahnsinn nahe sah Tommy sich verwirrt um - die Bauarbeiten an dem Kraftwerk gingen unbeirrt weiter, seltsamer weise waren das alles weibliche Bauarbeiter - und gewahrte einen Geparden. Der kümmerte sich jedoch herzlich wenig um Tommy sondern machte sich daran den kleinen Löwen aus dem Wäschekorb zu vertreiben um selbst darin Platz zu finden. Gequält fragte sich Tommy was zur Hölle alle an seinem Wäschekorb so toll fanden, zumal das Tier da nichtmal richtig reinpasste.
    Um nicht doch den Verstand zu verlieren entschied er sich den Brief nocheinmal zu lesen. Da gab es ein drängenderes Problem. Sein zukünftiger Stiefvater würde in 3 Stunden zu Besuch kommen um ihn für die Hochzeit einzukleiden. Außerdem hatte er einen der englischen VErse entziffert:

    Der heilge Stock zum Meiler liegt versteckt.
    Der Weg zum Stein, der von einem Mann behauen ,
    die Lösung die verschwundene Taste.



    Wörter:
    ------------

    Acetylsalicylsäure
    Verlobung
    Windmühle
    Ananas
    Laptop

  6. #16
    Rudelführerin Kirauni's Avatar
    Join Date
    16.07.2000
    Location
    Southern Prides, Germany

    AW: Spiel - The next Word : Rubbish !

    Vielleicht können wir ja hier weitermachen. Es liegt bei euch, wie viele der Worte ihr verwenden möchtet. Aber für jedes Wort müsst ihr wieder ein neues auf die Liste setzen.

    Was bisher geschah:

    Eines schönen morgens erwachte Tommy, ein langjähriger Journalist für eine berühme Illustrierte - deren Namen wir aus werbetechnischen Gründen her nicht veröffentlichen wollen - in seinem Ferienhaus. Es befand sich übrigens mitten in Afrika und wie er sich das Leisten konnte wird wohl für immer ein Geheimnis bleiben. Jedenfalls wurde er durch ein merkwürdoges Hämmern geweckt, dem er - Journalist der er nun einmal war - sofort auf die Spur gehen wollte....

    Als er nach draussen ging um zu sehen was los wahr wurde er zuerst Zeuge des aufgehens der afrikanischen Sonne.Er traute seinen Augen nicht ...circa 50 Bauarbeiter mit Bulldozern,Baggern und sonstigem Gerät gingen ihrer Arbeit nach. Tommy war empört :"Was bitte soll das werden wenns fertig ist?!" Einer der Bauarbeiter sah in verdutzt an und sagte:" ja... äh... wir bauen hier ein Kernkraftwerk wusten Sie das nicht?"Tommy konnte es nicht fassen,ein Kernkraftwerk mitten in Afrika? Eine Frage noch:"Warum gerade hier?" "Ganz einfach unser Chef kommt aus Norwegen und da er so gern Wasserball spielt und es ihm in seiner Heimat zu kalt dafür ist bauen wir hier ...sie müssen wissen er will unbedingt in der nähe des Kraftwerkes wohnen."Völlig verwirt ging tommy zurück ins Haus und kochte erstma Kaffe.

    Auf dem Weg zurück ins Haus entschloss sich Tommy, als guter, rechtschaffender Mensch, der Sache Einhalt zu gebieten. Verzweifelt dachte er über die Telefonnummer seines Freudes in Israel nach. Dieser kannte nämlich einen ausgezeichneten Anwalt, welcher ihm es damals ermöglicht hatte eine Dönerbude in Jerusalem an der Klagemauer aufzustellen. Und wenn dieser Anwalt soetwas geschafft hatte, dann müsste dieser ja mit einem Atomkraftwerk eigentlich spielend fertig werden.

    Doch gerade als Tommy die Küche betreten wollte, blickte ihn mit großen niedlichen Augen ein kleiner Löwe an, welcher sich gerade an der Mikrowelle zu schaffen machte...

    Ohne die Augen von dem Löwen zu lassen, griff er nach dem Telefon,doch seine Hand griff ins leere. Da hörte er plötzlich das vertraute klingeln und ein kurzen Piepton, gefolgt von einem monotonen brummen. Das Klingeln kam von dem Telefon, das sich anscheinend in der Mikrowelle befand, die der kleine Löwe gerade angestellt hatte. Ungläubig starrte Tommy den kleinen Löwen an...

    ...als lautes Knallen in seine Ohren stieg und eine gigantische Rauchwolke aus der Mikrowelle kam. 'Gut, dann muss ich wohl wieder das alte Telefon aus dem Keller holen', dachte er sich, 'wie gut, das ich nicht wie andere Leute da groß einen Aufstand drum mache'. Ging in den Keller, holte das Telefon und rief an. Leider nur der Anrufbeantworter, mit der Mitteilung, die Nummer habe sich geändert, hastig suchte er Bleistift und Papier, in seiner Not nahm er eine Greenpeace-Visitenkarte mit einer Löwin drauf und notierte die Nr.

    Während Tommy nun entlich die richtige Nummer wählen konnte, verschwand , der durch den Knall panisch verschreckte Löwe, durch das gekippte Küchenfenster und blieb aus lauter eile sogar fast mit seiner Schwanzquaste hängen.
    Am anderen Ende der Leitung meldete sich diesmal sein gesuchter Freund aus Israel, welcher ihm, ohne die Chance seinen ersten Satz konstruieren zu können, erzählte, dass er soeben das Leben des israelitischen Präsidenten gerettet habe indem er dem Selbstmordattentäter einen mit Peperoni vollgestopften Döner verkauft und ihn somit ausser gefecht gesetzt habe. Von dem Anwalt aber wusste er nur noch, dass er Dr.Plutonium hieß.

    Während der Anwalt weiter von seiner Großartigen Tat berichtete sah Tommy durch das Fenster die ersten Castorbehälter vorfahren. Das ein Jeep dabei im Weg stand stöörte nicht weiter. ER wurde einfach mitgeschoben.
    Plötzlich hörte Tommy eine Knall aus richtung Wohnungstür. Als er nachsehen wollte, konnte er gerade noch einem Nashorn ausweichen das durch den Flur stürmte. Die eingangstür lag in Trümmern und draußen sahs der kleien Löwe und grinste ihn böse an.

    Das war also die Rache des kleinen Löwen gewesen, dass man ihm ans Fell wollte, was aber er eigentlich nie vorgehabt hatte. Eigentlich hätte er jetzt viel lieber gerne in Ruhe in den Gelben Seiten nach einem Anwalt geblättert. Aber stattdessen sah er sch nun auch noch gezwungen seinem Wäschekorb hinterher zu rennen, welchen gerade ein kleiner Tiger entführte. Das neue Atomkraftwerk war anscheinend nicht das schlimmste, was ihm heute passierte. Und wo zum Teufel kam der Tiger her?

    "Mich laust der Affe !", stöhnte Tommy laut auf, denn Tiger gab es seines Wissens nach nicht in Afrika. Das Tier jedoch schien davon nichts wissen zu wollen als es munter in richtung eines Staudammes lief, präziser gesagt bis zum Fundament besagten Staudammes wo sich ettliche Schlammpfützen befanden und unser guter Tommy kam sich nun vor wie ein Polier. So über und über mit Schlamm bedekt...

    Aber zu guter letzt bekam Tommy seinen Wäschekorb doch noch wieder zurück, auch wenn der nun genau so dreckig war wie er selber. Gerade hatte er sich wieder etwas aufgerappelt, als den Pfarrer vorbeilaufen sah.
    "Was machen sie den hier mit der Playstation 2 in der Savanne?", fragte er ihn.
    Darauf stoppe dieser kurz neben einem Tollwut-Schild und antwortete:
    "Das soll zur Steuerung des Staudamms verwendet werden."

    VErblüfft schaute Tommy dem Pfarrer hinterher wie er hinter einer Biegung verschwand. Kurz darauf ertönte ein helles Wanrsingnal. ERschrockend hielt Tommy sich die Ohren zu und wartete bis es verklungen war. Zu seinem erstaunen kam der Pfarrer wieder zurück, diesmal jedoch ohne Playstation2. GErade wollte TOmyy fragen, als der PFarrer ihn auch schon ansprach: Sie sehen aber ganz schön schmutzig aus, würde es ihnen etwas ausmachen sich zu waschen ? Wir wollen neben dem Damm nämlcih ein Kreuz bauen, indas dann der Besitzer des Atomkraftwerks zieht. Leider muss ich ihen mitteilen, das der Stormverbrauch so hoch ist, das wir ihre Waschmascdhine abschalten müssen. Also nutzen sie sie nocheinmal. Und nichts für Ungut." Damit drehte sich der Pfarrer um und ging wieder.
    Währenddessen, hatte Tommy den Wäschekorb abgestellt. Das hatte der kleine Löwe ausgenutzt und den Korb als neuen Schlafplatz auserkoren.

    Nun hatte unser kleiner Held wirklich genug von all dem Durcheinander und beschloss erst einmal den Löwen wieder aus dem Korb zu bekommen.
    Doch alles Scheuchen und Rufen half nichts. Der Löwe wollte einfach nicht verschwinden. Selbst als das Warnsignal noch einmal ertönte schlief der kleine seelenruhig weiter.
    Thommy blieb nichts anderes übrig als den Wäschekorb stehen zu lassen, ohne eine Waschmaschiene würde er die Wäsche so oder so nicht waschen können... Darum machte er sich auf den Weg nach Hause, als ihm plötzlich einer der örtlichen Fahrlehrer begenete. "Seltsam...", dachte Thommy. Warum musste er gerade jetzt auftauchen ?
    "Guten Tag", fing der Fahrlehrer an zu sprechen und erklärte dem völlig verwirrten Journalisten, dass er ihm einen Brief übergeben solle. Der Postman habe heute leider ein Problem mit seinem einzigen Fahrrad gehabt.
    Verwundert über das nahm Thommy auch schon den Brief entgegen.
    Es war ein Blauer Brief, zumindest war er mit Buntstiften blau angemalt worden.
    Mit zitternden Händen begann er den Brief zu öffnen...

    Und Tommy hatte sich nicht geirrt. Schon an den blauen Filzstifen hatte Tommy erkannt, dass es ein Brief von seiner alten Freundin aus dem Kindergarten war. Genau das war es jetzt noch, was er an diesem demoralisierenden Tag gebraucht hatte...

    Irgendwie hatte Tommy sie nämlich noch nie leiden können. Spätestens seit sie seinen Gemüsegarten in der Grundschule mit Natriumhydrogencarbonat vergiftet hatte. Für ihn war es schon immer eine Zwangsfreundschaft gewesen, weil sie zusammen auf dem selben Hof aufgewachsen waren und er deswegen immer mit ihrem Vater vom Kindergarten (und später noch von der Schule) nach Hause fahren musste. Und selbst als sich ihre Wege nach dem Abitur getrannt hatten, bekam er immer wieder seltsame Briefe von ihr.

    Langsam öffnete Tommy nun auch diesen Brief. Und schon als er die ersten Zeilen laß blieb ihm fast das Herz stehen. Sie lud ihn doch tatsächlich auf eine Hochzeitsfeier ein...
    Und zwar auf seine EIGENE Hochzeitsfeier mit einer Schiffahrt als Flitterwoche!!!

    Er fiel beinahe in Ohnmacht. Nie wäre er darauf gekommen, dass Susi ihn heiraten wollte. Vielleicht war es nur ein Scherz? Daran glaubte er aber nicht.

    Tommy war noch nicht sehr weit gekommen, eigentlich keine 10 Schritte als er den Brief erhalten hatte. Nun war er sehr im Zweifel was er von diesem Brief und vor allem von dessen Aussage halten sollte. Es irritierte ihn dabei schon sehr, das neben die, anscheinend mit dem selben blauen Filzstift geschrieben, der auch den Umschlag gefärbt hatte - den hatte sie doch schon im Kindergarten gehabt, wie lange halten diese Dinger eigentlich - geschriebenene Wörter seltsame englische verse gekritzelt waren, gepaart mit einigen althebräischen Zeichen. Das sagte zumindest eine entsprechende Randnotiz. Langsam aber sicher dem Wahnsinn nahe sah Tommy sich verwirrt um - die Bauarbeiten an dem Kraftwerk gingen unbeirrt weiter, seltsamer weise waren das alles weibliche Bauarbeiter - und gewahrte einen Geparden. Der kümmerte sich jedoch herzlich wenig um Tommy sondern machte sich daran den kleinen Löwen aus dem Wäschekorb zu vertreiben um selbst darin Platz zu finden. Gequält fragte sich Tommy was zur Hölle alle an seinem Wäschekorb so toll fanden, zumal das Tier da nichtmal richtig reinpasste.
    Um nicht doch den Verstand zu verlieren entschied er sich den Brief nocheinmal zu lesen. Da gab es ein drängenderes Problem. Sein zukünftiger Stiefvater würde in 3 Stunden zu Besuch kommen um ihn für die Hochzeit einzukleiden. Außerdem hatte er einen der englischen VErse entziffert:

    Der heilge Stock zum Meiler liegt versteckt.
    Der Weg zum Stein, der von einem Mann behauen ,
    die Lösung die verschwundene Taste.
    So langsam aber sicher wurde es Tommy zu viel. Erst die Sache mit dem Atomkraftwerk, das hier mitten in der afrikanischen Wildnis von BauarbeiterINNEN gebaut werden sollte, dann all diese Tiere, die es auf seinen Wäschekorb abgesehen hatten und nun auch noch dieser merkwürdige Brief bezüglich seiner Hochzeit mit seiner Kindergartenbekanntschaft Susi - ohne vorherige Verlobung wohlgemerkt - in dem sich auch einige eigenartige Verse befanden. und warum um alles in der Welt sollte sein Stiefvater ihn für seine Hochzeit einkleiden? Eventuell hatte sich Susi auch nur verschrieben und sie meinte seinen künftigen Schwiegervater, Herr Ananas. Aber welches Problem sollte er nun zuerst angehen? Vielleicht sollte er doch wieder versuchen, einen Anwalt zu erreichen, um den Bau des Atomkraftwerks zu stoppen und das grässliche Gebäude mit Windmühlen zu ersetzen? Oder sollte er lieber Susi per anrufen und ihr erklären, dass aus der überstürzten Hochzeit nichts werden würde? Andererseits weckten diese Verse seine Neugier und er konnte sich nicht helfen, irgendwie kamen sie ihm vor wie eine Art Code. Er begann damit, die Zeilen mit seinem Laptop abzutippen. Dann griff er sich gegen die heftigen Kopfschmerzen eine Packung mit Tablette und zog den Beipackzettel heraus. Wirkstoff: Acetylsalicylsäure - sehr interessant, aber hoffentlich auch hilfreich. Er nahm eine Tablette mit etwas Wasser ein und hoffe, nun endlich einen klaren Kopf zu bekommen.






    Wörter:
    ------------

    Acetylsalicylsäure
    Verlobung
    Windmühle
    Ananas
    Laptop
    Cola
    Plastiktüte
    Büroklammer
    Geheimagent
    Ohropax
    "Life is what happens while you're busy making other plans."
    Avatar gezeichnet von Atimon. Profilbild von Tacimur. Vielen Dank euch beiden!

  7. #17

    AW: Spiel - The next Word : Rubbish !

    Quote Originally Posted by Kirauni View Post
    Eines schönen morgens erwachte Tommy, ein langjähriger Journalist für eine berühme Illustrierte - deren Namen wir aus werbetechnischen Gründen her nicht veröffentlichen wollen - in seinem Ferienhaus. Es befand sich übrigens mitten in Afrika und wie er sich das Leisten konnte wird wohl für immer ein Geheimnis bleiben. Jedenfalls wurde er durch ein merkwürdoges Hämmern geweckt, dem er - Journalist der er nun einmal war - sofort auf die Spur gehen wollte....

    Als er nach draussen ging um zu sehen was los wahr wurde er zuerst Zeuge des aufgehens der afrikanischen Sonne.Er traute seinen Augen nicht ...circa 50 Bauarbeiter mit Bulldozern,Baggern und sonstigem Gerät gingen ihrer Arbeit nach. Tommy war empört :"Was bitte soll das werden wenns fertig ist?!" Einer der Bauarbeiter sah in verdutzt an und sagte:" ja... äh... wir bauen hier ein Kernkraftwerk wusten Sie das nicht?"Tommy konnte es nicht fassen,ein Kernkraftwerk mitten in Afrika? Eine Frage noch:"Warum gerade hier?" "Ganz einfach unser Chef kommt aus Norwegen und da er so gern Wasserball spielt und es ihm in seiner Heimat zu kalt dafür ist bauen wir hier ...sie müssen wissen er will unbedingt in der nähe des Kraftwerkes wohnen."Völlig verwirt ging tommy zurück ins Haus und kochte erstma Kaffe.

    Auf dem Weg zurück ins Haus entschloss sich Tommy, als guter, rechtschaffender Mensch, der Sache Einhalt zu gebieten. Verzweifelt dachte er über die Telefonnummer seines Freudes in Israel nach. Dieser kannte nämlich einen ausgezeichneten Anwalt, welcher ihm es damals ermöglicht hatte eine Dönerbude in Jerusalem an der Klagemauer aufzustellen. Und wenn dieser Anwalt soetwas geschafft hatte, dann müsste dieser ja mit einem Atomkraftwerk eigentlich spielend fertig werden.

    Doch gerade als Tommy die Küche betreten wollte, blickte ihn mit großen niedlichen Augen ein kleiner Löwe an, welcher sich gerade an der Mikrowelle zu schaffen machte...

    Ohne die Augen von dem Löwen zu lassen, griff er nach dem Telefon,doch seine Hand griff ins leere. Da hörte er plötzlich das vertraute klingeln und ein kurzen Piepton, gefolgt von einem monotonen brummen. Das Klingeln kam von dem Telefon, das sich anscheinend in der Mikrowelle befand, die der kleine Löwe gerade angestellt hatte. Ungläubig starrte Tommy den kleinen Löwen an...

    ...als lautes Knallen in seine Ohren stieg und eine gigantische Rauchwolke aus der Mikrowelle kam. 'Gut, dann muss ich wohl wieder das alte Telefon aus dem Keller holen', dachte er sich, 'wie gut, das ich nicht wie andere Leute da groß einen Aufstand drum mache'. Ging in den Keller, holte das Telefon und rief an. Leider nur der Anrufbeantworter, mit der Mitteilung, die Nummer habe sich geändert, hastig suchte er Bleistift und Papier, in seiner Not nahm er eine Greenpeace-Visitenkarte mit einer Löwin drauf und notierte die Nr.

    Während Tommy nun entlich die richtige Nummer wählen konnte, verschwand , der durch den Knall panisch verschreckte Löwe, durch das gekippte Küchenfenster und blieb aus lauter eile sogar fast mit seiner Schwanzquaste hängen.
    Am anderen Ende der Leitung meldete sich diesmal sein gesuchter Freund aus Israel, welcher ihm, ohne die Chance seinen ersten Satz konstruieren zu können, erzählte, dass er soeben das Leben des israelitischen Präsidenten gerettet habe indem er dem Selbstmordattentäter einen mit Peperoni vollgestopften Döner verkauft und ihn somit ausser gefecht gesetzt habe. Von dem Anwalt aber wusste er nur noch, dass er Dr.Plutonium hieß.

    Während der Anwalt weiter von seiner Großartigen Tat berichtete sah Tommy durch das Fenster die ersten Castorbehälter vorfahren. Das ein Jeep dabei im Weg stand stöörte nicht weiter. ER wurde einfach mitgeschoben.
    Plötzlich hörte Tommy eine Knall aus richtung Wohnungstür. Als er nachsehen wollte, konnte er gerade noch einem Nashorn ausweichen das durch den Flur stürmte. Die eingangstür lag in Trümmern und draußen sahs der kleien Löwe und grinste ihn böse an.

    Das war also die Rache des kleinen Löwen gewesen, dass man ihm ans Fell wollte, was aber er eigentlich nie vorgehabt hatte. Eigentlich hätte er jetzt viel lieber gerne in Ruhe in den Gelben Seiten nach einem Anwalt geblättert. Aber stattdessen sah er sch nun auch noch gezwungen seinem Wäschekorb hinterher zu rennen, welchen gerade ein kleiner Tiger entführte. Das neue Atomkraftwerk war anscheinend nicht das schlimmste, was ihm heute passierte. Und wo zum Teufel kam der Tiger her?

    "Mich laust der Affe !", stöhnte Tommy laut auf, denn Tiger gab es seines Wissens nach nicht in Afrika. Das Tier jedoch schien davon nichts wissen zu wollen als es munter in richtung eines Staudammes lief, präziser gesagt bis zum Fundament besagten Staudammes wo sich ettliche Schlammpfützen befanden und unser guter Tommy kam sich nun vor wie ein Polier. So über und über mit Schlamm bedekt...

    Aber zu guter letzt bekam Tommy seinen Wäschekorb doch noch wieder zurück, auch wenn der nun genau so dreckig war wie er selber. Gerade hatte er sich wieder etwas aufgerappelt, als den Pfarrer vorbeilaufen sah.
    "Was machen sie den hier mit der Playstation 2 in der Savanne?", fragte er ihn.
    Darauf stoppe dieser kurz neben einem Tollwut-Schild und antwortete:
    "Das soll zur Steuerung des Staudamms verwendet werden."

    VErblüfft schaute Tommy dem Pfarrer hinterher wie er hinter einer Biegung verschwand. Kurz darauf ertönte ein helles Wanrsingnal. ERschrockend hielt Tommy sich die Ohren zu und wartete bis es verklungen war. Zu seinem erstaunen kam der Pfarrer wieder zurück, diesmal jedoch ohne Playstation2. GErade wollte TOmyy fragen, als der PFarrer ihn auch schon ansprach: Sie sehen aber ganz schön schmutzig aus, würde es ihnen etwas ausmachen sich zu waschen ? Wir wollen neben dem Damm nämlcih ein Kreuz bauen, indas dann der Besitzer des Atomkraftwerks zieht. Leider muss ich ihen mitteilen, das der Stormverbrauch so hoch ist, das wir ihre Waschmascdhine abschalten müssen. Also nutzen sie sie nocheinmal. Und nichts für Ungut." Damit drehte sich der Pfarrer um und ging wieder.
    Währenddessen, hatte Tommy den Wäschekorb abgestellt. Das hatte der kleine Löwe ausgenutzt und den Korb als neuen Schlafplatz auserkoren.

    Nun hatte unser kleiner Held wirklich genug von all dem Durcheinander und beschloss erst einmal den Löwen wieder aus dem Korb zu bekommen.
    Doch alles Scheuchen und Rufen half nichts. Der Löwe wollte einfach nicht verschwinden. Selbst als das Warnsignal noch einmal ertönte schlief der kleine seelenruhig weiter.
    Thommy blieb nichts anderes übrig als den Wäschekorb stehen zu lassen, ohne eine Waschmaschiene würde er die Wäsche so oder so nicht waschen können... Darum machte er sich auf den Weg nach Hause, als ihm plötzlich einer der örtlichen Fahrlehrer begenete. "Seltsam...", dachte Thommy. Warum musste er gerade jetzt auftauchen ?
    "Guten Tag", fing der Fahrlehrer an zu sprechen und erklärte dem völlig verwirrten Journalisten, dass er ihm einen Brief übergeben solle. Der Postman habe heute leider ein Problem mit seinem einzigen Fahrrad gehabt.
    Verwundert über das nahm Thommy auch schon den Brief entgegen.
    Es war ein Blauer Brief, zumindest war er mit Buntstiften blau angemalt worden.
    Mit zitternden Händen begann er den Brief zu öffnen...

    Und Tommy hatte sich nicht geirrt. Schon an den blauen Filzstifen hatte Tommy erkannt, dass es ein Brief von seiner alten Freundin aus dem Kindergarten war. Genau das war es jetzt noch, was er an diesem demoralisierenden Tag gebraucht hatte...

    Irgendwie hatte Tommy sie nämlich noch nie leiden können. Spätestens seit sie seinen Gemüsegarten in der Grundschule mit Natriumhydrogencarbonat vergiftet hatte. Für ihn war es schon immer eine Zwangsfreundschaft gewesen, weil sie zusammen auf dem selben Hof aufgewachsen waren und er deswegen immer mit ihrem Vater vom Kindergarten (und später noch von der Schule) nach Hause fahren musste. Und selbst als sich ihre Wege nach dem Abitur getrannt hatten, bekam er immer wieder seltsame Briefe von ihr.

    Langsam öffnete Tommy nun auch diesen Brief. Und schon als er die ersten Zeilen laß blieb ihm fast das Herz stehen. Sie lud ihn doch tatsächlich auf eine Hochzeitsfeier ein...
    Und zwar auf seine EIGENE Hochzeitsfeier mit einer Schiffahrt als Flitterwoche!!!

    Er fiel beinahe in Ohnmacht. Nie wäre er darauf gekommen, dass Susi ihn heiraten wollte. Vielleicht war es nur ein Scherz? Daran glaubte er aber nicht.

    Tommy war noch nicht sehr weit gekommen, eigentlich keine 10 Schritte als er den Brief erhalten hatte. Nun war er sehr im Zweifel was er von diesem Brief und vor allem von dessen Aussage halten sollte. Es irritierte ihn dabei schon sehr, das neben die, anscheinend mit dem selben blauen Filzstift geschrieben, der auch den Umschlag gefärbt hatte - den hatte sie doch schon im Kindergarten gehabt, wie lange halten diese Dinger eigentlich - geschriebenene Wörter seltsame englische verse gekritzelt waren, gepaart mit einigen althebräischen Zeichen. Das sagte zumindest eine entsprechende Randnotiz. Langsam aber sicher dem Wahnsinn nahe sah Tommy sich verwirrt um - die Bauarbeiten an dem Kraftwerk gingen unbeirrt weiter, seltsamer weise waren das alles weibliche Bauarbeiter - und gewahrte einen Geparden. Der kümmerte sich jedoch herzlich wenig um Tommy sondern machte sich daran den kleinen Löwen aus dem Wäschekorb zu vertreiben um selbst darin Platz zu finden. Gequält fragte sich Tommy was zur Hölle alle an seinem Wäschekorb so toll fanden, zumal das Tier da nichtmal richtig reinpasste.
    Um nicht doch den Verstand zu verlieren entschied er sich den Brief nocheinmal zu lesen. Da gab es ein drängenderes Problem. Sein zukünftiger Stiefvater würde in 3 Stunden zu Besuch kommen um ihn für die Hochzeit einzukleiden. Außerdem hatte er einen der englischen Verse entziffert:

    Der heilge Stock zum Meiler liegt versteckt.
    Der Weg zum Stein, der von einem Mann behauen ,
    die Lösung die verschwundene Taste.

    So langsam aber sicher wurde es Tommy zu viel. Erst die Sache mit dem Atomkraftwerk, das hier mitten in der afrikanischen Wildnis von BauarbeiterINNEN gebaut werden sollte, dann all diese Tiere, die es auf seinen Wäschekorb abgesehen hatten und nun auch noch dieser merkwürdige Brief bezüglich seiner Hochzeit mit seiner Kindergartenbekanntschaft Susi - ohne vorherige Verlobung wohlgemerkt - in dem sich auch einige eigenartige Verse befanden. und warum um alles in der Welt sollte sein Stiefvater ihn für seine Hochzeit einkleiden? Eventuell hatte sich Susi auch nur verschrieben und sie meinte seinen künftigen Schwiegervater, Herr Ananas . Aber welches Problem sollte er nun zuerst angehen? Vielleicht sollte er doch wieder versuchen, einen Anwalt zu erreichen, um den Bau des Atomkraftwerks zu stoppen und das grässliche Gebäude mit Windmühlen zu ersetzen? Oder sollte er lieber Susi per anrufen und ihr erklären, dass aus der überstürzten Hochzeit nichts werden würde? Andererseits weckten diese Verse seine Neugier und er konnte sich nicht helfen, irgendwie kamen sie ihm vor wie eine Art Code. Er begann damit, die Zeilen mit seinem Laptop abzutippen. Dann griff er sich gegen die heftigen Kopfschmerzen eine Packung mit Tablette und zog den Beipackzettel heraus. Wirkstoff: Acetylsalicylsäure - sehr interessant, aber hoffentlich auch hilfreich. Er nahm eine Tablette mit etwas Wasser ein und hoffe, nun endlich einen klaren Kopf zu bekommen.
    Als die Tablette ihm immernoch keine Ruhe bescherte, starrte er auf seine mit einer Plastiktüte aufbewahrten Notizen, dann stürzte er mehr von dem Gebräu herunter, das aus einer Menge Wasser und dem Blutverdünner der Firma Bayer bestand. Was konnte so falsch daran sein, sich freiwillig in einen Bluter zu verwandeln, wenn man bei Stress auf Büroklammern kaute und diese sich mit fast gleichgültiger Ignoranz in das Zahnflesich und die Backen rammte? Nein, das war nichts, dass Tommy nicht mit einem halben Liter Coka-Cola nach Originalrezept von 1885 lösen konnte. So ein gutes Gemisch aus Kokain, Alkohol und Zuckerwasser, war nicht nur desinfizierend, sondern funktionierte als Halluzinogen gut genug um jeden Geheimagenten zum singen zu bringen. Aus irgendeinem Grunde musste Tommy bei dem Gedanken daran sich auch gleich Oropax einführen, wahrscheinlich, weil er an die Gesangskünste der Agenten dachte, die er kannte, und die konnten allesammt nur ein Lied singen: What shall we do with the drunken Agent...



    Wörter:
    ------------
    Cola
    Plastiktüte
    Büroklammer
    Geheimagent
    Ohropax

    Brown-Brown
    Waffenschmuggel
    Termindruck
    Hochzeitsreise
    Sari

  8. #18

    AW: Spiel - The next Word : Rubbish !

    Das Kokain konnte den Schmerz lösen, den die blutverdünnende Säure nicht zu lösen vermochte und er driftete in seinen Gedanken ab... Wie war er eigentlich an diesen komischen Job bei der Illustrierten gekommen? Er erinnert sich: Gerade auf seiner Hochzeitsreise angekommen, stieß er auf eine Geschichte über den Konsum von Brown-Brown, einem obskuren Gemisch von Schiesspulver mit Kokain, das als Bezahlung bei einem Waffenschmuggel diente. Damals arbeitete er noch bei einer kleinen Lokalzeitung aber er hatte Glück, seinen Chef davon überzeugen zu können, ihm für diese heiße Story einen Platz zu reservieren, allerdings musste sie in das Sommerloch fallen, so dass der Termindruck hoch war. Er war gerade am Sammeln von Fakten in der Hochzeitssuite als seine Frau im prachtvollen Sari das Zimmer betrat und ihn mit einem bösen Blick strafte - sie hielt es offenbar nicht für die beste Idee, in diesem einmaligen Urlaub noch zu arbeiten.

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